#Reflexion
Das Seminar ist beendet und ich möchte noch einige abschließende Worte dazu sagen.
Digitale Medien in Museen war bis zu dem Seminar nie ein großes Thema für mich. Klar, als Kind freut man sich, wenn man sich nicht endloslange Texte und Ausstllungsstücke, die man sowieso nicht verswteht angucken muss, sondern zwischendurch etwas Auflockerung hat. Doch Meiden in Museun, sind nicht nur dafür da Kinder zu bespaßen.
Doch auch der Museumsbesuch von Erwachsenen kann dadurch bereichert werden. Das erste, was ich aus diesem Seminar mitnehmen werde, ist mich vorher über eventuelle Apps oder Audioguides des Museums zu informieren. Denn auch wenn diese existieren, sind nicht immer die nötigen Strukturen wie flächendeckendes Internet vorhanden.
Gerade Audioguides mag ich persönlich sehr gern. Jeder kann selbst entscheiden über welches Thema oder welchen Bereich er mehr erfahren möchte und das Wissen darüber vertiefen. Führungen als eine Art Pendant dazu haben natürlich den Vorteil, das Rückfragen gestellt werden können, decken aber nicht immer die Vorlieben jedes einzelnen ab, was natürlich auch sehr schwierig ist. Als Paradebeispiel für einen sehr gelungenen Audioguide ist der des MoMA San Francisco https://www.vanityfair.com/culture/2016/05/see-how-sfmoma-is-re-inventing-the-museum-tour-audio-game. Verschiedene Persönlichkeiten führen einen durch den rießigen Museumsbau und geben einen ganz eigenen Blick auf die unterschiedlichen Exponate. Unterschiedliche Audioguides haben auch wir kennengelernt. Von katholischen Kirchen, die in der Stadt verteilt waren, über die große Auswahl an Bildern, Skulpturen und anderen Zeitzeugnissen im Kölner Stadtmuseum, bis hin zum Skulpturenpark.
Doch nicht nur Audioguides gehören zur Digital Media Strategie von Museen. Auch die Präsentation im Internet auf den verschiedenen Social Media Plattformen wie auf Facebook, Instagram und Twitter oder auf dem eigenen Blog gehören dazu. Diese sorgen dafür, dass ein Netzwerk aufgebaut wird Besuch bekommen soganz automatisch Infos über neue Ausstellungen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man die digitalen Medien in Museen nicht unterschätzen darf. Natürlich müssen diese richtig eingesetzt sein und nicht wahllos nur um den Besuch medialer zu gestalten. Ein richtiges Konzept muss definitv als Grundlage her und es lohnt sich auch oft in einen Experten auf diesem Feld zu investieren, damit der Grundstein richtig gelegt ist. Auf dieses Konzept kann man dann aufbauen und die Konzeption von neuen Ausstellungen wird einfacher je mehr Routine man hat.
Das Seminar an sich, die Gestaltung hat mir sehr gut gefallen. Die Theorieeinheiten waren hilfreich, um den Gesprächen zu fogen und mitdiskutieren zu können. Auch die Relfexion nach den Exkursioen konnte das gelernte nocheinmal verfestigen bzw. durch Kommilitonen aus einem anderen Blickwinkel betrachtet werden. Auch die Auswahl der Museen bzw. Besichtigunsorte war eine interessante, den überall gab es unterschiedliche Ansätze und Herangehensweisen. Aber gerade die Mischung hat das Seminar spannend gemacht, sodass ich das ganze als sehr bereichernd fand.












