Dinge die ich dieses Jahr gelernt habe...
1. Wir sind niemals die Ideale Version von uns, wir wachsen täglich an den Aufgaben und Hürden die uns in den Weg gestellt werden. Wer glaubt er könne sich nicht mehr verändern sollte in einen tiefen inneren Monolog gehen und erkunden was sich täglich in einem verändert.
Kleines Beispiel: ich gehe abends ins Bett hatte einen ziemlich schlechten Tag und denke ich müsste einfach verschwinden. Am nächsten Morgen wache ich aber auf und habe unerwartet eine Nachricht von einem Menschen der mir sehr viel bedeutet. Schon ändert sich die negativität in eine kleine Freude. Täglich passieren Dinge die uns formen und uns zeigen wer wir wirklich sind oder wer wir nicht sein wollen.
2. Für immer, heißt nicht immer für immer und das ist vollkommen okay. Manche Ewigkeiten dauern eben nur eine kleine Ewigkeit an und andere Ewigkeiten das ganze Leben. Das ist total komisch, denn manchmal wünschte man sich die Ewigkeit würde wirklich ewig sein... Man wächst an diesen Veränderungen und lernt sich noch mehr kennen.