Giorno 14. Pobena - Laredo - Santona. In Cantabria.
La felicità delle piccole cose. Trovare dove dormire, farsi una doccia dopo km a piedi. Asciugarsi i capelli con il vento.
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Giorno 14. Pobena - Laredo - Santona. In Cantabria.
La felicità delle piccole cose. Trovare dove dormire, farsi una doccia dopo km a piedi. Asciugarsi i capelli con il vento.
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Giorno 13. Lezama - Pobena
Mi sono innamorata dei Paesi Baschi. L’ultimo regalo è stato avere un posto in albergue per la notte. Da domani si cambia paesaggio.
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05.10.2017, Etappe 35: Portugalete - Castro Urdiales (27km/ igKM 556,5):
Ich habe die Wahl zwischen einer weiteren kurzen Etappe oder einer wirklich großen Distanz, von der ich mir nicht sicher bin, ob ich sie schaffe... Also heißt es Kräfte einteilen: nach 2,5h und der ersten Strecke von 11km wird in Pobena schön Pause gemacht (Café con leche!!! Bocadillos!!! und diese Olivenspießchen mit Anchovis, von denen ich nicht weiß, wie sie heißen!). Der weitere Weg läuft sich zwar nicht von allein - ist aber ein Panoramaweg an der Küste entlang und sehr schön zu gehen. Dabei passiere ich die Grenze zwischen Baskenland und Kantabrien.
Castro Urdiales entpuppt sich dann als schicker Badeort mit einem schönen Strand und einer langen Uferpromenade. Nach meiner nun schon obligaten “Begrüßungs-Cerveca-con-Lemon” laufe ich weiter zur Herberge, die eher am Ortsende und wirklich recht klein und vollgepackt ist mit Stockbetten.
Aber das Ankommen dort ist wie Heimkommen: Schon am Eingang sehe ich D. aus Israel. Er war einer aus der Gruppe, mit der ich in Larrabetzu abends essen war. Auch L. aus Tschechien, die ebenfalls dabei war und die ich zudem in Bilbao getroffen habe, ist da. Es gibt ein großes Hallo! Im Garten begegne ich dann noch A. aus Kanada, den ich schon in den Herbergen in Orio und Zumaia getroffen habe. Auch den meisten der anderen Leute in der Herberge bin ich schon zuvor begegnet - doch das abendliche Essen vernbringe ich mit D., L., und A.. Dabei vereinbaren L. und ich, dass wir die morgige Etappe zusammen gehen.