A stray cat in my university, but I haven't seen it for a while.
seen from United Kingdom

seen from Germany
seen from United States
seen from Japan
seen from Australia
seen from United Kingdom

seen from United Kingdom

seen from Australia
seen from United Kingdom
seen from United States
seen from Ireland
seen from China
seen from South Korea

seen from Maldives
seen from China
seen from Sweden
seen from India
seen from Singapore

seen from Brazil

seen from United States
A stray cat in my university, but I haven't seen it for a while.
Congratulations! Prof. Dr. Dong-Sing Wuu Winning National Sustainable Development Awards
Congratulations! Prof. Dr. Dong-Sing Wuu Winning National Sustainable Development Awards
We congratulate Prof. Dr. Dong-Sing Wuu winning National Sustainable Development Awards 2022. It’s a great honor to have this award by pathing the way to future brighter cleaner environment at National Chi Nan University and its neighboring Tao-Mi community. Some news and articles reported as the…
View On WordPress
一個晚餐叫「豐盛」,緣分、給予跟感謝。 #puli #ncnu
如果尚有餘力,就去保護美好的東西
思念是一首病?! #黑旋風#NCNU #嗚柒嘛黑(在 國立暨南大學)
I rode my scooter back to my mother school last week to play badminton ( how crazy is that!!) , the view is awesome! But it’s freezing!!! My hand is so freeze that I got to stop by the McDonald and have a cup of hot tea… And after holding the cup for ten minutes still can’t feel the heat of the tea! But I am glad to see the beautiful view and my friends in NCNU
Mondfest in Taichung
„Man isst Kuchen und schaut gemeinsam den Mond an“, so wurde uns das Konzept des Mondfests, oder auch Mittherbstfests erklärt. Und das trifft es auch ganz gut. Nur dass man nicht nur Kuchen, genauer gesagt Mondkuchen, welchen es in zig süßen und salzigen Varianten gibt (unter anderem mit Ananas, Lotus-Blumen-Samen, ganzem Eigelb, uvm.), sondern auch ganz viel gegrilltes isst. Seinen Ursprung hat das Fest in einer alten Sage, in der der Held Hou Yi das Land vor neun von zehn riesigen Feuervögeln, welche drohten alles auszutrocknen befreite und dem letzten befahl jeden Tag auf und wieder runter zu gehen. Das ist das was wir heute als die Sonne kennen. Seine kranke Frau Chang’e bekam darauf eine Medizin von den Göttern geschenkt, welche sie unsterblich machte. Blöderweise hatte sie die Packungsbeilage nicht gründlich gelesen. Eine unerwartete Nebenwirkung war nämlich, dass sie zum Mond raufschwebte und dort nun auf ewig in einem selbstgebauten Schloss gemeinsam mit einem weißen Hasen lebt. Dieses Fest haben wir, dank einer lieben Einladung von Vivi, einer Mitstudentin von der NCNU, in Taichung, einer etwa 50 Kilometer von Puli entfernten Großstadt im Westen Taiwans, verbracht.
Gegen Mittag sind wir, Alina, Johanna und Ich, aufgebrochen. Per Bus sind wir bis zur High-Speed-Rail-Station in Taichung gefahren und warteten dort auf Vivi, die so lieb war uns von der Rail-Station, also vom Bahnhof, abzuholen. Was wir leider nicht bedacht hatten: Taichung hat zwei Bahnhöfe. So kam es wie es kommen musste: Vivi suchte uns am normalen Bahnhof und wir warteten am Bahnhof des Schnellzugs. Nachdem wir per Handy dieses Missverständnis aus der Welt geschafft hatten, kam Vivi dann nach etwa 20 Minuten zu uns und wir begaben uns auf den Weg zur Innenstadt. Taichung ist größer als wir erwartet hatten. Mit fast 2,7 Millionen Einwohnern ist es eine richtige Megametropole mit vielen Hochhäusern, schicken Hotels und Apartments, und dazwischen immer sehr schön gestaltete Grünflächen. Zwar ist die U-Bahn noch im Aufbau und deshalb noch nicht nutzbar, aber Busse fahren hier zahlreich und regelmäßig in jede Ecke der Stadt, und mit der EasyCard sogar kostenfrei, wenn man unter 8 Kilometern bleibt.
Vivi zeigte uns zuerst ein wenig in der Stadt rum. Wir besuchten eine schicke Konditorei, deren japanische Inneneinrichtung an eine Bibliothek aus Harry Potter erinnert. Das Gebäck ist hier in schönen Kartons verpackt, die wie alte Bücher ausschauen. Außerdem gibt es auch Tees, unheimlich teuren Schokoladenbruch und Eiscreme. Trotz der horrenden Preise war das Geschäft sehr gut besucht. Nachdem wir einige Geschenke gekauft hatten, ging es weiter zu einer kleinen Seeanlage und dann einem Café mit schöner Freiluftkunst im Hinterhof. Danach zeigte uns Vivi noch einen kleinen versteckten Tempel, den sie selbst erst vor kurzem entdeckt hatte und welcher neben einem uralten, großen Baum in mitten einer Hochhausgegend gebaut wurde. Die Kontraste in dieser Stadt können einen leicht zum Staunen bringen.
Nachdem wir noch ein bisschen durch die Stadt geschlendert sind, begaben wir uns zum Markt, an dem Vivis Familie und Nachbarn einen großen Tisch und einen Grill aufgestellt hatten. Wir wurden herzlichst empfanden und an den Tisch gesetzt. Zu essen gab es Sandwiches mit gegrilltem Fleisch und frischem Gemüse, gegrillte Garnelen, Austern, Würstchen und vieles mehr! Sehr lecker!
Nach dem Essen ging es noch zu einem Park an dem sich hunderte Menschen zum Jazz-Hören und Mondschauen versammelten. Er liegt ein bisschen tiefer als die Straßen ringsum und Vivi hat uns erzählt, dass dort eigentlich irgendwelche Hotels oder Malls entstehen sollten, aber als sie das Loch für den Keller gegraben haben, haben sie sehr wertvollen Sand gefunden, den der Investor teuer verkaufen konnte. Und dann hatte er wohl schon genug Geld und wollte nicht mehr bauen. Deswegen gab es dann einen Wettbewerb, was nun aus der Fläche werden soll und heraus kam ein wunderschöner Park mit einem kleinen See, viel Wiese und Wegen über das Wasser sowie ein Restaurant. Also lagen wir dort auf der Wiese und haben den Vollmond angeschaut.
Später hat Vivis Tante uns freundlicherweise zum Busbahnhof gefahren und wir sind mit dem letzten Bus zurück nach Puli gefahren.
(Vielen Dank an Johanna und Vivi führ ihre Fotobeiträge!)
Trip zur Hauptstadt - Tag 3/3
Der letzte Tag in der „Capital City“ sollte nicht mehr besonders aufwändig gestaltet sein, da wir bereits um 14 Uhr mit Johanna, einer Mitstudentin aus Tübingen, ausgemacht hatten uns am Taoyuan Flughaffen zu treffen. Wir packten also unsere Sachen und checkten aus dem Hostel aus. Wir entschieden uns, zwei Tempel im Norden der Stadt zu besuchen: Den Konfuzius-Tempel und den daoistischen Bao-an Tempel. Unsere Taschen ließen wir am Bahnhof in einem Schließfach zurück und nahmen die U-Bahn Richtung Norden.
Die beiden Tempel liegen direkt nebeneinander. Zuerst sahen wir uns den Konfuzius-Tempel an. Da wir bisher nur die Tempel in und um Puli kannten, waren wir über die vielen Touristen erstaunt. Zu bestaunen gab es die typischen Tempelanlagen mit schönen Verzierungen und typisch asiatischen Dächern. In den Räumen selbst gab es mehrere multimediale Anlagen. Per Knopfdruck wurde man in die Zeit 500 Jahre v. Chr. versetzt und durfte den Gesprächen zwischen Konfuzius und seinen Schülern lauschen. Dabei kann man solchen Weisheiten lauschen:
„Nehmen wir an, jemand kann alle dreihundert Stücke des ‚Buchs der Lieder‘ auswendig hersagen. Wird ihm aber eine verantwortungsvolle Aufgabe übertragen, dann versagt er. … Ein solcher Mensch hat zwar viel gelernt, aber welchen Nutzen hat es?“
Auch für Erziehungswissenschaftler hat Konfuzius also was parat. J Und wenn man doch was auswendig lernen muss, so gibt es hier das Konfuzius-Café. Der Tee und der Kaffee halten dann einen wach.
Der Bao-an-Tempel war etwas klassischer gestaltet. Keine moderne Technik und auch kein Kaffee, dafür aber sehr schick verzierte Säulen und Dächer.
Langsam merken wir allerdings auch, dass sich eine gewisse Tempel-Müdigkeit einstellt. Deshalb zogen wir weiter, diesmal in Richtung des ältesten noch stehenden Wohngebäudes in Taipei, dem Lin-An-Tai-Haus. Doch da die Zeit knapp wurde entschieden wir uns auf halbem Wege stattdessen das Expo-Gelände zu erkunden, welches wir zu unserem Zielpunkt durchqueren mussten. Hier fanden wir eine kleine moderne Architekturausstellung wieder, sowie einen Shop mit vielen schönen Sachen im Design der Urvölker Taiwans. Direkt dahinter lag ein kleiner Flughafen für Inlandsflüge, so dass die Flugzeuge direkt über unsere Köpfe hinwegzischten.
Gegen 13 Uhr machten wir uns auf den Weg wieder zurück zu Bahnhof. Nach einer kurzen Suche nach unserem Schließfach begaben wir uns zum Busbahnhof. Dies gestaltete sich etwas komplizierter als erwartet, da die Ausschilderungen in Taipeis Untergrund doch etwas zu wünschen übrig lassen und man sehr schnell die Orientierung verliert. Nach etwa 20 Minuten haben wir es dann aber doch geschafft. Wir kauften noch zwei Sushi-Boxen zum Mitnehmen und gingen zum Ticketverkauf. Hier wurde es nochmal etwas stressig. Nach einem kurzen hin und her mit unseren „Prepaid-Bus-und-Bahntickets“ (EasyCards – sehr zu empfehlen!), welche wir bereits am ersten Tag gekauft hatten um bargeldlos die öffentlichen Verkehrsangebote nutzen zu können, zahlten wir dann doch bar und wurden hastig in den schon wartenden Bus gesteckt.
Mit leichter Verspätung kamen wir am Terminal 2 des Flughafens an. Passender Weise landete aber auch Johannas Flugzeug später als geplant. So haben wir uns nicht verpasst und konnten gemeinsam per Bus und High-Speed-Rail wieder Richtung Puli aufbrechen. Die Taipei-Reise war damit vorbei, der Tag noch lange nicht. Am Abend quartierten wir gemeinsam mit Chiung-Yu Johanna im Uni-Wohnheim (die Wohnheime an der NCNU sind übrigens geschlechtergetrennt – so viel Anstand muss sein! ;)) ein. Die Nacht verbrachten wir aber zu dritt in unserer Wohnung in Puli, da das Bett im Wohnheim ohne Matratze doch etwas zu hart geworden wäre.
Fazit zum Taipei-Besuch: Erste Klasse! Wir kommen wieder – das ist eine Drohung.
"Deutsches" Reformhaus mit importierten Produkten
Johanna und Alina stellen sich für die High-Speed-Rail an