Ich verstecke mich hinter Eigentlich, du dich hinter Wahrscheinlich. Das ist keine Vollendung, es ist ein hin und her schaukeln zwischen zwei Möglichkeiten, die beide jenseits einer Klippe liegen. Es sind keine Lügen, die über unsere Lippen gleiten, es sind Schiffe, die um die Ehrlichkeit schippern, für die wir beide nicht bereit sind. Die Aussicht ist zu schön, um sie sich abzuwenden, doch noch zu fern, um sagen zu können, was einen an Land wirklich erwartet. Die Position, die du mir gibst ist unklar, die Skizze setzt mich an so viele Stellen im Raum, dass da kein Platz mehr ist für eine neue Idee. Du lässt sie auf dem Schreibtisch liegen, bis sie unter zwanzig, dreißig anderen Blättern verschwindet. Ich verstecke mich hinter meiner Angst, die bei dir keine ist. Du versteckst dich hinter deiner Verantwortung, die dein Phantasialand dir aufbürgt. Es war wie ein Fenster zu putzen und festzustellen, dass der Glasklar Glasreiniger Milchglas nicht dursichtig macht. Wahrscheinlich werden wir noch viele dieser Gespräche führen, doch eigentlich spielen sie keine Rolle. Bis diese Worte aus ihnen verschwinden und wir beide eine Position beziehen, die nicht hinter Milchglas sitzt.