Rainbow Region In Cynus
Very colorful and busy star forming region
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Rainbow Region In Cynus
Very colorful and busy star forming region
Walking Stick Palm, Nightcap NP, NSW, Australia
Welcome to Byron Bay
At Australia’s easternmost point lies Byron Bay, an alternative seaside community of hippies and healers that was born from the flower-child lifestyle of 1960s America. After a wave of surfers settled here for the ideal beach breaks, a facsimile of Woodstock called the Aquarius Festival launched in 1973 in nearby Nimbin, drawing hippie types who set up communes and stayed. All across town, residents string hammocks from VW vans and debate about the region's energetic vortex, caused – they theorise – by the healing properties of underground crystal formations or Aboriginal land blessings.
(Megan Snedden)
Source: BBC Travel Blog
Zauberhafte Menschen und chaotische Ashram-Organisation
Day 3 at Samaya Ashram
Mein Tage begann mit einer kleinen Sunset-Meditation um halb sechs… danach hatten wir eine Yogastunde mitten in der Natur auf dem wunderschönen Ashram-Gelände… als Highlight sind mehrmals Wallabys an uns vorbei gehüpft… zauberhaft! Jetzt bin ich wirklich in Australien angekommen… danach bin ich runter zum Festival gelaufen, auf dem Weg dorthin habe ich zwei super spannende Menschen kennen gelernt - beide Musiker, Weltenbummler, extrem feinfühlig und komplett anders…
Dann wurde ich von Karmananda gefragt, ob ich nicht für die Küche eingeteilt sei… nachdem ich ihr gesagt habe, dass ich davon nichts weiß, meinte sie, ob ich beim Servieren helfen kann. Danach sagte sie, nein, lass das Servieren, gehe nach dem Frühstück hoch in die Küche und helfe dort. Zehn Minuten später kam sie zu mir, hat sich entschuldigt und gemeint, ich muss heute nicht arbeiten, ich solle das Festival genießen. Hab mich dann gefreut und mich mit meinem Coconut-Porridge in die Sonne gesetzt, wo ich mit zwei total sympathischen Australiern geredet habe.
Danach sind wir zusammen zum Creek gelaufen, ein kleiner Pool mitten in der Natur… der für mich allerdings nicht sehr einladend aussah, weshalb ich verzichtet habe, ins Wasser zu hüpfen. Davor sind wir noch einen zugewuchterten, fantastischen Trampelpfad entlang spaziert, bei dem ich prompt ins Rutschen kam und mir die halbe Tasse Wasser, die ich mit mir herum getragen habe, übers Kleid geschüttet habe. Wet-T-Shirt-Contest lässt grüßen… aber erfrischend war es! Heute war es super sonnig und heiß… traumhaftes Festival-Wetter!
Nun stand Lachyoga auf dem Stundenplan… nach den zwei Erfahrungen in Deutschland dachte ich mir, das spare ich mir, und laufe lieber kurz hoch, mach mich frisch (puh, irgendwie hält hier kein Deo, es ist echt schlimm… muss mir im Supermarkt ein australisches besorgen, vielleicht wirkt das besser…) und laufe dann wieder herunter… tja, und dann hat mich Babananda zurück gerufen und gefragt, ob ich in der Küche helfen kann… Also bin ich dorthin und habe gefragt, ob sie Hilfe brauchen… brauchten sie nicht, also wieder zurück zu Baba. Dort war auch Nikkila, und sie meinte, ob ich schon weiß, dass ich jetzt mit ihr im Chai-Tent bin.
OK… also sind wir in die Küche, haben alles fertig gemacht und sind wieder zum Festival, wo ich dann von elf bis zwei im Chai-Tent Tee serviert habe. An sich eine schöne Arbeit… es ist super liebevoll eingerichtet und bietet einen wunderschönen Blick auf einen massiven Feigenbaum… muss unbedingt Fotos machen und euch zeigen! Es ist ein magischer Ort. Dennoch war ich irgendwie genervt… ich dachte mir, ich zahle hier 300 Dollar für dieses Festival, und jetzt werde ich hin und her geschubst… ich würde nix sagen, wenn ich irgendeinen Rabatt kriegen würde, aber so…
Meine Laune war kurzzeitig echt auf dem Tiefpunkt, und Nikkila ist halt auch ein super praktisch organisierter Mensch, neben dem man aber das Gefühl hat, ein kleines unwissendes Kind zu sein… sie ist dann auch wieder total liebevoll, sagt immer danke und umarmt mich… aber sie kann auch echt anstrengend sein. Das Gute war, dass sie mich irgendwann allein gelassen hat, weil sie in der Küche einspringen musste, und dann hat es mir mega Spaß gemacht… Pünktlich um zwei war dann auch meine Schicht vorbei, und ich konnte unten am Creek am SASA teilnehmen - ein polynesischer Slapdance.
Alle sitzen im Kreis, einer trommelt und gibt Rythmen vor… und alle machen es nach. Gar nicht so easy, aber lustig! Danach konnte man in die Sweat-Hütte gehen… worauf ich verzichtet habe, es sah so rauchig aus… also bin ich wieder hochgelaufen. Im Chai-Tent waren dann fünf Frauen vom Ashram, die es sich gemütlich gemacht haben, zu denen habe ich mich gelegt und ein kurzes Nickerchen gemacht (ich war sooo müde…). Als ich aufgewacht bin, saß der hübsche Lockenkopf, Mytree, neben mir! Oh my God! Er hat dann meine Hand genommen, und ich war kurzzeitig total elektrisiert, von der Energie, die da fließt!
Aber wie gesagt, ich glaube, Nikkila ist seine Freundin, und hier wird man ständig umarmt und gestreichelt, es ist so schön… wir sind dann alle hoch ins Sanctuary und haben der fantastischen Live-Musik der beiden Musiker gelauscht… dabei bin ich nochmal eingedöst… und um halb fünf war dann Biodanza angesagt! Ich weiß nicht warum, ich glaube, es liegt an den wunderbaren Menschen hier, aber ich war null gehemmt und völlig frei… es hat riesig Spaß gemacht! Das Thema heute war LOVE, es war einfach nur wundervoll, wie die Gemeinschaft der Biodanza-Teilnehmer immer enger und enger wurde…
Nach dem Biodanza habe ich geholfen, das Essen zu servieren… ich liebe das… du siehst alle Menschen, alle freuen sich über das gesunde und leckere Essen (heute gab es Miso-Suppe mit ganz viel Gemüse und einen leckeren Rotkohl-Irgendwas-Salat) - es fließen so viele positive Vibrations. Ein ganz netter Inder, Yoga-Lehrer und allein von der Optik her ein Mensch, der einen automatisch zum Lachen bringt (klein und kugelrund, eine Glatze und unglaublich beweglich und tänzerisch), hat gemeint, ich habe sparkling eyes… mega schön!
Beim Biodanca bin ich mit so vielen wunderschönen Festival-Teilnehmern in Kontakt gekommen, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll… die meisten, egal ob Mann oder Frau, haben eine ganz besondere Ausstrahlung und sind auf ihre ganz individuelle Art wunderschön! Eine Frau schaut aus wie eine Elfe… von einer anderen Welt… groß, ganz schlank, lange fließende Kleider, herausgewachsene Dreadlocks, die zu einem Vogelnest arrangiert sind, und total markante Gesichtszüge, die nordisch anmuten… wunderschön! Gerade am Feuer habe ich sie angesprochen, und dann meinte sie zu mir, ICH sehe aus wie eine fairy… kann Elfe, Fee oder Zauberin bedeuten…
Während dem Biodanza mussten wir uns einen Partner suchen, den man ganz zart und gently (behutsam) massiert… und meine Augen wurden magisch angezogen von einem wunderhübschen Mann mit fantastischen blauen Augen und einer zauberhaften vierjährigen Tochter, Minka! Abends am Feuer habe ich dann noch länger mit ihm geredet, er ist Wissenschaftler und hat mehrere Jahre in Zürich gelebt. Er dachte auch, ich sei aus Frankreich… Irgendwann kam dann seine Tochter weinend angerannt und hat die ganze Zeit gesagt “I wish my Mummy back” - PUH! Ich weiß nicht, warum sie weg ist, aber sowas tut einem echt in der Seele weh… er ist dann auch mit ihr weggegangen… Vielleicht erfahre ich die Tage mehr.
Danach habe ich mit Toni geredet, ein Australier aus Sydney, der 3 Monate in einem Ashram in Puna, Indien, gelebt hat - auch super spannend. Mit das schönste war allerdings, als Hari Om vom Ashram zu mir kam, mich umarmt hat und gesagt hat, sie hoffe so, dass es mir hier gefällt… Sie habe das ganz starke Gefühl gehabt, als sie mit Darsha malend in der Buddha Hall saß, und ich lachend auf sie zugekommen bin und dann dort gesessen habe und mit gemalt habe… jetzt ist sie da… nun ist unserer Familie vollständig. Wie schön ist das denn bitte… Auch Karamanda kam heute zu mir und meinte, sie hoffe, dass ich happy bin…. und hat sich entschuldigt, weil sie noch keine Zeit hatte, mit mir ausführlich zu reden, und dass wir das auf jeden Fall nachholen!
Nach dem Abendessen kam Babananda auf mich zu und hat gefragt, ob ich in Eile bin… ehrlich gesagt war mein erster Gedanke (Schande über mich) - ok… was muss ich jetzt tun… stattdessen hat er sich mit mir auf einen Baumstamm gesetzt und mich gefragt, was mich hergeführt hat und wie lange ich bleiben will usw. Vielleicht ein guter Anfang, damit er weiß, dass es mir ernst ist… zumindest war er positiv überrascht, als ich erzählt habe, dass ich extra nach Ashrams gesucht habe… haben auch kurz über das Finanzielle gesprochen, er meinte, dass Rocklyn Ashram sei sehr streng und man müsse acht Stunden lang mit aller Energie zur Verfügung stehen und schlafe in Mehrbettzimmern, deshalb sei es so viel günstiger. Er war auch dort.
Zu den Tieren: heute laufe ich den Weg hoch zum Ashram, alter Schwede, läuft eine mega große Echse vorbei! Und als wir zusammen getanzt und gesungen haben (hat so viel Spaß gemacht…) ist einer Zirkade auf meinem Fuß gelandet! Ich wollte ja schon immer mal sehen, wie die ausschauen… wie ein Blatt und grasgrün, jetzt weiß ich es! Ansonsten passe ich mich langsam den Ashram-Gepflogenheiten an… meine Fußnägel und Fingernägel sind voller Erde, ich kann nix machen… und BH hab ich heute auch keinen getragen… ist aber auch um Welten angenehmer bei der Hitze! Bin gespannt, wann ich aufhöre, Wimperntusche aufzutragen und mich zu rasieren (ok, letzteres war ein Spaß, no worries).
My hubby and our Tealah in paradise...
Roll up for Nimbin's homage to pot.
Kombis, bong throwing and joint rolling – Nimbin’s annual Mardi Gras is a colourful, eccentric celebration of hippie counter-culture and a call for action on marijuana law reform.
The tiny village in Australia’s so-called ‘Rainbow Region’ in northern New South Wales has become a hub for those seeking a more alternative lifestyle..