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A párom mondta, hogy a beilleszkedés jegyében minden ismerősnek kívánjak szép Húsvétot. Egy 10-es skálán mennyire vagyok bunkó, ha előbb a kedvenc arab boltosomnak köszöntem így reflex-szerűen?
🙄
Wir lebten nie auf der Straße, aber zu fünft im Apartment, wo man die Nachbarn streiten hörte in verschiedenen Sprachen.
Friday evening supplies: cheese, wine, and pomegranate seeds, plus my journal and Rilke’s Briefe an einen jungen Dichter, which I am finally returning to after far too long. Here’s a line I liked from the first letter:
“Denn der Schaffende muß eine Welt für sich sein und alles in sich finden und in der Natur, an die er sich angeschlossen hat.” (Because a person who creates must be a world in and of himself, and find everything in himself and in Nature, to which he has devoted himself.)
Also, after reading Rilke I felt nicely melancholic and inclined to write a bit in German myself, so...
Beim Lesen von Rilke, mit seiner schönen altmodischen eleganten Sprache, spürte ich wieder den Drang, öfter auf Deutsch zu schreiben. Ich weiß eigentlich gar nicht, warum ich kaum auf Deutsch blogge – denn das ist ja inzwischen MEINE Sprache geworden, insofern als eine Sprache jemals einem Ausländer gehören könnte: sie ist auf jeden Fall die Sprache in der ich studiert und gearbeitet, gelebt und, ja, auch ein bisschen geliebt habe. Seit elf Jahren schon ist diese Sprache bei mir, treu und zuverlässig. Aber sie ist mir noch nie so fremd vorgekommen als jetzt, hier, in Berlin. Die Stadt hat sich in neun kurzen Jahren schon ganz schön verändert – ich höre fast genauso viel Englisch wie Deutsch auf den Straßen und ich gebe zu, es macht mich ein bisschen traurig. Aber warum denn? Die Welt wird kleiner und internationaler, Leute kommen aus aller Welt an und machen die Stadt bunt und lebendig – das alles finde ich toll, schon klar. Ich bin großer Fan von Multikulti (das übrigens NICHT gescheitert ist, meiner Meinung nach). Bin ich aber ein Heuchler, da ich mich freue, in einer völlig arabischen Nachbarschaft zu leben, und mir gleichzeitig Sorgen mache, dass Englisch hier nicht mehr zu entkommen ist? Ich weiß es nicht. Ich mache mir aber in letzter Zeit unaufhörlich Gedanken darüber.
"There is this "állapotösszeg" in Hungarian. It's Z from German. I don't know, from zusammen-something, maybe."
- ELTE, Biofizika 1 előadás (D.I) 2019
Tag der innerdeutschen Zwietracht - ein friedlicher Lösungsansatz für die Zukunft der europäischen Zivilisation.
Zur Zeit geistern mir viele Themen durch den Kopf. Da ich garnicht weiß wo ich anfangen soll, halte ich mich mit Zitaten über Wasser. Vielschichtige Gemengelagen einer Gesellschaft sind jedoch mit Zitaten allein nicht angemessen zu durchleuchten. So will ich mich nun mal wieder einem Thema widmen, zudem eigentlich mittlerweile alles gesagt wurde, für Kreise die sich dafür interessieren. Mehr oder weniger wird unterschätzt, dass es viele Menschen da draußen gibt, die sich ausschließlich für sich selber interessieren. Dem Zeitgeist entsprechend eben. Solange das eigene Leben stimmt, muss man seinen Horizont nicht schärfen oder gar erweitern. Mein Leben stimmt aber, trotzdem beschäftige ich mich mit Sachverhalten die den Geist herausfordern. Die sozialen Netzwerke haben die Sucht nach sich selbst um ein vielfaches verschärft. In der heutigen Zeit geht es scheinbar nur noch darum viel Aufmerksamkeit zu akquirieren oder möglichst schnell Geld zu verdienen ohne etwas nachhaltiges gelernt zu haben. Man durfte bequem werden. Normalität scheint zu einem Fremdwort zu verkommen. Es wird alles aus den Menschen herausgepresst. Er ist eine Ressource. Gibt es nichts mehr zum herauspressen, steht da oftmals eine Gestalt in ihrer ganzen Bösartigkeit oder Ohnmacht. Mein Zitat von der verkauften Mutter kommt nicht von ungefähr. Ich lasse mich nicht länger davon treiben. Habe meine eigene Nische gefunden. Irgendwie war ich der Zeit schon immer etwas voraus. Was selbstherrlich klingt, ist erwiesener Maßen so. Viele Sachen, die sich zugetragen haben, prophezeite ich zuvor. Ich muss jedoch nicht recht haben, gerne würde ich auch mal falsch liegen. Gut, bei meinen Partnerinnen lag ich öfter mal falsch, aber das ist ein anderes Thema. Zudem möchte ich anmerken, dass viele Epochen verteufeln, an denen einzelne über anderen standen. Um ihre Mitteilung „öffentlichkeitswirksam“ an den Mann oder die Frau zu bringen, stellen sich einzelne jedoch gerne selber über andere. Der gefeierte Meinungspluralismus scheint mir zunehmend auch zu einem Überbietungswettbewerb zu führen, der andere Meinung gänzlich ausschließen will. Meinungen sollten jedoch immer abgewogen werden. Dafür ist eine Zivilgesellschaft zuständig. Weltweit gibt es weniger davon als man denkt. Es bleibt der Verdacht, dass auch in Zukunft Gedanken einzelner ganze Massen begeistern können. Regierungen werden stets versuchen, Konkurrenz zu verhindern. Nach vier Jahren des Einlesens in nationale Geschichte, möchte ich mich ein weiteres Mal dem Thema Bundesrepublik Deutschland widmen und warum sie in der jetzigen Form nicht mehr lange existieren wird. Bei den ganzen Ereignissen und scheinbaren Erfolgsmeldungen wird eines gern vernachlässigt: es leben hier gehörig viele Menschen auf einem eingegrenzten Territorium zusammen, die das Urvertrauen in die herrschende Ordnung verloren haben. Ich rede nicht von Exoten, die das System sowieso schon immer ablehnten, sondern von Bürgern, die das System jahrelang elementar gestützt haben. Übrigens nicht so unerfolgreich wie sie es uns heute glaubhaft machen wollen. Unsere Selbstverständlichkeit von Dingen im Alltag gibt es anderswo garnicht erst. Nicht selten nutzen sie Menschen, deren eigenes Ursprungsland, trotz Hilfen nicht zu solchen Normalität kam. Die Menschen dort hatten es aber schon länger in der eigenen Hand. Zudem leben Menschen dort weniger durchmischt zusammen wie wir hier. Unsere heutigen Errungenschaften kommen vorallem aus Zeiten von Wanderungen der Kontinentaleuropäer untereinander. Diese unterschieden sich vornehmlich in ihren Eigenheiten, für Fremde waren sie vornehmlich hell im Erscheinungsbild. Das überhaupt zu thematisieren ist, als würden Afrikaner jetzt erst von ihrer dunklen Hautfarbe Kenntnis nehmen. Zurück zum Thema. Ein sogenannter Failed State war selbst zu Zeiten der Besatzer nicht zu finden. Die Briten stellten verwundert die Frage, wer denn eigentlich den Krieg verloren hat. Die Gewissenhaftigkeit unserer Bürokratie wurde leider die vergangen Jahre ad absurdum geführt. Man musste also etwas installieren, dass den Schein einer funktionierenden Bürokratie wahrt. Bußgelder machen sich da übrigens immer ausgesprochen gut. Der Staat hat keinen großen Aufwand mit ihnen, sie lassen sich problemlos wie ein Dauerauftrag eintreiben. Ich würde sogar soweit gehen, dass es eine zwei Klassen Rechtsprechung gibt, die jedoch nur von einer Klasse begünstigt wird. Das kann garnicht gut gehen. Da können sich die Eliten Zwangsmaßnahmen ausdenken wie sie wollen. Die Gedanken waren schon immer frei, deswegen versuchen sie ja zunehmend ihre Wirklichkeiten in die Köpfe zu hämmern. Wiederholungen und künstliches Aufbauschen tun da ihr übriges. Fakten bleiben zumeist aus. Wer das Narrativ jedoch hinterfragt, ist schnell selbst ein potentieller Gefährder für den Staat. Geht’s eigentlich noch? So geht man nicht mit verdienten Bürgern um, die dieses System mit jahrelanger, teilweiser schwerer Arbeit getragen haben. Gerade die jüngsten Ereignisse haben mir gezeigt wie gut die Meinungsmaschinerie funktioniert. Wie leicht geht es doch von der Zunge, Altvordere hätten weggesehen, sie hätten nichts gegen das herrschende Unrecht getan, es einfach klaglos hingenommen. Heute sieht man wie sowas funktionieren kann. Es sind die Umstände, die die Menschen in eine Form pressen. Was mehrheitlicher Konsens ist, wird schon seine Richtigkeit haben. Nur so konnte es überall auf der Welt zu totalitären Zuständen kommen. Bei uns geschieht dies jedoch so geschickt, dass es viele garnicht bemerken. Sie lassen sich ganz nach Belieben in Richtungen schieben und gegeneinander ausspielen. Gerade in teutschen Landen soll das laut verlässlicher historischer Quellen stets ganz hervorragend geklappt haben. Der Feind wusste diese Eigenschaft stets zu seinem Vorteil auszunutzen. Das Printmedien, Politik und Werbung in enger Kooperation nie etwas Gutes verhießen, sollte ebenfalls Mahnung genug sein. Dennoch konsumieren wir genüsslich weiterhin jene Sachen, die eigentlich entgegen dem stehen, was wir denken oder wie wir leben wollen. Unser Konsum ist deren Grundlage. Als ethnische Deutsche bezeichnen wir uns noch garnicht so lange. Doch wenn man von teutscher Historie gesamtheitlich ausgeht, befinden wir uns meines Erachtens in der dritten Republik und hatten zuvor drei Großreiche. Letzteres artete bekanntlich aus. Vorallem politisches Chaos (32 Parteien!) und die große Depression zu Zeiten der Weimarer Republik, führte zur Machtergreifung eines bestimmten Kanzlers. Die Menschen waren gedemütigt wegen des verlorenen Weltkriegs und abgebrannt. Dementsprechend offen waren sie für Neues und kämpferisches. Nun sind die wirtschaftlichen Verhältnisse, verglichen mit denen damals, heute hinfällig. Man könnte meinen, dass also alles richtig gemacht wurde. Doch dieser Erfolg basiert auf einer Wachstumsmanie des Neoliberalismus. Man nennt es auch freiheitliches Lohndumping und Rückabwicklung etablierter und erfolgreicher Standards. Der teutsche Standard wurde beliebig, damit andere aufschließen können. Vieles was heute weltweit relevant ist, kommt ursprünglich aus deutscher Schmiede. Nur haben wir den Krieg verloren und deswegen haben es heute eben unsere Verbündeten. Ich räuspere mich übrigens gerade. Grenzen wurden nur deshalb hinfällig, weil es sich zu rechnen scheint. Den Profiteuren ist doch Kultur und friedliches Miteinander völlig egal. Es geht nicht um Humanismus, sondern um Drückerei der Löhne. Wir haben zwar eine recht gute Gesundheitsvorsorge, aber die Lebenswirklichkeit in der Republik verschiebt sich zunehmend. Das hat Gründe. Diese will ich dem geneigten Leser jedoch in diesem Beitrag ersparen. Doch eines sei dazu gesagt, die Krankenkassenbeiträge gehen eben auch vom Bruttolohn ab. Die Staatsquote hat mittlerweile absurde Ausmaße angenommen. So fragt der mündige Bürger zurecht was mit dem Geld passiert. Nachfragende Bürger stellen jedoch nicht die Mehrheit dar. Ich würde sogar soweit gehen und behaupten, sie stellten nirgends jemals die Mehrheit der Gesellschaft dar. Und so werden wir mit Spaß und Steuergeschenken (Gratiskonzerte) bei der Stange gehalten. Jedoch mutet es manchmal so an, als würde ich mir selber etwas zum Geburtstag schenken. Nicht falsch verstehen, hohe Steuern sind jetzt nicht die Besonderheit. In Skandinavien zahlen die Leute auch hohe Steuern. Jedoch haben sie da mehrheitlich scheinbar nicht das Gefühl, dass die Regierungen genau das Gegenteil von dem machen, was der Bürger möchte. Hier wird diese abstrakte Wahrnehmung langsam aber sicher zur Realität. Was sich jedoch mit Weimar vergleichen lässt, ist die gesellschaftliche Verrohung und das politische Chaos. Wir sind ein Schiff ohne Kapitän. Und wenn die Presse zehnmal die Kanzlerin lobpreist, das Gegenteil ist der Fall. All die gegenwärtigen Diskurse würden nicht geführt, wäre alles in bester Ordnung. Die legendäre Zuwanderungskrise tat dabei nur ihr übriges. Das ist aber nicht alleine was die Leute beschäftigt. Nun steht der Tag der deutschen Einheit vor der Tür und so richtig freuen kann man sich über dieses historische Ereignis nicht mehr. Viel Unzufriedenheit kommt auch daher auf, da ganze Lebensleistungen heute in Frage gestellt und von den Jungen undankbar für selbstverständlich hingenommen werden. Doch unser ganzer Alltag ist nicht selbstverständlich, er wurde zu einem Privileg, weil dafür gearbeitet wurde. Gerade den jungen „gebildeten“ Menschen ist das Verständnis für die Geschichte, nicht nur unserer heutigen Nation, sondern der gesamten europäischen Zivilisation scheinbar garnicht bewusst. So haben die Menschen garnicht so sehr alle Sorgen um die Gegenwart, sondern um die Zukunft. Nicht selten flüchten sie sich in die Tempelritter Argumentation oder die der Kolonialisierung durch Weiße. Ich möchte da keine Wertung vornehmen, weil das auch den Rahmen sprengen würde. Ich möchte nur anmerken, dass auch Kolonialisten Menschen brauchten, die für ihre Geschäftsmodelle empfänglich waren. Und diese gab es in nicht geringer Anzahl. Jeder will doch mal König sein und etwas Prunk genießen. Wobei, wenn ich es mir so überlege, ich nicht. An mir würde sich jeder die Zähne ausbeißen, ich würde dahin gehen wo es wehtut. Ich lebe nicht länger in einer moralischen Utopie, sondern lehne mich zurück und warte auf das was sowieso kommt: eine Neuordnung Europas. Ich glaube die Deutschen lassen sich garnicht so in eine territoriale Form pressen. Ich glaube mittlerweile es gibt verschiedene Deutsche. Die Art der Konflikte von heute, sind auch auf die Lebenswirklichkeiten zurückzuführen. Unstrittig und chronisch belegbar ist, es wird länger von teutschen Landen gesprochen als von Deutschen in einer Nation. Jeder von außerhalb im Mittelalter, wusste wo er sich befindet wenn er hier Handel betrieb oder auf der Durchreise war. Durch die verschiedenen Dialektiken kam es zu späteren Territorien im Kleinen. Jeder hatte seine Eigenheiten und speziellen Märkte. Unter dem Papst oder Kaiser standen den Provinzen Könige und Fürsten vor. Unsere heutige Zivilisation beruht auf diesen Zusammenhängen. Es waren unzählige Provinzen und Landkreise, jedoch kommunizierte man in hochdeutscher Schrift, zumindest später. Die Dialektik blieb weiterhin entsprechend der Region, doch vorallem würde ich die Etablierung von hochdeutsch im Schriftverkehr als das einende Element sehen. Fleißig müssen sie trotz ihrer Eigenheiten alle gewesen sein denn dieser Fleck in Europa hat außer Wald und Flüssen nicht viel zu bieten gehabt. Geliebt haben wir uns auch nie wirklich. Es ist schlicht eine verklärende Annahme, die wahrscheinlich jedem Kaiser oder Kanzler irgendwann um die Ohren geflogen wäre. Meiner freien Interpretation nach lebte man im Heiligen Römischen Reich jedoch weitaus freier und ungeordneter zusammen als in diesen engen bürokratischen Rahmen der Republik von heute. Man ging halt dahin wo die Arbeit war. Jedoch muss es eine Leitethnie gegeben haben, sonst hätte es nie Städte geben können. Man muss sich untereinander vernetzt haben. Auch wir Europäer unterscheiden uns voneinander. Ziemlich sicher kamen man von überall in Europa. Eine Durchmischung war die logische Folge der Wanderbewegung. Als moralische Instanz ernannte sich die Kirche. Freie Rede suchte man aufgrund der Sitten- und Tugendwächter sicher vergeblich. Auch da musstest du aufpassen, dass dich der Nachbar nicht ausliefert. Die Todesstrafe war dein täglicher Begleiter, das Damuklesschwert. Schon alleine deshalb lehne ich eine neue religiös fundamentale Herrschaft strikt ab. Wir kennen das hier alles bereits. Genauso kennen wir Kommissare und Genossen sowie Kameraden. Nicht wenige wollen das alles nicht mehr und auch beim nächsten Mal wird es nicht besser werden, auch wenn sie es uns erzählen. Im Ausland hat man übrigens eine sehr gute Vorstellung davon was deutsch ist. Teilweise hängen sie selber einer Vorstellung aus längst vergangen Zeiten hinterher. Wir leben heute von den Errungenschaften der Vergangenheit. Weder die einen noch die anderen können diese Errungenschaften für sich verbuchen, auch ich nicht. Ich will es nicht übertreiben mit der Lobhudelei, doch müssen unsere Vorfahren definitiv etwas auf dem Kasten gehabt haben. Selbst die Römer sollen gesagt haben, dass müssen Urbewohner sein, wer sonst würde dorthin einwandern? Heute sind der ehemalige Wald und zahllose Moore urbar gemacht worden. Man könnte fast meinen, dass wir vieles den Römern nachgeeifert haben. Leider auch die Utopie mit zivilisatorisch Fremden anzubändeln. Ein geflügeltes Wort sagt, es gibt viele Kulturen, jedoch nur eine Zivilisation: Europa. Da ist durchaus was dran. Mitgearbeitet an diesem Erbe haben nicht nur Teutsche, und jene die sich als solche verstehen, sondern auch andere Europäer. Beeinflusst wurden auch sie freilich von anderen Kulturen, die man bereiste, oder mit denen man Handel betrieb. So ist der Mensch eben. Mir geht es jedoch darum, dass wir uns bewusst werden, was für ein Privileg es ist hier zu leben, und ein Weiterbestehen dieser keineswegs garantiert werden kann, wenn die Politik dermaßen planlos fremde Menschen mit erarbeiteten Geldern hier ansiedelt um den Bestand zu erhalten. Nackte Zahlen machen noch lange keine Zivilisation. Der Begriff der Nation kommt erst mit der französischen Revolution ins Spiel. Was in Frankreich passierte, wurde sehr wohl in den deutschen Landen vernommen, jedoch ergriff der revolutionäre Geist kaum jemanden. Einen Umsturz von etwas wollte bei uns nie die Mehrheit. Es gab sicher Exoten, sogenannte Radikale, für die meisten war ein gewaltsamer Umsturz sicher keine Option. Niemand kann wirklich Chaos wollen und ich glaube auch jene Romantiker, die das Chaos heute regelrecht herbeisehnen, wären im real existierenden Chaos die ersten Opfergruppen. Ein Staat jedenfalls könnte sie dann nicht mehr schützen. Deswegen sollte man mit solchen Gedankenspielen immer vorsichtig sein. Passend zum Einheitstag bietet sich der Vergleich mit der DDR an. Es kam ein Stein ins rollen und der Zeitgeist hat eben scheinbar gepasst, sowie zahllose glückliche Fügungen, das keiner starb oder verletzt wurde. Es war eine friedliche Revolution, bei der kein Demonstrant eskalierte oder aggressiv auftrat. Es war für eine Zivilgesellschaft etwas außergewöhnlich verbindendes. Eigentlich. Hätte die Obrigkeit da von Schusswaffen gebrauch gemacht, es wäre der Weltöffentlichkeit nicht zu verkaufen gewesen. Doch dieser Moment der territorialen Verbindung war offensichtlich nicht von Dauer. Es zeigt sich, dass du verschiedene Mentalitäten nicht einfach mit Geld verbinden kannst. Ein gesellschaftliche Struktur sollte also immer aus sich heraus zusammenfinden. Ich bin keiner dieser heutigen „Aufgeklärten“, die hinter jedem Kontra einen Nazi vermuten. Das ist heute ja auch so eine Unsitte geworden. Diese Mechanismen wurden immer von totalitären oder absolutistischen Regimen benutzt. Auch diese „erwische einen, bestrafe hundert“ Methode kommt zwar aus einer ökonomisch heute durchaus erfolgreichen Region, jedoch keiner die bekannt ist für Freiheit in Geiste und Gestik. Auch scheuen sie sich nicht dagegen Abtrünnige zu verfolgen. So ist es immer bei zu totalitären Regimen. Erfindergeist, Literatur, sowie ethische und moralische Vorstellungen zu vertreten, das ist Europa. Heute jedoch wollen sie uns wieder einkesseln. Statt Runen gibts heute eben Regenbogen. Richtig frei ist Europa schon längst nicht mehr. In Brüssel streben sie nach immer mehr Machtfülle. Die Presse hätte eigentlich die Aufgabe die Bürger darüber aufzuklären, jedoch schlägt sie sich auf die Seite der Eliten. Wieder mal gibt es eine unheilvolle Allianz und die Bürger schauen zu. Zudem verlieren sie sich zunehmend in moralischer Absurdität und einem Wetteifern darum wer moralischer agiert. Als Realist stelle ich jedoch in den Raum, dass Moral einem nicht das Licht anknipst. Tugendwächter schalten es dir nur irgendwann ab. Erwischt es jedoch alle fähigen Arbeiter, produziert gar keiner mehr das Licht. Jetzt müsste doch auch dem letzten ein Licht aufgehen. Mir geht es nicht alleine um ökonomische Belange, sondern darum, dass grundverschiedene Mentalitäten, bei der sich einige sichtlich gegen eine Anpassung oder gemeinsame Ausrichtung streuben, nur mit Gewalt zusammengehalten werden können. Es war schon immer und überall so. Wenn also eine europäisch verordnete Leitkultur mit Zwang verteidigt werden muss, ist der europäische Geist sowieso längst verloren. Vom deutschen Geist fange ich garnicht erst an. Vielleicht kommt er jedoch wieder zum Tragen wenn die Leute nichts mehr haben. Wie ich ja bereits darlegte, beruht der heutige Wohlstand einzig und allein auf Weichenstellungen in der Vergangenheit. Die heutige Gesellschaftsordnung kann von keinem wirklich so gewollt werden. Du hast keinerlei Sicherheiten mehr. Wir leben zwar sowieso alle nur begrenzt, doch in dieser Zeit wollen wir auch wirklich leben und kein Siechtum erdulden müssen. Es muss nicht Saus und Braus sein, doch heute werden ja zunehmend eigentlich selbstverständliche Sachen unerschwinglich für manche. Ich bin kein Kapitalismus-Kritiker, bin ihm sogar ganz zugetan, jedoch ist die vorherrschende Form, die sich den Neoliberalismus zum Vorbild genommen hat, auf Dauer kein Modell des Friedens. Es fördert die schlimmsten Instinkte im Menschen zu Tage. Wer diese Form als das Ultimative begreift, sollte in einer Gemeinschaft leben, die ihn diese Möglichkeiten bietet. Selbstbestimmt. In der heutigen BRD ist jedoch niemand so richtig gefragt wurden. Übrigens auch nicht was die territoriale Erweiterung anging und wie man mit ihr umzugehen hat. Zur Wahrheit gehört jedoch auch, dass die neuen Länder nicht groß gefragt wurden. Viele fremdgesteuerte Politiker haben alles Dagewesene schlicht verschleudert und sie tun es immernoch. Profiteure sind jene, die sich heute für die Entgrenzung der Welt einsetzen. Einige haben vielleicht wirklich die Illusion einer neuen Gesellschaft, jedoch muss auch eine neue Gesellschaft von irgendetwas leben. Einer muss dann eben die Äcker bestellen. Und gerade wenn ich die heutige Jugend sehe, ist die Bereitschaft dazu garnicht da. Verurteilen will ich das nicht, weil sie im Zweifel vom Staat alimentiert werden, wollen sie schlicht nichts tun. Leider haben viele zunehmend auch menschliche Umgangsformen nie beigebracht bekommen. Deshalb bin ich geneigt manche sogar als Aufbürden zu begreifen. Sie haben keinen Mehrwert. Jedoch wurden sie dazu gemacht, weil keinerlei Bindung zu irgendwas besteht, teilweise nicht mal zur eigenen Sippe. Bevor ich ins Unendliche abdrifte zurück zum Tag der deutschen Einheit, die keine mehr ist. Offensichtlich gibt es eine nennenswerte Anzahl an Menschen, die keinerlei Problem damit hat deutsch zu sein. Einige sicherlich ins Extreme ausufernd, doch der Großteil besteht, wie ich, aus normalen Menschen, mit normalen, fast biederen Lebensläufen. Wenn also die Einheit nur mit Gewalt aufrecht erhalten werden kann, sollten wir uns lieber trennen. Jeder soll so zusammenleben wie er es möchte. Ich möchte in keiner Gesellschaft leben, wo ich nur für andere arbeite und im Alter in irgendeinem Altersheim sitze und hoffe, dass mich Familienmitglieder einmal die Woche besuchen. Ich möchte in einer Nachbarschaft leben, wo ich den Nachbar auch mal meinen Wohnungsschlüssel geben kann, wenn ich verreise. Ich will nicht in einer Ordnung leben, wo sich jeden Tag ein anderer beleidigt von etwas fühlt, oder ich selbstverständliches erklären muss, weil es zum Menschenverstand gehört. Die heutige Gesellschaft krankt am sogenannten „Nannystaat“ der jegliche Selbstfindung mit Trommelfeuer unterbindet. Das ist kein zukunftsfähiges Modell. Deshalb bin ich der festen Überzeugung, dass Deutsche und jene die es sein wollen, natürlich auch andere Europäer, sich dorthin zurückziehen und abschotten werden, wo sie ihre Kultur bewahren können. Es wird sich etwas ändern in Europa. Ein schönes Beispiel dafür, dass das alles halb so wild ist, sind unsere Gewässer. Egal wie das Territorium hieß, sie sind dennoch weiter bergab geflossen. Gebiete kommen und gehen, Deutsche bleiben, zumindest seit den letzten 1000 Jahren. Die jenigen, die etwas anderes wollen sollen es tun können, jedoch in Selbstbestimmung und nicht zu Lasten von jenen, die ihr Modell nicht gut finden. Diese Menschen werden entweder erfolgreich oder nicht erfolgreich eine eigene Kultur und Identität entwickeln. Für mich geht das jedenfalls völlig in Ordnung.
Zwei junge, alkoholisierte Männer sind am Freitagabend in Ottobrunn ausgerastet und haben zwei Frauen mit Faustschlag und einer Whiskey-Flasche attackiert. Nun wurden die heftigen Details bekannt. Wie die Tat ablief, welche Verletzungen die Opfer davontrugen.
Zusammenfassung: In Ottobrunn bei München griffen zwei junge Flüchtlinge auf brutalste Art und Weise eine Notärztin während ihres Einsatzes an. Durch den Wurf einer vollen Whisky Flasche verlor die Ärztin mehrere Zähne, brach sich den Kiefer und erlitt neben vielen Schnittverletzungen im Gesicht auch ein Schädelhirntrauma. Einem Rettungssanitäter flogen dabei Glassplitter ins Auge. Doch dies reichte den illegal eingereisten Tätern noch nicht: Zusätzlich schlugen sie den Verletzten noch erbarmungslos ins Gesicht. Bei den jugendlichen “Schutzbedürftigen” handelt es sich um einen Eritreer (20) und einen Äthiopier (17).
Die zahlreichen Gesten der Dankbarkeit unserer Gäste kennen keine Grenzen mehr. Vielfalt und Buntheit nehmen täglich exponentiell zu. Wie lange noch wollen wir diese Zustände ertragen?
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Merkel im Faktencheck http://www.prabelsblog.de/2018/06/die-dreiste-luegenkanzlerin-im-faktencheck/
Endlich mal gelungene Integration! Der muselmanische Döner im DEUTSCHEN Ofen, mit DEUTSCHEM Schmand und DEUTSCHEM Tiefkühlfleisch und schön wenig Gemüse. Wie es der DEUTSCHE mag. Nur die 6 Personen lassen auf eine etwas zu große Familie schließen... Dennoch: Guten Hunger!