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Microsoft Workplace Analytics hilft Managern zu verstehen, die Produktivität der Arbeiter
Microsoft hat lange gehalten, dass die Microsoft Graph — Daten, die er sammelt, die als Nebenprodukt der Menschen einfach mit Ihren online-tools bietet eine fülle von Informationen, die Unternehmen verwenden können, um zu verstehen, Ihre Arbeitnehmer besser. Heute ist das Unternehmen...
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Managerns senaste album, Skiss.
Managern - Promo 2016
Peikko skriker i skogen.
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Wo bleiben Demut und Bescheidenheit bei Managern?
Die Boni der Vorstände des Autokonzerns Volkswagen zu kürzen ist offenbar keine triviale Angelegenheit. Der neue Vorstandsvorsitzende Matthias Müller hatte sich zwar schon im Dezember des vergangenen Jahres für Boni-Kürzungen ausgesprochen – sowohl von Mitarbeitern als auch von Vorständen. Außerdem sagte er mit Blick auf die Krise, dass „etwas mehr Demut und Bescheidenheit“ Volkswagen gut anstehe. Nun aber gibt es Meldungen, der Vorstand werde allenfalls eine Kürzung seiner Boni hinnehmen, nicht aber komplett darauf verzichten.
Autor: Carsten Knop, verantwortlicher Redakteur für Wirtschaftsberichterstattung und Unternehmen. Folgen:
Und der ehemalige Finanzvorstand Hans Dieter Pötsch, der im Oktober 2015 an die Spitze des Aufsichtsrates wechselte, hat seine Schäfchen schon jetzt im Trockenen: Er erhält in mehreren Tranchen rund 10 Millionen Euro, weil sein ursprünglich bis 2017 laufender Vorstandsvertrag offenbar vollständig ausbezahlt wird. Pötsch verzichtet für die Jahre 2016 und 2017 auf die Aufsichtsratsentschädigung, so dass es nicht zu einer Doppelzahlung kommt. Dieses Opfer könnte allerdings gering sein: Würde Volkswagen für das Jahr 2015 keine Dividende zahlen, erhielte der Aufsichtsrat nach den Regelungen im Konzern nämlich keine zusätzliche Tantieme. So bekommt ein VW-Aufseher ein vergleichsweise geringes Fixgehalt im Jahr plus Sitzungsgeld. Nun könnte man sagen: Alles korrekt bei VW, pacta sunt servanda, und in Sachen Boni für den Vorstand ist ja noch nichts entschieden.
Aber der Eindruck ist fatal. Der Abgasskandal könnte eine Summe in zweistelliger Milliardenhöhe kosten, alle sollen sparen, aber der Vorstand ist jedenfalls bisher nicht in der Lage, mit gutem Beispiel voranzugehen. Entsprechend fielen die Schlagzeilen in dieser Woche aus, zumal sich auch noch der Betriebsrat über „Vertrauensprobleme“ in der Zusammenarbeit mit dem Management beklagt hat. Die Nerven liegen also blank, der Zeitplan für die Umrüstung der manipulierten Motoren gerät ins Wanken – und der gesamte Konzern wird, so sagen selbst Führungskräfte im eigenen Haus, „von Juristen regiert“.
Die Koordinaten des gesunden Menschenverstands geraten durcheinander
In diesem Umfeld scheinen einige Koordinaten des gesunden Menschenverstands durcheinanderzugeraten. In anderen Häusern hingegen ist unterdessen die Einsicht gereift, dass man auch bei den Boni nicht mehr so weitermachen kann wie bisher. Dazu zählt die ebenfalls krisengeschüttelte Deutsche Bank. Dort hat der neue Vorstandsvorsitzende John Cryan jüngst dafür gesorgt, dass die Boni für 2015 über alle Mitarbeiter hinweg um 17 Prozent gekürzt wurden. Cryan selbst, im vergangenen Jahr sechs Monate im Amt, bekommt ein Grundgehalt von 1,9 Millionen Euro, Ko-Chef Jürgen Fitschen 3,8 Millionen Euro. Eine variable Vergütung für das vergangene Jahr bekommt der Vorstand nicht. In der Tendenz steigen im Zusammenhang mit solchen Regelungen natürlich die Fixgehälter – und zwar in der gesamten Bankenbranche.
VW-Manager wollen nicht auf ihre Boni verzichten
Zu solchen Entscheidungen hat man sich bei Volkswagen noch nicht durchringen können, zumal der Großteil der Erfolgszahlungen dort auf mehrjähriger Basis gewährt wird. Und einst hat VW ja gut verdient – nur ist das ganze schöne Geld jetzt weg. Was also tun? Neue Gesetze braucht man in solchen Situationen nicht, schließlich werden Managerboni frei in den Unternehmen ausgehandelt. Vielleicht aber einen besseren moralischen Kompass: Die Verträge sind das eine, aber von Managern wird heute mehr verlangt, als auf deren Erfüllung zu pochen, wenn sie ihrerseits de facto ihre Leistung nicht erbracht haben.
Denn erfolglose Manager sorgen für eine Unternehmenskultur, in der Seilschaften und blinde Loyalität wichtiger werden als unternehmerischer Erfolg, in der offene Gespräche nur noch auf dem Parkplatz geführt werden, wie es Bill Gore, der Gründer des Kunstfaserspezialisten Goretex, einmal formuliert hat. Sie finden es gut oder tolerieren es jedenfalls, wenn Abweichungen lieber vertuscht als offen korrigiert werden und Regeln, Vorschriften und Gesetze nicht für alle gleich gelten. Und ganz offensichtlich ist bei Volkswagen genau das passiert – auch unter den Augen von Pötsch und manch anderem verbliebenen Kollegen in der Führungsetage.
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Kalevi Ja Mercury. Gammal roots-reagge och dub från 1970-talet draget genom en mangel. Hundskall, nervösa skratt och tryckt stämning. Bananlikör avnjutes ute i skogen bakom sönderslagna toalettstolar och högar av cykelramar. Finskt vemod pressat genom dub-manipulation och tung bas. Kalevi Ja Mercury släpper en tung dub-platta på Runtime Records sommaren 2016.