Riverside Cafe...
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Riverside Cafe...
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『広瀬川の出会い』
広瀬川では花桃が満開になっていました。 久しぶりにriverside cafe をオープンです♪ 広瀬川に注がれる優しい光を背に、コーヒーを飲みながら読みかけの本を開きます。
そして今日は素敵な出会いがありました。 ずっと会いかったポニーの「ポーちゃん」に、やっと会えました。 広瀬川の人気者、ポーちゃん。 優しい瞳にすーっと吸い込まれてしまいそうです。
花桃とポーちゃんの暖かさに、ほくほくした気もちに包まれた朝でした🍀
2021/05/05 *ポニーちゃんの掲載許可いただいております
『Encounter of Hirose River』
The peach blossoms were in full bloom in Hirose River. I opened a riverside cafe after a long time. Feeling the gentle light pouring into Hirose River, I drank coffee and read a book. And I had a wonderful encounter today. I was able to meet the pony that I have always wanted to meet. It seems that I will be sucked into the gentle eyes of the pony. The morning of Hirose River was filled with the warmth of the peach blossoms and Pony 🍀
Irland 2018 - Teil 6
Mittwoch, 16. Mai 2018,
Herrschaften!
Heute sind wir für unsere Verhältnisse erst sehr spät gestartet.
Gut - wir mussten heute Morgen erst noch ein bisschen mit einem deutschen Paar beim Frühstück quatschen.
Jetzt ist uns auch klar, warum aktuell so viele Deutsche hier herum schwirren..... Ich sage nur ein Wort: Sheeran! Ed Sheeran!
Da haben etliche Konzerttickets für die Dublin Konzerte gekauft und verbinden das gleich mal mit einem Urlaub auf der Insel. Heute waren dazu schon ständig Berichte im Radio. Sicherheitshinweise hier, Anreiseempfehlungen da usw. usw.
Unsere heutige Tour machten wir ein wenig wetterabhängig. Eigentlich fing es auch vielversprechend und warm an, doch mit jedem Kilometer, den wir nach Westen fuhren wurde es schlechter und stellenweise fing es auch an zu nieseln.
Also steuerten wir zu erst das Birr Castle in der heute gleichnamigen Stadt Birr an. Früher hieß der Ort Parsonstown, nach den Schloßeigentümern.
Das ursprüngliche Schloß stammt aus dem frühen 17. Jahrhundert und wird bis heute privat bewohnt.
In den Sommermonaten (Mai bis August) finden Führungen statt, die etwa 1 Stunde dauern.
Außerhalb dieser Monate können "nur" der etwa 50 Hektar große Schloßpark und die Science-Ausstellung in den ehemaligem Stallungen besichtigt werden.
Hauptattraktion sind aber nicht der Earl oder das Schloß, sondern der "Leviathan von Parsonstown". Unter diesem Namen ist das 1845 von William Parsons erbaute Riesen-Teleskop berühmt. Erstmalig konnte damit in die Tiefen des Weltalls geblickt werden.
Überhaupt waren die Parsons mehrere Jahrhunderte lang eine Familie der Tüftler, Entdecker und Erfinder. Zugegeben, mit einem gewissen finanziellen Hintergrund erfindet & entdeckt es sich eben doch leichter.
Kleiner Fun-Fact: Prinzessin Margareth, die Schwester der Queen, war oft in Birr anzutreffen, da ihre Schwiegermutter in zweiter Ehe mit dem damaligen Earl verheiratet war.
Zu den Preisen, die wir durchaus angemessen empfanden: Garten & Science-Ausstellung (nahezu komplett Rollstuhlgerecht): 9 Euro Garten & Science & Schloß-Führung: 18 Euro Achtung: das Schloß (Führung) ist nicht für Fußkranke geeignet!
Das Courtyard-Café liegt noch vor dem Ticket-Schalter und kann auch so besucht werden, ebenso natürlich der Souvenir-Shop. Alles ist rollstuhlgerecht angelegt, natürlich auch die Toiletten!
Eigentlich wollten wir im Anschluß die Klosteranlage von Clonmacnoise besuchen, da sich jedoch das Wetter stark verschlechtert hatte und zu Nieselregen auch noch Wind aufkam, waren wir extrem flexibel und fuhren statt dessen erst einmal nach Shannonbridge.
Die Ortschaft ist nach der Bridge, also der Brücke, benannt, die hier über den Fluß Shannon führt. Die schmale Steinbrücke mit 16 Bogen stammt aus dem Jahr 1757 und wird tatsächlich bis heute genutzt. Unglaublich!
Direkt hinter der Brücke steht ein altes Fort, naja, im Vergleich zur Brücke ist es ein junges Fort. Die Wehranlage wurde nämlich erst 1810 errichtet!
Das Fort sollte Schutz im Landesinnere vor einer möglichen Invasion von der Westküste her bieten. Das Fort wurde in den letzten 200 Jahren verschiedentlich genutzt - und neuerdings auch als Restaurant, natürlich mit angeschlossenem Souvenirschop!
Wie wir die Brücke ansteuerten traf mich fast der Schlag, als aus der Ferne mehrere parkende Reisebusse auszumachen waren. Bei näherer Betrachtung standen diese jedoch bei Luker´s - einem Lokal, das nahezu in jedem Reiseführer empfohlen wird. Puh, Glück gehabt!
Die Individualisten und Einheimischen standen mit ihren Autos vor dem Fort, dem jetzigen "Riverside Café".
Der eine oder andere Gast hatte allerdings Probleme mit seinem Handy - kein Wunder bei den meterdicken Mauern. Das hatten die damaligen Bauherren einfach nicht bedacht, dass heutzutage jeder überall online sein muß.
Da keine Wetterbesserung in Sicht war, änderten wir weiter unseren Tagesplan und fuhren zurück nach Tullamore. Wir rechneten uns aus, wenn es glatt läuft, erwischen wir noch gerade so die letzte Führung in der Tullamore DEW Destillery um 17 Uhr.
Als wir dort eintrafen, standen da doch tatsächlich mehrere Leute, die wir bereits im Birr Castle angetroffen hatten. Was für ein großes Hallo!
Natürlich wird in dem Gebäude, dem Tullamore DEW Heritage Centre am "Grand Canal" heutzutage nichts mehr produziert. Das geschieht in der funkelnagelneuen Destille, die 2014 fertig gestellt wurde, vor den Toren der Stadt.
In dem alten Gebäude aus dem Jahre 1897 werden heute die Touristen aus aller Herren Länder im Stundentakt durchgeführt.
Entsprechend professionell ist die ganze Angelegenheit. Insbesondere auf deutschsprachige Gäste ist man bestens eingestellt.
An der Kasse und im Souvenir-Shop wird deutsch gesprochen, es gibt deutsche Führungen und die gemischten Gruppen werden mit deutschem Audioguide ausgestattet.
Wie es im angeschlossenen Restaurant mit der Qualität der Speisen aussieht können wir nicht beurteilen, da wir dieses nicht besucht haben.
Die einfache Führung kostet aktuell 14 Euro und dauert etwa 1 Stunde. Zur anschließenden Verkostung werden 3 verschiedene Whiskey-Proben gereicht. Diese Veranstaltung kann auch online vorgebucht werden, das ist aber auf keinen Fall erforderlich.
Darüber hinaus gibt es noch ausführlichere Tastings, dafür sollte man sich jedoch zwingend anmelden bzw. anfragen was, wann und wo. Alle Tastings enden natürlich im Souvenir-Shop, in dem man ohne weiteres ein Vermögen los werden kann.
Das Tullamore DEW Heritage Centre ist auf Rollstuhlfahrer eingerichtet, da gibt es keinerlei Einschränkungen beim Besuch!
Zum Dinner entschieden wir uns an diesem Abend für das zweite hauseigene Restaurant im Bridge House Hotel, das “Balcone Italiano”.
Wo am Morgen das Frühstück für die Gäste präsentiert wird, serviert man am Abend irisch-italienische Fusions-Küche mit durchaus ansprechendem Ergebnis.
Das irische Steak war butterzart und der warme Schokoladenkuchen an Vanilleeis war schlicht zum niederknien.
Recht herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit! Es grüßen Angie, der Monsieur le Chauffeur und der Hasenbär
『もっと向こうへ』
ポカポカ陽気に誘われて、広瀬川のもっと先へ行ってみたくなりました。
いつもの場所から歩いて歩いて、「米ヶ袋みどりの会」に守られた、綺麗な遊歩道にたどり着きます♪ 空気と水が澄んで気持ちいい!
川沿いcafe&食堂オープンです♪ 朝ごはんを作っていただきます。 ・・・お箸忘れました(笑)
空や木々の色に合わせて染まる、七変化の水面。 川を吹き抜ける風が、サワサワとすすきの穂を揺らして、一瞬、春風の姿が見えたような気がしました。 お散歩のつもりが、新たな発見に満ちた、楽しいワクワクの遠足になりました♪
2021/03/06
『Farther away』
Invited by the warm weather, I wanted to walk more along the riverbank of Hirose River. Walking on foot, I arrived at a beautiful promenade. The air and water are clear and it feels good. The color of the water surface changes to blue or green according to the color of the sky and trees. The wind blowing through the river shook the Japanese pampas grass, and I felt like I could see the shape of the spring wind for a moment. I had a very fun and relaxing time.
The Riverside Cafe has had a sign stating their support for the Second Amendment for a decade. The moment they put it on Facebook, though...
Riverside Cafe (cafe view) By Stephen C. Miller
A review of the Riverview Cafe
In Boston, there is a museum called The Museum of Science. I love this museum, it was an important part of my childhood. Inside the museum, there is a cafeteria called the Riverview Cafe, aptly named due to the adjacent river. This cafe, however, differs from the rest of the museum in one important way: the rest of the museum does not make me vomit. The food there is expensive, slow, and /disgusting/. Not knowing this, my cousin Frankie and I sauntered in and bought our food. Frankie was forced to choose a chicken salad; the only gluten-free option, whereas I went with a simple cheese pizza. Standing in line, I waited as the pizza was cooked. I waited for much longer than was to be expected, actually missing the planetarium show we had tickets to, only to receive the worst pizza I’ve ever eaten in my entire life. From afar, the pizza didn’t look that bad. It actually looked to be of some quality. Close up, however, the disillusionment hit me like a train. The crust was undercooked and folded over in one place, the sauce was unevenly distributed, and the cheese was improperly cut. Those descriptions are just what I saw immediately; the more telling sense of smell provided a further insight: plastic. The pizza smelled of plastic. Being the optimist I am, I disregarded the notion of a terrible pizza and went to find a seat. Frankie and I sat down, and I took a slice off of the pizza. Immediately, the cheese was pulled off into one long, cold, disgusting strand of what some people would call rubber at first sight. Determined to enjoy my pizza-eating experience, I removed the piece and went to take the first bite. As the pizza got closer to my nose, I got that feeling you get when you jump off a diving board and realize it was much higher than you thought. The pizza entered my mouth, along with a sense of sudden regret. This was the worst tasting pizza I have ever experienced, and will likely hold the record for a long time. The mixture of bad taste, regret, and the sheer expensiveness of this thing supposed to be pizza actually caused me to tear up a bit. The price motivated me to try and eat it, but one slice in I decided that I don’t feel like crouching in front of a toilet and evacuating my contents, so I tossed the pizza. To be perfectly honest, I probably could have recycled it. That’s not all though, Frankie too had a repulsive experience. His anecdote being, “Even my school can do chicken salad! How do you screw up chicken salad!?” The chicken was described as rubbery, cold, chewy, and disgusting. The salad was completely lettuce, and rather tasteless. All in all, I give the Riverview Cafe 5 stars. Out of 500, of course.