Ignore that it’s a ss
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Ignore that it’s a ss
Sometimes I get sucked into my mind where I see other worlds, new questions and ancient emotions. And I need to make sense out of them it.
So many ideas I want to bring to life, but so little time to make them happen. Have you ever felt the same way? If so, how did you improve your situation?
The good thing about moving is that you have an opportunity to sort through everything and find treasures either completely forgotten or which have been sought for ages. This book, Callings by Greg Levoy, falls in the latter category. I must have read it at least 10 years ago in the process of seeking framework itineraries for my journeys. One short passage stood out to me and has resonated through the years: “Elsa Buckner, at the age of 22, heard the call of adventure and made a vow: every five years she would stop whatever she was doing and do something different. For more than 50 years she has done just that. She’s worked in accounting, magazine production, advertising, sales, business consulting, and the jewelry business, to name a few. She has written musicals. At age 55 she traveled across Europe with a knapsack on her back, and she got married at 70 for the first time. At the start of each venture she marked her calendar for five years hence and, true to her word, moved on – though she says she is making an exception for her marriage.” This passage resonates because my own life has taken a similar path, though more inadvertent (I refer to my most success methods as those in which I “follow my nose” and not necessarily at near five year intervals (though that rough range instinctively feels right). What I’m saying is that for some, there is one clear linear path of purpose in their lives. And, there’s nothing wrong with that at all. Yet, there are also those of us who wander and intuitively “follow our noses.“ In our culture (American/western) the latter often is not honored so much as the former. If you are such a nose follower: I see you, I hear you, I’m with you. And I’m also with Elsa regarding her exception: I commit permanently to a partner who is willing to join me in doing the hard work that continuously defines successful relationships. Bonus synchronicity: The initial inside pages reveal a ringing endorsement from one of the grand priestesses of storytelling and journeys: Clarissa Pinkola Estés. #rainforestmind #multipotentiality #multipotential #multipotentialité #multipotenziale #multipotencialidades https://www.instagram.com/p/CPbkY25DOQeB6ru8ArWKKma-xucSb9WOiIYZh80/?utm_medium=tumblr
The Multipotentialite
Insatiably curious.
Lover of knowledge.
Doer of things.
Renaissance (wo)man.
Ein neuer Post au Projekt Phoenix
Ein neuer Artikel wurde auf http://projektphoenix.com/wie-viel-geld-bist-du-wert/ veröffentlicht
Wie viel Geld bist du Wert?
Vermutlich fragst du dich, was diese Frage soll, denn wie bitte soll man den Wert einer Person an einem Menschen messen. Richtig? Nicht ganz! Ich meine damit nicht, wie viel bist du als Person selbst wert, sondern wie viel Wert lieferst du und bist du auch imstande dafür den richtigen Preis zu verlangen?
Eine lange Zeit habe ich nicht verstanden, wieso jemand, der mit 10 andern Leuten 90 Minuten lang auf einen Fussball drauf haut, mehrere Millionen im Jahr verdienen kann. Er spielt doch nur Fußball. Und selbst rackert man sich ab, macht dies und jenes und fragt sich, wie das Leben so ungerecht sein kann. Hätte ich doch nur mehr Sport gemacht.
Richtig: An der Basis spielen diese Leute, mit Millionenverträgen, wirklich nur Fußball. Aber daraus wird nicht der Wert erzeugt. Der Wert entsteht dadurch, dass tausende Menschen auf der ganzen Welt begeistert zusehen, wenn so ein Spiel stattfindet. Sie kaufen Fanartikel, sehen sich die Werbung an, sind beim Spiel dabei.
Kurzum: Diese Menschen kreieren einen unglaublichen Wert für viele andere Menschen, Unternehmen, Projekte.
Deswegen bekommt er ein paar Millionen beim Spielen, während ich nur ein paar lausige Kommentare abkriege.
Wie viel Geld bist du wert?
In einem früheren Podcast mit Gerald Florian wurde folgende Aussage gemacht:
Wert = Arbeit + Geist
Wenn du wie ein Verrückter arbeitest, aber im Geiste nicht soweit bist, den angemessenen Preis dafür zu verlangen, dann hast du ein großes Problem und wirst dich immer fragen, wieso andere mehr bekommen und weniger dafür arbeiten. Es ist ein Glaubenssatz, der dir hier den Strich durch die Rechnung macht.
Einige Beispiele, die dir vielleicht bekannt vorkommen:
Ich kann doch nicht so viel verlangen
Ich bin es nicht wert
Das reicht mir schon zum Leben
Ich brauche nicht mehr Geld
Geld allein macht nicht glücklich
Wenn ein oder mehrere dieser Statements in deinem Unterbewussten herumgeistern, dann hast du vor allem eines nicht: einen entspannten Umgang mit Geld. Und so rennst du ihm auf der einen Seite hinterher, weil du es zum Überleben brauchst. Und auf der anderen Seite stoßt du es vielleicht ab, weil du glaubst, du bist es nicht wert.
Selbstwert ist in direkter Relation mit dem was du gibst
Die Wahrnehmung über den eigenen Selbstwert ist das Entscheidende. Wie viel bist du dir selbst wert? Wie viel Wert gibst du anderen durch deine Arbeit, deine Leistungen, deine Tätigkeit? Selbst wenn die Arbeit großartig ist, du sie jedoch nicht als solche erkennst, dann wird es nicht die Früchte tragen, die du gerne hättest.
Wenn du selbst nicht daran glaubst, wie viel du wert bist, dann werden andere diese Unsicherheit auch merken. Du wirst nicht die Abschlüsse erzielen, von denen du träumst.
Du fragst dich, wieso du so viel arbeitest doch nie das bekommst was du willst? Vielleicht liegt hier der Grund versteckt.
Multipotentials und Selbstwert
Als Scannerpersönlichkeit entsteht häufig ein verzerrtes Bild der Realität. Wir machen viel, wir können viel. Unsere Interessen und Talente sind vielfältig. Und wir setzen sie auch an tausend Stellen ein. Doch wir haben eine Schwierigkeit, wenn wir es falsch anpacken, den Wert unserer Arbeit zu sehen.
Gerade in der Hochphase der Venture Capital Zeit im Silicon Valley waren es die Scanner, die oft den Grundstein für massiven Erfolg gelegt haben, weil sie komplexe Zusammenhänge und Systeme aufgrund ihrer facettenreichen Talente erstellten.
Nur sind sie vorzeitig abgesprungen um den Erfolg zu ernten!
In ihrem Schaffensdrang haben sie hinter sich eine Schar von Millionären hinterlassen und sind selbst dabei leer ausgegangen.
Das sollte dir nicht passieren, es sei denn du stehst drauf.
Erkenne deinen Selbstwert und deine Glaubenssätze
Ja, ich weiß. Das klingt schon so abgedroschen ich kann es selbst kaum mehr lesen. Ich sage dir eins: Hier liegt der Schlüssel für dich und deinem Umgang mit Geld. Und ich sage dir noch eins: Es ist kein sofortiger Erfolg, Schalter umlegen, “Jawoll ich habe nur noch tolle Glaubenssätze” der dich irgendwo hinbringt. Diese innere Arbeit ist vor allem eins: Arbeit!
Und oft steht man sich dabei selbst im Weg, weil du die blinden Flecke nicht erkennst. Denn häufig sind deine wahren Beweggründe vergraben unter jahrelanger Ansammlung von anderem mentalen Schutt und Ballast, der zunächst einmal weggeräumt werden muss. Und das ist nicht immer lustig, doch umso mehr notwendig.
Hier einige weiterführende Artikel und Podcasts für dich zum Thema:
Wie deine Identität dich kontrolliert – Wer bist du eigentlich?
Phase 1: Unterhosen sammeln, Phase 2: ,Phase 3: Profit
PPP 019: Limitierende Glaubenssätze durchbrechen
Ganz egal an welcher Station deines Lebens du dich jetzt befindest. Je mehr du deinen Selbstwert erkennst und akzeptierst, desto entspannter und einfacher wird der Umgang mit Geld für dich sein. Du und andere werden erkennen, welchen Wert du imstande bist du geben. Und dafür kannst du auch entsprechend verlangen.