Des Franzls Hand ist heute unbeschadet im Maidchen-Studio angekommen. Sehet, wie stolz wir sind, dass sie eingepfercht zwischen Racks und Keyboards die gesamten 10 h Fahrt von Weimar nach Torgau und zurück nach Hause ohne einen Kratzer überstanden hat, das schöne Ding. Und auf dem zweiten Bild seht ihr, warum Liszts Stücke auch so verdammt schwer zu spielen sind: Anbei der Grössenvergleich zu der kleinen Patschehand von Frl. Drosselmeyer (die mal ihre Nägel dringend nachlackieren muss ;)). Bei uns wird das also nix mit der Campanella, wir müssen wohl oder übel bei elektronischer Musik bleiben.







