Social Engineering Part 5: Naziphobie
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Social Engineering Part 5: Naziphobie
Ach guck, der Beckmann singt in trauter Gemeinschaft mit Identitären und Nazis fröhliche Ständchen. Und der Jan Fleischhauer feiert fröhlich mit nem Gewalttäter, der Andersdenkende bedroht (wahrscheinlich während sie die linksgrüne Meinungsdikatur beklagen, die es Andersdenkenden unmöglich macht, sich zu äußern - in einer reichweitenstarken Onlinekolumne z. B.) So sieht das also aus, wenn jemandem wie #Matussek mit der #Nazikeule alle Verbindungen gekappt werden. Die neurechte Bewegung ist schon lange und zutiefst verwurzelt im angeblich so meinungsdiktatorischen und so linken Medienmainstream. Dieses rechte Gejammer könnten wir also langsam mal getrost ignorieren und lieber unsere Aufmerksamkeit Menschen widmen, die ernsthaft in Gefahr sind. Wie z. B. Annalena Schmidt in Bautzen https://www.wahlsaechsin.de/2019/03/09/drohanruf-wie-weiter-49-365/ Zu Mario Müller (den Nicht-Hallenser vielleicht nicht so intensiv kennen: https://lsa-rechtsaussen.net/ein-identitaeres-haus-fuer-die-kontrakultur-halle/) https://www.instagram.com/p/Bu09U0hAITo/?utm_source=ig_tumblr_share&igshid=z26l4rsch9ph
Grüne Saubermenschen greifen gerne in Schmutzkübel!
Grüne Saubermenschen greifen gerne in Schmutzkübel!
Cristian Kollmann von der Süd-Tiroler Freiheit weist den Vorwurf der Grünen, er selbst und nicht die Grünen würden die Nazikeule gezückt haben, zurück.
Er schreibt: „Egal, ob Selbstbestimmung, Toponomastik, Doppelpass oder Recht auf Muttersprache: Die Grünen möchten nach außen das Bild der intellektuellen, weltoffenen und souveränen Saubermenschen abgeben, doch wenn es darum geht, gegen die…
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Demokratie verlangt Antitotalitarismus statt „Antifaschismus“
JF: Ob die Essener Tafel oder die AfD – sie werden von selbsternannten „Antifaschisten“ als „Nazis“ beschimpft. Dabei gilt: „Faschist“ ist jeder, der der ideologischen Linie der Nazikeulen-Schwinger nicht folgt. Wer andere zu „Faschisten“ und sich selbst zum „Antifaschisten“ stilisiert, der gebraucht totalitäre Sprache und gibt sich dadurch selbst als Anhänger totalitären Denkens zu erkennen. Ein Gastkommentar von AfD-Fraktionschefin Alice Weidel. http://dlvr.it/QJJcH5
“Max und Moritz” und Speed- Dating: Das neue linke “Lebensbornprojekt”!
Rotgrüne Gutmenschen mit Deutschlandhass machen als 5. Kolonne rassistischer Islamfaschisten da weiter, wo die Nazis 1945 aufgehört haben – und ewig grüßt das Himmlerbärtchen
Dass wir Biodeutschen und alle Mitteleuropäer „unwertes Leben“ sind, hat bereits Deutschlands oberster Journalisten-Märtyrer in türkischer Kerkerhaft, Deniz Yücel, der linken Politgemeinde ins Taz-Tagebuch gesudelt, als er einer Kulturnation „Völkersterben von seiner schönsten Seite“ prophezeite und froh lockend schrieb: „Diese freudlose Nation kann getrost dahinscheiden“ . Doch wie sagte schon Goethe – laut Yücel, Schriftsteller einer „primitiven“ und „sexuell verklemmten“ Sprache: „Grau, treuer Freund ist alle Theorie, und grün des Lebens goldener Baum“.
In die Praxis umgesetzt: Alte, graue, minderwertige Bäume müssen fallen, um Platz für Neuanpflanzungen zu schaffen. So wie einst die SA und SS nachts Jagd auf Juden machte, die unerlaubter Weise die Ausgangssperren nicht beachteten, und diese dann im Sinne der Rassenhygiene gleich totprügelten oder ins KZ deportierten, machen heute Horden von Syrern, Nafris und Afghanen mit eindeutig islamistischen Background Jagd auf jugendliche Nachtschwärmer und Partygäste. Manches bleibt – ähnlich wie bei streunenden Raubtieren – dem Zufall überlassen. In anderen Fällen – zum Beispiel bei Überfällen auf Abiturientenfeiern – erinnern die Attacken an klassische Bürgerkriegsszenarien oder SA-Rollkommandos. Parallel dazu laufen, wie bereits an den christlichen Minderheiten des Nahen Ostens (z.B. Kopten) bestens erprobt, serienmäßige Vergewaltigungen „ungläubiger Huren“.
Rassismus pur mit doppelter Moral
So wie der Islamfaschismus oder Islamismus dem Faschismus in vielen Punkten ähnelt und sich die Ausrottung minderwertiger Religionen und Rassen zum obersten Ziel gesetzt hat, sind auch seine Fortpflanzungs-Strategien. Sie unterscheiden sich vom Nationalsozialismus nur durch einen kleinen Unterschied: Geschlechtsverkehr mit Juden, egal mit wem, galt im 3. Reich als “Rassenschande”. Beim islamischen Rassismus kommt noch eine Portion stinkender doppelter Moral hinzu. So ist es einem männlichen „Ungläubigen“ bei Todesstrafe verboten sich einer Muslimin zu nähern. Umgekehrt hat jeder Muslim der arabisch-türkischen Herrenrasse das ausdrückliche verbriefte Recht sogar neben der Ehefrau sich so viele ungläubige „Bitches“ zu halten, wie seine Potenz hergibt. Denn sein kostbarer muslimischer Samen ist ja eine echte „Kulturbereicherung“ ja Veredelung der „freudlosen deutschen Nation“.
Diese einseitige, auf eigenen Vorteil bedachte Vermehrungspraxis, findet in der linken Gutmenschszene ihre willigen Helfer. Sie sind quasi die „Kapos“ der rassistischen Islamfaschisten. Das gemeinsame Projekt heißt „Speed-Dating“ und soll wie in Kandel gezielt einheimische Mädchen mit muslimischen Eroberern verkuppeln, mit dem Endziel einer Paarbeziehung, die Deutschland „bunter“ das heißt „islamischer“ macht. Diese Verkupplungspraxis zur Zeugung einer gemeinsamen Rasse aus einheimischen Frauen und Besatzern findet man auch im „Lebensbornprojekt“ der SS unter der Leitung von Heinrich Himmler. Allein 12 000 Kinder erblickten im besetzten Norwegen das Licht der Welt, unter ihnen die bekannte Abba-Sängerin Anni Frida Lyngstad. Wären diese Speed-Datings, zu denen auch das Kandeler “Max und Moritz” gehört, echte, offene Jugendtreffpunkte mit gegenseitigem Austausch von Körpersäften, wie etwa eine normale noch nicht von muslimischen Migrantenbanden terrorisierte Disko, könnten da ja auch junge pfälzische Männer eine nette Syrerin oder Afghanin kennen lernen. So wie man ja auch ohne Probleme mit einer Russin, Südamerikanerin oder Spanierin anbandeln kann. Doch diese muslimischen Frauen dürfen ja unter Androhung von Ehrenmord nicht einmal unbegleitet oder im Bikini ein Schwimmbad betreten.
Unter diesen Aspekten sind diese Treffs oder besser „Verkupplungsbunker“ nichts anderes als der Kristallisationspunkt einer einseitigen, widerwärtigen doppelten Moral eingesickerter Machos, die ihr eigenes sexuelles Selbstbestimmungsrecht niemals ihren Müttern, Schwestern oder Töchtern zubilligen. Fatima darf Fritz nicht heiraten, aber Ali darf Mia im Rahmen des Lebensbornprojektes „Buntes Deutschland“ ins Bett zerren und bei nicht Sharia gemäßen Verhalten schächten. Da haben die Nazis in Norwegen ihre „Tyskertos“ (Deutschflittchen) besser behandelt. Wie man ja auch akustisch hören kann. Für Mia wurde das Kandeler Lebensbornprojekt zum Todesschacht. Wie für unzählige Frauen auch, die von den linken Kupplern der einseitigen verlogenen islamischen Moral geopfert wurden. Das Himmlerbärtchen des Bürgermeisters ist daher nicht nur Gesichtszierde. Es ist das Symbol für eine Förderung einer rassistischen, patriarchalischen Männergesellschaft, die keine Bereicherung für ein „Buntes Deutschland“ ist – dann gäbe es ja auch deutsche Männer mit arabischen Ehefrauen – sondern eine Zerstörung desselben. So wie es der moderne Nachfolger von Alfred Rosenberg und Vordenker eines neuen schleichenden Holocaust proklamiert: „der baldige Abgang der deutschen ist Völkersterben von seiner schönsten Seite… Die freudlose Nation kann getrost dahinscheiden“. Diese Sätze muss man sich angesichts von Mias Tod auf der Zunge zergehen lassen.
Ps: So liebe Linke Gemeinde. Jetzt hat euch der Apo-Opa nicht nur Karl Marx, sondern auch noch die Nazikeule weggenommen. Wir Apo-Opas können nämlich viel besser damit umgehen, als ihr jungen Schreihälse. Schließlich haben wir sie ja auch erfunden!
..die geilste #Kolumne der Welt kommt natürlich vom #Laufhauskönig und ein #Toast ala #Funpalast hilft mir dabei! 🍔🌭🍴 Warum ich nicht nur auf die Kunstfigur #WendyNight sondern auch auf virtuelle Kampagnen wie #Nazikeule #Metoo & Co scheiß, gibt's aber nur in #allesRoger nachzulesen! 📰🗞️📰 www.allesroger.at (hier: FUNPALAST " Der SEX Sterne Saunaclub Wien ")
Man kommt Pegida und AfD nicht bei, indem man sie dämonisiert und die Nazikeule schwingt (auch wenn der Faschismus-Vorwurf in Teilen gerechtfertigt erscheint). Man begegnet ihnen, indem man die den Phänomenen Pegida und AfD zugrundeligenden Probleme angeht und sie differenzierter löst, als Pegida/AfD es können und wollen.