#rheinischer #sauerbraten mit #semmelknödel und #rotkohl Mein #leibgericht zum ersten Mal #selbstgemacht (hier: Weinheim) https://www.instagram.com/p/CHaw5JLHlY0/?igshid=1p8sezeoa8taz
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#rheinischer #sauerbraten mit #semmelknödel und #rotkohl Mein #leibgericht zum ersten Mal #selbstgemacht (hier: Weinheim) https://www.instagram.com/p/CHaw5JLHlY0/?igshid=1p8sezeoa8taz
Mahlzeit ...
Mahlzeit …
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und wieder futtern ...
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#sushi bei #mongolia bereitet mir immer wieder eine #gaumenfreude! Was ist euer #leibgericht? (hier: Hildesheim, Germany) https://www.instagram.com/p/BtszSB0iEQ2/?utm_source=ig_tumblr_share&igshid=o501xtqlpob2
Eins meiner Leibgerichte is ja ganz klar Gans. Und bei euch so? #leibgericht #gans #foodie #instagood #instafood #goodporn
Abendessen: DDR!
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Schmeckt genau wie's soll, handmade Ceviche. #ceviche #stolzwiebolle #fresskram #leibgericht #gesündergehtsnicht
Manche nennen sie die Königin der Pastasoßen. Für mich ist das Bolognese-Ragu ein Leibgericht mit dem ich groß geworden bin. Ich bin Bolognesekonditioniert und brauche alle paar Wochen einen großen Teller der rot-orangenen, sämigen Soße. Es gibt unzählige Bologneserezepte und Philosophien und mache Leute verstehen gar keinen Spaß, wenn es um die "richtigen" Zutaten geht. Ich sehe das nicht so streng und mag sie am liebsten mit viel Gemüse, gut gewürzt und mit einem grünen Salat an der Seite. Ab und an ein wenig Salat aus dem Schüsselchen zu stibitzen und unter die Pasta zu mischen, ist nämlich nicht nur optisch ein Vergnügen! Für die Bolognese war früher Zuhause immer mein Vater zuständig. Er ist der Experte für Schmorgerichte und auf dem Gebiet heute noch mein großes Vorbild. Schon als Kind habe ich ihn für seine Geduld beim kochen bewundert. Er weiß genau, wann welche Zutat in den Topf muss und probiert das Essen erst kurz vor Schluss oder manchmal auch gar nicht (das muss man sich mal vorstellen!). Wenn er mal nicht in der Küche war, habe ich heimlich den schweren Deckel des Schmortopfs angehoben und ein Löffelchen probiert. Meine Vorfreude auf das Abendessen hat das immer sehr gesteigert. Die oben abgebildete Bolognese hätte Daddy bestimmt gut geschmeckt. Auch wenn ein bisschen mehr Zeit auf dem Herd dem Ragu sicher noch besser gestanden hätte. Das ging leider nicht, war viel zu hungrig!
Meine Bolognese 3 EL Öl in einem Bräter erhitzen und 1/2 TL Piment / 1 TL Tomatenmark / 1 TL Harissagewürzpasta / 1 Messersp. Zimt und Muskat / 1 Lorbeerblatt darin kurz anschwitzen.
1 gehackte Zwiebel / 1 geraspelte Möhre / 2 Stangen Sellerie, in Scheibchen / 4 Knoblauchzehen, zerpresst / 1 scharfe Chilli, zerkleinert hinzufügen und gut durchrühren.
400 g gutes Hackfleisch vom Rind (und wenn zur Hand, ein zerkleinertes Stück Pancetta/Speck) zum Gemüse geben und kurz mitbraten.
1 Dose gestückelte Tomaten hinzufügen, einrühren und mit 200 ml Rotwein und 2 EL Balsamico aufgießen. Bei kleiner Hitze im besten Fall 1,5 bis 2 Stunden schmoren lassen. Hin und wieder umrühren und auf das Essen freuen.
Etwa 15 Minuten vor dem servieren eine halbe Hand voll Oreganoblätter fein hacken und mit 1 EL braunem Zucker in die Bolognese rühren. Alles mit Salz und Pfeffer abschmecken und auf al dente gekochter Pasta servieren. Die Bolognese mag es, sich an Pastamodelle mit größerer Oberfläche zu schmiegen. Von einem Nostalgieanfall getrieben, habe ich trotzdem Spaghetti gewählt, die gab es in meiner Kindheit auch immer dazu...