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5783
Als gestern Abend die Sonne unterging, begann das jüdische Neujahrsfest Rosh haShana und damit das jüdische Jahr 5783. Das hebräische “Rosh haShana” bedeutet wörtlich übersetzt “Kopf des Jahres”, womit der Beginn des Jahres gemeint ist. Das Neujahrsfest leitet die sogenannten zehn Bußtage ein, die im Festtag Jom Kippur – dem höchsten jüdischen Fest – gipfeln. Das jüdische Rosh haShana findet…
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Rabbiner Andrew Aryeh Steiman erläutert zum jüdischen Neujahrsfest die Teschuwa, das jüdische Konzept des Neuanfangs.
Rosch Haschana mit seinen besonderen Gottesdiensten in der Synagoge lädt ein, spirituelle Bilanz zu ziehen: Was haben wir falsch gemacht? Was hätten wir besser machen können? Wen haben wir verletzt oder beleidigt, und wie können wir dies in Ordnung bringen?
An Rosch Haschana wird angenommen, so Rabbiner Steiman im Gespräch mit Ricklef Münnich, dass wir vor dem Gericht des himmlischen Königs sitzen, der über unser Tun im vergangenen Jahr urteilt. Aber dieser gibt in den "Zehn Tagen der Buße" bis Jom Kippur die Gelegenheit, sich zu besinnen und umzukehren. In Hymnen und Gebeten wird Schuld bekannt; nicht individuell, sondern gemeinschaftlich im Wir der Beter. Und die Hoffnung ist, dass Gott aufstehen wird vom Thron des Gerichts und sich auf den Thron des Erbarmens setzen wird. Ein neuer Anfang ist möglich!
Zuhause tunkt man einen Apfel in Honig. Denn man hat gebetet: „Möge es DEIN Wille sein, uns ein gutes und süßes neues Jahr zu bescheren!“
Ich weiß nicht was soll es bedeuten...
dass wir dieses Jahr als Familie geschlossen (aber brav hintereinander, wie sich das gehört) zu schwächeln begonnen haben und pünktlich zur Weihnachtszeit erkrankt sind?! Ist uns in Deutschland doch nie passiert. Da waren wir die Tage vor Weihnachten in Hochstimmung, euphorisch, bepackt bis obenhin mit Glücksgefühlen, die sich dann zum Fest entladen konnten… Davon hier weit und breit keine Spur. Klar, Weihnachten wird hier gar nicht gefeiert, der Arbeitsalltag geht für alle gewohnt weiter - und wenn man einen Baum im Zimmer stehen hat (haben ja viele hier) wurden wir nun aufgeklärt, so ist das, um das Neujahrsfest stimmungsvoll zu begehen. Die Mongolen denken, wir stellen den Baum zu Silvester auf - nun…wir lassen das einfach mal so stehen; dass wir bislang noch keinen Baum aufgestellt haben (werden wir noch, werden wir noch - vielleicht, wenn ich ganz lustig drauf bin, stell ich zwischen den Jahren ein Foto ein) trägt vielleicht zusätzlich dazu bei, dass unsere Gemüter dieses Jahr irgendwie nicht so richtig im ‘Weihnachtsmodus’ angekommen sind….und unser Körper nutzen die fehlenden Glückshormone aus und machen schlapp… Wie auch immer. Wir brauchen also ein Weihnachtswunder, damit Morgen alle den Tag halbwegs gesund und schmerzfrei verbringen können (dafür, dass alle da sind, ist auch gesorgt…haben wir halt Urlaub genommen). - Aber wenn nicht die Weihnachtszeit, welche Zeit sollte denn sonst für Wunder prädestiniert sein?! Und vielleicht, ganz vielleicht, schaffen wir es sogar, einen Weihnachtsgottesdienst a) zu finden und b) zu besuchen. Ansonsten sehen wir dieses Weihnachten halt als Übung für nächstes Jahr.
Wir sind also guter Hoffnung - und damit unsere Köpfe doch langsam auf Weihnachten umschalten, beschalle ich die Wohnung heute auf Dauer mit allem, was mir an Weihnachtsmusik in die Finger kommt. Ist ja schonmal ein Anfang, nicht wahr?! Ah noch ein Vorschlag für eure Heiligabendfeier, wie auch immer ihr sie begehen werdet…. was haltet ihr davon, euch mal wieder 'Ich steh’ an deiner Krippe hier’ und 'Herbei, oh ihr Gläubigen' anzuhören bzw. es zu singen?!
Neujahr ist das Fest der Feste für Chinesen. In diesem Jahr wurde es am 2. Februar in New Yorks Chinatown mit einem beeindruckenden Umzug gefeiert. Wie sich das Viertel verändert und doch an seinen alten Traditionen festhält, hat Mediavanti-Geschäftsführer Claus Spitzer-Ewersmann fotografisch festgehalten und auf dem Agentur-Blog zum Thema gemacht: "Die Dämonen vertreiben..."
Tết phương Xa – Neujahrsfest der Vietnamesen in Kirchseeon
In Vietnam ist Tết der wichtigste vietnamesische Feiertag, der das Neujahrsfest nach dem chinesischen Mondzeichen einläutet. Zu dieser festlichen Zeit besuchen die Vietnamesen ihre Familien, bereiten festliche Mahlzeiten zu, schmücken die Straßen mit…
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