🙏🏼

seen from Germany

seen from United Kingdom

seen from Türkiye
seen from Germany
seen from United Kingdom
seen from United States
seen from Italy
seen from United States

seen from Türkiye
seen from United Kingdom

seen from Italy
seen from China
seen from India

seen from Canada
seen from Türkiye
seen from Israel

seen from United States
seen from United Kingdom
seen from Singapore
seen from United States
🙏🏼
Yapū
Männliche Unterwerfung, weil es manchmal gut ist, die Regeln zu befolgen
In einer Welt, in der Machtstrukturen und traditionelle Rollen ständig hinterfragt werden, ist der Begriff der männlichen Unterwerfung relevanter denn je. In einer Zeit, in der Autonomie und Dominanz oft mit Stärke gleichgesetzt werden, warum finden einige Kraft und Erfüllung in der Unterwerfung, insbesondere bei Männern?
Der historische Kontext von Macht
Seit Jahrtausenden hat die patriarchalische Kultur Männer als Führer, Entscheidungsträger und oft als Dominatoren positioniert. Doch mit dem Aufstieg feministischer Bewegungen und der Evolution moderner Gesellschaften begannen diese Rollen sich zu verändern. Heute verstehen wir, dass Stärke nicht nur im Befehlen liegt, sondern auch in der Fähigkeit zu zuhören, zu verstehen und zu folgen.
Unterwerfung als Wahl
Sich für die Unterwerfung zu entscheiden bedeutet nicht, seine eigene Kraft oder innere Stärke aufzugeben. Im Gegenteil, es kann ein tiefer Ausdruck von Selbstvertrauen, Akzeptanz und Verständnis für die eigenen Grenzen sein. Es ist eine Anerkennung, dass das Befolgen von Regeln, sei es in einer Beziehung, bei der Arbeit oder in persönlicher Disziplin, den Weg zu größerer Erfüllung ebnen kann.
Die Vorteile von Regeln befolgen
Lernen und Wachstum: Indem man sich freiwillig der Anleitung eines anderen hingibt, öffnet man sich für neue Perspektiven und Lehren.
Beziehungen stärken: Unterwerfung kann das gegenseitige Vertrauen und den Respekt verstärken und stärkere Bindungen zwischen Individuen schaffen.
Stressreduktion: Das Loslassen des Kontrollbedürfnisses kann dem Geist eine Pause gönnen und es einem ermöglichen, im Moment zu leben.
Persönliche Entwicklung: Das Akzeptieren und Befolgen von Regeln oder Richtlinien kann an sich schon eine Herausforderung sein und zur Reflexion und zum Wachstum anregen.
Hin zu einem neuen Paradigma
Es ist an der Zeit zu erkennen, dass Männlichkeit ein Spektrum ist und Unterwerfung ein integraler und geschätzter Teil dieses Spektrums sein kann. Indem Männer diese Facette annehmen, können sie neue Dimensionen ihrer selbst erkunden und nicht nur im Befehlen, sondern auch in der Fähigkeit zu folgen, zu hören und sich zu fügen, Stärke finden.
Zum Abschluss, männliche Unterwerfung ist eine Feier der Vielfalt menschlicher Erfahrungen. In einer Welt, in der Flexibilität, Anpassungsfähigkeit und Empathie immer mehr geschätzt werden, ist es vielleicht an der Zeit zu erkennen, dass das Befolgen von Regeln nicht ein Zeichen von Schwäche, sondern von Stärke ist.
Das ist nicht der Anfang. Das Ende ist es auch nicht. Das ist einfach mittendrin. Es ist ja irgendwie schon vorbei. Und dich, wenn hier etwas steht, etwas abgebildet ist, ist es das gleichzeitig auch nicht. Es ist vorbei und nicht vorbei zur selben Zeit. Und während ich das schreiben kann, haben Menschen anderswo Angst uns nackte Dasein. Egal, was war, was ist, was sein wird, eins bleibt sicher, dass nichts sicher ist, außer wiederum einem, das hat jetzt mit Bild und bisher geschriebenem nur bedingt zu tun, ist aber deswegen bestimmt nicht falsch: alle Sackgassen, in die sich die Menschheit bislang begab, wurden maßgeblich von Männern gebaut, die in den Sackgassen nicht weiterkommen, wurden von Männern dort hingetrieben. Es wäre also endlich an der Zeit, Frauen das Weltgeschehen im Großen, aber auch im Kleinen, im öffentlichen Raum, wie im Privaten, an das Steuer zu lassen. Wie Männer den Karren erst in den Dreck ziehen, um ihn dann immer tiefer in den Morast zu schieben, bis er sich fast nicht mehr bewegen lässt, das haben wir jetzt so lange erlebt und dokumentiert, dass es ganz dringend an der Zeit ist, Frauen machen zu lassen. Denn wenn nach Jahrtausenden des Patriarchats eines gewiss ist, dann das: Männer retten diese Welt nicht!
This isn't the beginning. It's not the end either. It's just in the middle. It's kind of over already. And you, if something is written here, something is depicted, at the same time it isn't either. It's over and not over at the same time. And while I can write this, people elsewhere are scared of bare existence. No matter what was, what is, what will be, one thing remains certain that nothing is certain, except again one, this has only limited to do with the picture and what has been written so far, but is therefore definitely not wrong: all dead ends into which Where humanity has been up to now has been largely built by men who get stuck in the dead ends, have been driven there by men. So it would finally be time to let women take control of world events on a large and small scale, in public as well as in private. How men first drag the cart into the dirt and then push it deeper and deeper into the morass until it is almost impossible to move, we have experienced and documented this for so long now that it is urgently time, women to let do. Because if one thing is certain after millennia of patriarchy, it's this: men won't save this world!
Poskramianie złośnika
Mężczyźni kobiety zawsze siłą poskramiali Fizyczną swą przewagę do tego używali Nie chcąc kompromisów w przemoc uciekali Dlatego mentalnie nie ewoluowali.
Problemy emocjonalne trudne są niezmiernie Dech odbierają, krwawią w sercu jak ciernie. Cierpienia przydając przy tym cholernie. Gdy "męskim" zasadom chłop służy wiernie.
Dlatego często tak bywało w historii Że faceci pod stopy kładli się w euforii Niewiastom nie szczędząc komplementów i glorii. Aby zaraz potem poczuć smak cykorii.
Mając do wierności stosunek swobodny Niż miłość ceniąc raczej seks przygodny Gdy między nogami mąż już nie głodny A związek dwojga w dzieci już płodny
Mając do wierności stosunek swobodny Niż miłość ceniąc raczej seks przygodny Gdy między nogami przestał być głodny Ciążył mu związek w dzieci już płodny
Potrzebny stał się styl życia zgodny Nie zawsze dla testosteronu wygodny Tu już nie można li siłowo się zmagać Wymuszać przemocą, bić, pętać, smagać
Ale dziękować, przepraszać, prosić błagać. A przez to lepszym człowiekiem się stawać. Zrozumienia takiego nie ma jeszcze w świecie. Choć feminizm odtrąbił sukces, jak wiecie
Nie widać jeszcze zmian w każdym powiecie. To my, mężczyźni, wierzcie mi jak chcecie, Musimy odrzucić nawyki nasze kmiecie. By wytrwać w tym łatwopalnym duecie
Myślenia o kobietach jako niższych sobie O mniejszej wartości w drobnej osobie. Może oczywistym to wydaje się tobie. Lecz gdyś na nią zły bacz na strony obie.
Jest atawistycznie coś prymitywnego W tym nadmuchanym naszym męskim ego Co nie pozwala dostrzec czegoś lepszego W oddaniu jej kontroli terytorium swojego.
Takie są moje na dzisiaj przemyślenia W gniewu chwili zwątpienia i olśnienia. Znowu zacząć trzeba od przebaczenia. By uniknąć do siebie plecami leżenia.
🎖
die patriarchin
hat der patriarch ein recht auf ruhe was hat er getan es rumpelt in der küche nach feierabend die tochter des patriarchen backt die patriarchin wäscht und bügelt der patriarch hat kopfschmerzen weil er zu viel gearbeitet hat hat er genug geld dafür erhalten ? und ist es eine vorraussetzung dafür patriarch zu sein ist die patriarchin freiwillig eine auch wenn sie mehr geld als ihr patriarch verdient gibt es kleinbürgerliche patriarchen wie mich wenn ja, können sie kunst rezipieren? die patriarchen müssen ihr recht und ihre bürgerliche pflicht kunst zu rezipieren einfordern so funktioniert bildung die verpflichtung des bürgerlichen individuums kulturtechniken zu erlernen und das erlernen der kulturtechniken zu delegieren an die minderjährigen söhne und töchter damit sie in zukunft ihre fähigkeiten in kapital verwandeln können dass sie existieren können in einer welt die gestern war
🔥