„Liebe Vergangenheit, danke für deine Lehrstunden. Liebe Zukunft, ich bin bereit! Bereit für etwas Echtes und Ehrliches.“

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„Liebe Vergangenheit, danke für deine Lehrstunden. Liebe Zukunft, ich bin bereit! Bereit für etwas Echtes und Ehrliches.“
Heavy loss!
VFL WOLFSBURG - FCSP U15 8:0 (4:0)
C-JUNIOREN REGIONALLIGA NORD
Unsere U15 ist im Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg böse unter die Räder geraten. Bereits zur Pause hatte Tom-Luca Winter (4., 26., 31., 33.) mit seinen vier Treffern für eine komfortable Führung der Gastgeber gesorgt, nach dem Seitenwechsel stellten Johann Stoye (36., 70.) und Nasuhi-Noah Jones (57., 67.) mit jeweils zwei weiteren Toren den 8:0-Endstand her.
Dabei hatten sich die Kiezkicker nach dem frühen Rückstand aus der vierten Minute zunächst gefangen und das Spiel offen gestaltet. Individuelle Fehler und die eiskalte Chancenverwertung von Winter sorgten dann aber binnen weniger Minuten dafür, dass die Partie schon vor dem Pausenpfiff entschieden war.
Im zweiten Durchgang dann das gleiche Bild: Wieder traf Wolfsburg früh, ehe sich die Baris-Elf stabilisieren konnte. Als sich bei den Braun-Weißen dann in der Schlussviertelstunde erneut Nachlässigkeiten einschlichen, zeigten die Wölfe abermals ihre Effektivität und Kaltschnäuzigkeit im Abschluss und schraubten das Ergebnis weiter in die Höhe.
"Wir haben uns unglaublich naiv angestellt. Von den Toren gehen fünf bis sechs auf unsere Kappe. Beim Gegner war dann auch beinahe jeder Schuss ein Treffer; da kam heute vieles zusammen. Bei Ballbesitz war unser Spiel in Ordnung, aber wir haben in der Defensive zu viele individuelle Fehler gemacht und Wolfsburg war gnadenlos zielstrebig und effektiv", fasste Trainer Baris Tuncay die Gründe für die Niederlage zusammen.
FCSP U15
Petrelli, Yagmur (55. Tewolde), Schulz (36. Aslanidis), Azimi, Lund, Wähling (36. Baio), Grünewald (55. Doumbia), Große, Jarchow, Senghaas, Wenzel
Cheftrainer: Baris Tuncay
Tore: 1:0, 2:0, 3:0, 4:0 Winter (4., 26., 31., 33.), 5:0, 8:0 Stoye (36., 70.), 6:0, 7:0 Jones (57., 67.)
Zuschauer: 55
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Anna und Ihre Lehrstunde