Liebstöckel
Heute habe ich wieder etwas entdeckt, was wunderbar zu meinem Wunsch passt, möglichst viel aus dem eigenen Garten zu nutzen.
Liebstöckel, vielen besser als Maggikraut bekannt, wächst bei mir zuverlässig und kräftig. Da kam mir die Idee, daraus einmal ein eigenes Kräutersalz herzustellen. Nicht in riesigen Mengen, sondern einfach zum Ausprobieren.
Für meinen ersten Versuch reichen mir etwa eine gute Handvoll frische Liebstöckelblätter und 100 Gramm Salz völlig aus. Die Blätter werden gewaschen, gut getrocknet, fein geschnitten und mit dem Salz vermischt. Gern auch fein gemahlen oder gemörsert. Anschließend darf alles in Ruhe trocknen, durchmischen, bevor es ins Vorratsglas wandert.
Ich mag solche einfachen Dinge. Aus einer Pflanze, die ohnehin im Garten wächst, entsteht mit wenig Aufwand ein würziges Salz für Kartoffeln, Gemüse, Suppen oder Kräuterquark. Man weiß genau, was enthalten ist, und nutzt das, was die Natur gerade schenkt.
Besonders schön finde ich, dass damit ein Stück Sommer konserviert wird. Während draußen längst Herbst oder Winter sein kann, steckt im Glas noch immer das Aroma der frischen Gartenkräuter.
Aus kleinen Ideen entstehen so oft die schönsten individuellen Vorräte!
Text am 04.06.2026 von ©️®️CWG verfasst und von KI formatiert für Insta. Teilen, Folgen und Herzen verteilen sind willkommen – Spam & Bots werden blockiert.
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