Antwort, die zum Manifest wird
Ich plädiere auf das Recht auf Notwehr. Aufgrund der Tatsache, dass international Staaten "Geburtsgeschlechter" zuweisen, einhergehend mit impliziten Möglichkeiten Anweisungen und Regeln zur systematischen und omnipräsenten Diskriminierung, Ächtung, Sexualisierung und der Verweigerung einer Gleichstellung, Sicherheit vor Gewalt und psychischer + sexueller Nötigung (in Dtschl. u.a. durch TSG Prozesse zur Namens u Personenstandsänderung, Unterbringung davor z.B. von falschzugewiesenen Frauen mit gewalttätigen im Falle v Flüchtenden, Gefängnisinsassen, KH, psychiatrien, Medizin). halte ich den Beweis für erbracht, dass Gewalt gegen falsch zugewiesene und Transgender bewusst initiiert wird und im Sinne des Gesetzes und dieser "Demokratie" ist.
Von diesem Recht auf Notwehr ausgehend strebe ich eine separatistische anarchistische / basisdemokratische Bewegung an zur Schaffung ANTIGENITALISTISCHER ZONEN, in den transphobe / genitalistische / anatomistische / pathologisierende Regeln, Gesetze, Propaganda und Medizin weder hingenommen noch reproduziert werden, eine Autonomiebewegung, die sich territorial, rechtlich, inhaltlich und kulturell von den Gräueln des hiesigen genitalistischen Terrorsystems lossagt und ein eigenes Gebiet anektiert, das zu keinem genitalistischen Staat dieser Erde gehört. Es soll Antigenitalistica heissen.
Und das Recht zu dieser Intervention und Abspaltung sehe ich als naturgegeben an. Sogar nach den Maßstäben dieses Systems, das ich ansonsten mit all seinen Werten, Grundannahmen von Demokratie u Freiheit, Konsens, etc. ablehne, da es sich als offen gescheitert präsentiert hat und damit seine Legitimatät gegenüber falsch zugewiesenen Menschen verloren hat.
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Answer that becomes a manifesto
I advocate the right to self-defense. Due to the fact that international states assign “birth genders”, along with implicit possibilities, instructions and rules for systematic and omnipresent discrimination, ostracism, sexualization and the denial of equality, security from violence and psychological + sexual coercion (in Germany, inter alia , through TSG processes change of name and civil status, accommodation in front of eg wrongly assigned women with violent custody in the case of refugees, prison inmates, KH, psychiatry, medicine).
I consider the evidence to be provided that violence against wrongly assigned and transgender people is consciously initiated and is in the sense of the law and this “democracy”.
Starting from this right to self-defense, I strive for a separatist anarchist / grassroots democratic movement to create ANTIGENITALIST ZONES, in which transphobic / genitalist / anatomist / pathologizing rules, laws, propaganda and medicine are neither accepted nor reproduced, an autonomy movement that is territorially, legally, in terms of content and culture, renounces the atrocities of the local genitalist terror system and annexes an area of its own that does not belong to any genitalist state on earth. It should be called Antigenitalistica.
And I see the right to this intervention and separation as natural. Even according to the standards of this system, which I otherwise reject with all its values, basic assumptions of democracy and freedom, consensus, etc., because it has presented itself as openly failed and thus has lost its legitimacy against wrongly assigned people.