“Hier spricht die Bonner Polizei: Wir geben die Frauen zu ficken frei!”
Ganze zwei Monate hat die Polizei den Skandal vertuscht, nun schreibt sogar die gleichgeschaltete Lügenpresse drüber: Als der Freund der Bonner Polizei die Vergewaltigung seiner Freundin in der Siegaue meldete, wurde er in der Leitstelle ausgelacht. Keine Hilfe kam!
Tja Junge! Hättest du bloß ein langes Küchenmesser dabeigehabt und es dem Kerl von hinten in die Eier gerammt, drei Mal umgedreht, dann wäre der Spuk zu Ende gewesen. In einer solchen Situation die feigen Schwachmaten von der Leitstelle an zu rufen, ist das Dümmste was man machen kann. Das hat schon der arme Niklas bereut. Der ist tot und die Täter durch die Schuld der Bonner Polizei wieder auf freien Fuß. Irgendwie ist das Verhalten auch typisch für die Smartphon-Generation. Die Handys vermitteln den Menschen eine Form von „Wirklichkeit“ die nicht existiert. Ein Handy ist nichts weiter als ein Haufen Plastikmüll mit PC-Schrott und einem Akku. Davon lässt sich weder ein Wildschwein, ein Wolf oder ein Vergewaltiger beeindrucken.
Dass der Skandal erst jetzt auffliegt, hat „Mafianiveau“, erinnert an die korrupten Cops in einem LA-Streifen. Da hat wohl oben einer an der Schraube gedreht, dass die Schweinerei erst nach der NRW-Wahl rauskommt. Apropos Wahl: Wer diesmal wirklich Rot-Grün gewählt hat, dem empfehle ich ein Dauer-Abo in einem Sadomaso-Club oder einen Psychiater Besuch. Diagnose: Stockholmsyndrom im Spätstadium. Eigentlich fast unheilbar. Also doch besser Sado-Maso-Club. Da kann man dann seine Frau von einem knackigen Macho ficken lassen, dabei zuschauen und sich einen runterholen.
Für unsere Bonner „blauen Helden“ habe ich ein Gedicht geschrieben und es ihnen in die Mailbox gesteckt, für einen Aushang in der Kantine. Wenn sie in der Mittagspause ihre Bulletten runterschlingen. Ich habe die Polizei noch nie gemocht. Früher als ich noch links tickte und zu den Leuten mit der „klammheimlichen Freude“ gehörte und sogar einen Fixer in meiner Wohnung versteckte, habe ich einen Bogen um sie gemacht. Heute – wo ich politisch einen anderen Standpunkt habe – mag ich sie noch weniger. Sie kontrollieren und verhaften meist die falschen, lassen sich von Teenys abstechen, von Clans verprügeln und veröffentlichen oft erst Bilder von Täter, wenn diese längst untergetaucht sind. Um Leichen von den Straßen zu kratzen, vergewaltigte Frauen in Krankenhäuser einzuliefern und Komapatienten zu betreuen, brauchen wir keine Polizei. Wir brauchen den wehrhaften Bürger, den Mann, der seine Frau verteidigt. Das geht leider nur präventiv. Denn die Taktik des Gegners ist: „Du deutsches Arschloch beschwerst dich, mischt dich ein. Ich schlag dich tot! Diese perverse Logik des Feindes gilt es wirksam zu durchbrechen. Wir müssen wieder Soldaten werden! Krieger! Landsknechte! Dazu muss sich freilich erst mal die Erkenntnis durchsetzen, dass wir uns im Krieg befinden und zusammenrücken müssen. Das setzt freilich auch eine „solidarische Gesellschaft“ voraus. Von dieser Gesellschaftsform sind wir Lichtjahre entfernt, und am weitesten die, die sich als „Retter des Abendlandes“ anpreisen, aber in Wahrheit nur machtgeile Egomanen sind.
Nachfolgend mein Gedicht über
eine Polizei, die niemand braucht
Hier spricht die Bonner Polizei:
Wir geben die Frauen zum ficken frei
Willst du Arschloch überleben
Besorg dir Waffen wie alten Schweden
Messer scharf, aus hartem Stahl
Sonst liegst du bald im Jammertal
Aufgemischt zu Brei getreten
Die Mörder lachen, feiern Feten
Da helfen keine Trauerkerzen
Luftballons und rote Herzen
Will jemand deine Liebste ficken
Musst du ihn zur Hölle schicken
Die Polizei, sie schützt die Täter
Die Polizei, Feind und Verräter!
Die kann sich nicht mal selber schützen
Kriegt von Clans was auf die Mützen
Nur wer kämpft kann überleben
Besorg dir Waffen wie alte Schweden
Willst du in der Siegaue zelten
Brauchst du Schwerter wie die Kelten
Musst du kämpfen wie ein Preuße
Messer kaufen, Klingen, Dolche
Schmeiß dein Handy in den Fluss
Schlag dem Räuber auf die Nuss
Wähle niemals eins-eins-null
Der Typ in Blau verarscht dich nur
Polizei hat uns verraten
Gibt Scheißtipps und lässt uns warten
Wartet bis wir totgeschlagen
Im Leichensack nach Haus getragen
Klaus Lelek








