Plädoyer Gegen Rechts (Gedicht)
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Plädoyer Gegen Rechts (Gedicht)
Plädoyer
„Die Zeit ist reif, wieder zu uns zu kommen, die Lebensgeister intensiv zurückströmen zu lassen – auch durch das Aufsaugen von Kunst und den Konzepten sowie den Menschen dahinter!“
"Du sagst es – da sind welche, die stecken ihre ganze Energie und Lust in etwas, das vordergründig keinen Nutzen aufweist, was in Zeiten der planetaren Apokalypse in einen völlig anderen, anrührend-schönen Kontext zu setzen ist!"
„Und mir gehts dabei auch um ihre rohen, provozierenden, subversiven, umstürzenden, augenöffnenden und vielleicht auch verstörenden Spielarten. Kunst, die allen gehört und die überraschend jederzeit in unseren Alltag eindringen kann!“
„Richtig! Und es geht bestimmt nicht um unbezahlbar-statische Werke, die zu Statussymbolen und Spekulationsobjekten einer elitären Minderheit hochgejubelt worden sind, die du dir in einem Akt der Gnade in unnahbaren Umfeldern gegen Eintritt ansehen darfst!“
„Und genau deswegen haben wir mit der TV-Reihe ja immer versucht, die Kunst als ein Stückerl Anarchie zurück in die Alltags-Normalität zu holen!“
[ Drehpause in der Garderobe – Walter Davy (Schremser) und C.A. Tichy (Schrammel) nach 2 Vierterln Weißem im freidrehenden Inspirationsmodus ]
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Trittin kritisiert Högls Plädoyer für bewaffnete Drohnen was originally published on schunck.info
Ein Plädoyer für die richtige Reihenfolge
So stand ich also im Bus und hörte auf Spotify das neue Album von Angus & Julia Stone. Das ist im übrigen einer der besten Aspekte an Spotify: dass man ein Album, das neu ist, sofort hören kann, und nicht herumfragen muss ob jemand jemanden kennt der jemanden kennt der schon die CD hat. Denn damit wäre ich ansonsten ziemlich viel beschäftigt, da ich 0,00€ habe, um Musik zu kaufen. Dann dachte ich…
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Ein Plädoyer gegen den Hygienewahn
Es ist Samstag, Kill T.* geht duschen. So passiert es in Millionen von Haushalten jedes Wochenende, jeden Tag.
Laut einer langjährig angelegten Studie der University of Fashion and Lifestyle duschen sich jede Sekunde schätzungsweise 2,7 Millionen Menschen. Also jetzt.
Jetzt.
Jetzt.
Und Jetzt.
Duschen ist inzwischen keine Lebenseinstellung mehr, sondern ein Diktat der Gesellschaft. Vorbei sind die Tage, in denen man auf der Straße noch jeden Mensch riechen konnte. Duschen am Morgen. Duschen am Mittag. Duschen am Abend. Duschen in der Nacht. Duschen zum Frühstück. Duschen zum Nachmittagssnack. Duschen alleine. Duschen zu zweit. Duschen in der Gruppe? Duschen vorm Sport. Duschen als Sport. Duschenduschenduschenduschenduschenduschen
Kill T. fühlt sich unterdrückt. Wie das Wasser aus dem Duschkopf prasseln auch die hetzerischen Kommentare seiner Mitmenschen auf ihn ein, als er sich letzten Samstag dazu entscheidet, sich dem Zwang zu entziehen. Und anfängt wie ein richtiger Mann zu riechen.
crown&turkey meint: Bleib stark Kill T.! Gegen den Hygienewahn.
*Der Betroffene möchte anonym bleiben.
Europa schützt seine Grenzen, aber nicht die Flüchtlinge.
Heribert Prantl, Im Namen der Menschlichkeit: Rettet die Flüchtlinge!
Plädoyer für die Cannabisfreigabe: Hasisch für alle
Dieses mal in der Wirtschaftswoche einen Artikel gefunden..
Zitat
Die Debatte um die Freigabe weicher Drogen spaltet Deutschland. Ökonomen, Psychologen und Juristen fordern einen entspannteren Umgang mit (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich). Sieben Gründe für das Ende der Prohibition.
Drogendealer müsste man sein. Ibu handelt seit mehr als zehn Jahren mit (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich) – „das Beste vom Besten“, sagt der 26-Jährige. In einem Café in Berlin-Wedding öffnet der Deutsch-Türke seine schwarze Lederjacke mit Dutzenden Plastiktütchen, jedes gefüllt mit zwei Gramm getrocknetem Marihuana-Gras. Ibu schaut nervös nach links an die Nachbartische, greift zur (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich). „Ich verkaufe am Tag im Schnitt so 100 Gramm“, sagt Ibu. Sein „Revier“ gehe von Moabit bis Wedding. „Das Geschäft läuft gut.“ Der Tagesumsatz liege „bei rund 1000 Euro“. Nach Abzug der Beschaffungskosten blieben ihm „unterm Strich 450 Euro“ – pro Tag, steuerfrei, versteht sich. Als Ibu merkt, dass er im Gespräch mit der WirtschaftsWoche nichts zu befürchten hat, redet er noch offener. Sein Dealerkollege Balou sitzt ihm gegenüber und kriegt kaum ein Wort raus. Ibu ist hier der Chef. Dann holt er ein Geldbündel mit mehreren Hundertern heraus. „Dealen macht mir Spaß.“ Seine Kunden: „Leute wie du“, sagt Ibu – und lacht. „Ernsthaft. Alle möglichen Leute. Bei mir kaufen Journalisten, Ärzte, Lehrer, Arbeiter, Arbeitslose und Studenten – ganz normale Typen halt.“ […]
(nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich) (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich)
Plädoyer für die Cannabisfreigabe: Hasisch für alle was originally published on ask grower.ch
Immer diese Gleichmacherei: Ein Plädoyer
“Hört endlich auf mit dieser ewigen Gleichmacherei! Männer und Frauen sind nun mal unterschiedlich und das ist auch gut so.”
Wie häufig ich diesem Satz in verschiedenen Variationen schon über den Weg gelaufen bin. Und wie sehr ich mich jedes Mal wieder darüber aufrege! Abgesehen von meinen primären (und manchmal auch sekundären) Geschlechtsmerkmalen habe ich mit einem Grossteil der Frauen auf dieser Welt etwa so viel gemeinsam, wie mit dem Grossteil der Männer: nichts. Ich sehe nicht ein, weshalb ich mich aufgrund meiner biologischen Geschlechtsmerkmale auf einem intellektuellen Niveau (auf dem ich ja handle) mehr Gemeinsamkeiten mit einem Teil der Menschheit haben sollte, als mit einem anderen. Was mich als Person ausmacht, ist nicht ob ich eine Vagina oder einen Penis (oder beides oder keines davon) habe, sondern wie und was ich denke und wie ich anhand dessen handle.
Hier also mein Plädoyer: Bitte hört auf mit der Gleichmacherei aller Frauen und mit der Gleichmacherei aller Männer! Hört am besten auf mit Gleichmacherei aller Art und beginnt jeden Menschen anhand seiner Charaktermerkmale zu beurteilen und behandeln. Seht den Menschen, nicht das Geschlecht!