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Protect Your Browsing/Data Sharing
For free, because in this house I don’t believe in making people pay for basic human rights.
I’ve decided to share my browsing protecting tips here. Digital security is usually quite expensive, but it doesn’t have to be! In this day and age, you’ll be told to watch out for home-born hackers and ‘hacktivists’ accessing your data, but I gotta tell you, what your own governments and ISPs are doing makes this more important (aka: they’re worse).
I know with all the TIKTOK IS SPYING ON YOU stuff, a lot of my friends have come to me seeking some advice on this. This is also great if you don’t want parents checking your browsing >_> just sayin’
If anyone has questions - drop me an ask! I’ll always answer for this topic. I am also happy to ‘expand’ on one of these suggestions if they’re unclear :)
Note: This works under the assumption you have your default ISP provided router and can’t get another one for whatever reason. I will advise that if you can get an additional router, do so! Try to avoid the one the ISP has provided to you.
Additional Note: This is not ‘optimal’. There is no such thing in security – everything has a backdoor.
Let’s get cracking! This is a long, and thorough post, but I _do _have a pdf somewhere if you want it because it looks nicer :*)
No more annoying limits
Anonymity at unmatched Ease
With the help of local proxies, you can unblock, blocked webs and services • It is the simplest method of posting to be a country of your choice • Its application is simple and it does not involve the addition and configuration of any hardware/software
1993–2017
Alle meine Browser
Jetzt ist schon wieder etwas passiert, weswegen man einen anderen Browser braucht. Tumblr hat nämlich die Regeln für das Liken geändert.
Aber mal von Anfang an. Am Anfang war ein Web-Browser: Mosaic. Dass es im Web so viele unsäglich bunt tapezierte Seiten gibt, liegt vermutlich auch am zementgrauen Standardhintergrund, mit dem Mosaic seine Nutzer beglückte. Und Lynx gab es auch noch. Das ist aber wirklich eine eigene Geschichte.
Dann gab es vor allem Netscape und den Internet Explorer. Dann Opera, Firefox, Safari und Chrome. Da ich gelegentlich an Webseiten herumbastelte, fühlte ich mich verpflichtet, immer mal kurz zu prüfen, ob meine Layouts in allen populären Browsern halbwegs anständig angezeigt wurden. Das war oft mehr Arbeit, als es jetzt klingt.
Mittlerweile bin ich nur noch für Webseiten von historischem Wert verantwortlich, die so bleiben dürfen wie sie sind. Meine aktuellen Inhalte werden von Plattformen wie Tumblr und Wordpress verwaltet und falls ich je wieder eine Webpräsenz aufsetzen müsste, würde ich ein Content-Management-System verwenden oder doch zumindest auf die Abstraktionsfähigkeiten von jQuery, AngularJS oder Bootstrap zurückgreifen.
Dass ich heute noch diverse Browser auf meinem Laptop (Internet Explorer, Chrome, Firefox, Safari) und iPhone (Safari, Chrome, Mercury) verwende, hat im Wesentlichen zwei Gründe:
Bestimmte Arten von Inhalten, die ich standardmäßig deaktiviert haben möchte. Dazu gehören Flash, Werbung, Java, Javascript, und die Soundwiedergabe. Aber natürlich gibt es dann immer mal eine Webseite, die ohne diese Elemente gar nicht funktioniert oder den Videoschnipsel, den ich doch sehen und hören möchte. Dazu öffne ich dann die entsprechende Seite in einem anderen Browser, in dem diese Inhalte nicht blockiert sind.
Fast noch wichtiger sind Benutzerkonten und Passwörter. Für eine ganze Reihe von Websites lasse ich diese vom Browser speichern, statt sie ständig neu einzugeben, oder ich bleibe gleich permanent eingeloggt. Nun gibt es aber manche Webseiten und Online-Dienste, für die ich zwei oder mehr Konten habe. Beispielsweise habe ich einen privaten Dropbox-Account, nutze aber auch den meines Arbeitgebers. In solchen Fällen liegt es nahe, auf die verschiedenen Konten mittels verschiedener Browser zuzugreifen, da man sich sonst oft aus- und wieder einloggen muss und immer in Gefahr ist, mit der falschen Identität zu agieren.
In die zweite Kategorie fällt jetzt auch Tumblr. Dort wurde nämlich die Funktion entfernt, dass Autoren eines Blogs die Einträge dieses Blogs mit Likes versehen dürfen. Für Blogs, die nur von einer Person betrieben werden, ist das natürlich ziemlich irrelevant. Bei einem Kollektivblog wie dem Techniktagebuch ergibt es hingegen schon Sinn, dass Mitautoren die Beiträge anderer liken dürfen. Das hat Tumblr neuerdings unterbunden, weswegen ich mir einen Zweitaccount zugelegt habe. Ich verfasse also Beiträge wie diesen im einen Browser und like Texte der anderen im Browserfenster nebenan.
Weitere Gründe, deretwegen ich früher verschiedene Browser verwendet habe, sind mittlerweile entfallen. Dynamische Webinhalte – also z.B. Formulare – funktionieren inzwischen eigentlich überall gut. Dass etwas, das in einem Browser nicht klappt, im anderen doch funktioniert, ist sehr selten geworden.
Dann gäbe es noch Online-Suchen und Surfbewegungen, über die andere nicht zufällig in meiner Browser-Historie stolpern sollen. Dabei muss es sich ja nicht gleich um Bombenbauanleitungen oder russische Bräute handeln, es können ja auch so vergleichsweise harmlose Dinge wie Geschenke für Familienmitglieder sein. Oder oder Stellenangebote, von denen die Kollegen nichts mitbekommen sollen. Dafür bieten aber ja alle bekannten Browser mittlerweile das private oder inkognito Browsen an.
(Virtualista)