Fatima wird Fritz nicht heiraten!
Warum die Vergleiche zwischen Vertriebenen und so genannten „Flüchtlingen“ infam sind - Integration setzt sexuelle Selbstbestimmung voraus!
Immer wieder ziehen die gleichgeschalteten Medien den absurden, ja infamen Vergleich zwischen Deutschen Kriegsflüchtlingen aus den ehemaligen Ostgebieten und so genannten „Flüchtlingen“ aus Syrien, Afghanistan und den Rest der Welt, die angelockt durch Muttis größenwahnsinniges „Wir schaffen das schon“ durch die offnen Grenzen nach Deutschland strömen, nachdem viele ihre Pässe vorher entsorgt haben. Einen solchen, an den Haaren herbei gezogenen Vergleich stellt auch die Vertriebenen-Beauftragte der hessischen Landesregierung Margarete Ziegler Raschdorf an. Unter dem Motto „Das Leid ist das gleiche“ gibt sie in der FR ihre Gutmensch-Binsenweisheiten zum Besten. Dabei müsste sie als „Flüchtlingskind“ mit schlesischen Wurzeln es eigentlich besser wissen. Denn das Hauptunterscheidungsmerkmal von 15 Millionen Heimatvertriebenen Schlesiern, Ostpreußen, Pommer, Posener und Sudetendeutschen ist der bemerkenswerte, von den schizoiden Eliten kaum zu ertragene Umstand, dass diese Leute Deutsche waren und überhaupt nicht integriert werden brauchten. Ganz im Gegenteil: Viele von ihnen waren erfahrene Verwaltungsbeamte, Handwerker, Industriearbeiter oder auch Landwirte - die meisten aus dem Musterland Preußen - die hier sofort zupacken konnten. Zum Beispiel, die im Westen Deutschlands zu neunzig Prozent zerstörten Städte wieder aufzubauen. Sie waren also keine Almosen-Bittsteller sondern standen sofort als Arbeitskraft gleichberechtigt zur Verfügung. Das einzige Problem war die Unterbringung. Wo die nicht so gut funktionierte, zum Beispiel auf dem Land, griffen Flüchtlinge vielfach zur Selbsthilfe und bauten ihre Häuer selber. Auf diese Weise entstanden in Hessen neue Dörfer und Siedlungen zum Beispiel „Wiesenthal“ bei Butzbach, auf den Trümmern der großen Bunkeranlagen des so genannten Führerhauptquartiers im Osttaunus. Im Schwalmtal schufen Flüchtlinge mit Neuenhain nicht nur einen neuen Ort sondern auch eine Kleinindustrie, die der ländlichen Gegend neuen Auftrieb gab. Natürlich gibt es in jeder Flüchtlingsfamilie, meiner eigenen inbegriffen, auch hässliche Dinge zu erzählen. Geschichten über geizige, unbarmherzige Wirte, Schikanen, verächtliche Blicke, wenn jemand einen polnisch klingenden Namen hörte – zum Beispiel „Lelek“ – oder als Katholik in einer durchweg evangelischen Gegend hockte und umgekehrt. Aber diese Dinge wurden oft in weniger als fünf Jahren fast überall bereinigt. Auf dem Schulweg, am Arbeitsplatz, im Verein, auf der Dorfkirmes, auf dem Tanzboden und der Gaststätte. Und genau hier kommt die entscheidende Gretchenfrage ganz im Sinne Goethes: Wie hältst du es mit der Religion? Und die Antwort war fast überall, wo sich ein junger Flüchtling in eine junge Einheimische verliebte, die gleiche: Deine Religion ist mir scheißegal! Ich liebe dich! Lass uns zusammen eine Familie gründen!! Und so kommt es dass 15 Millionen Flüchtlinge, evangelisch wie katholisch, in ebenso viele westdeutsche Familien hineinheiraten. Evangelische Schlesier katholische Bayern, katholische Oberschlesier evangelische Hessen und Niedersachsen usw. Die kleinste Einheit ist die Familie. Hier steht und fällt die Integration. Hier entscheidet sich, ob jemand sich in eine pluralistische Gesellschaft INTEGRIERT oder abgeschottet im muslimischen Milieu allerhöchstens eine Parallelgesellschaft bereichert oder sich im schlimmsten Fall in der Fußgängerzone in die Luft sprengt oder wie in Graz mit dem Geländewagen jagt auf „Ungläubige“ macht. Im Klartext: Wer von klein auf eingetrichtert bekommt, dass Fritz ein „Ungläubiger“ ist, den man auf keinen Fall heiraten darf, und falls Ali auf die Idee kommt – umgekehrt, so die widerwärtige doppelte Moral ist es erlaubt – eine Friederike heiratet, diese unbedingt zum Islam konvertieren muss, der wird in einer freien pluralistischen Gesellschaft keine Bereicherung sondern ein Pfahl im Fleisch sein. So wie die Söhne der Französischen Familien, die hasserfüllt 130 Menschen auslöschten. Wo keine Liebe ist, da entsteht Hass. Wer das Haus, das ihn aufnimmt hasst, der wird es irgendwann anzünden. So wie im Theaterstück „Biedermann und die Brandstifter“. Liebe aber setzt Freiheit und Achtung voraus. UND VOR ALLEM DAS RECHT DER SEXUELLEN SELBSTBESTIMMUNG!!!!! (Dazu gehört auch die Akzeptanz von Schwulen und Lesben) Genau das ist der Hauptgrund, so die bittere Wahrheit, dass sich Millionen Muslimischer Flüchtlinge keinesfalls integrieren werden, sondern nur zum Erstarken einer ohne hin schon mächtigen muslimischen Parallelgesellschaft beitragen. Und wer es von den gemeingefährlichen Schwachköpfen nicht glaubt – weil dieses Tabuthema mit seiner rassistischen, islamischen, chauvinistischen doppelten Moral im wahrsten Sinne zum Himmel stinkt - der soll sich mal die Heiratsstatistiken der letzten Jahre anschauen und er wird sein grünes Wunder erleben. Und wer sich nicht gerade die letzten Hirnzellen weg gesoffen und weggekokst hat, wird feststellen, dass es jede Menge „Multikulturelle Paare“ gibt, Chinesische, Russische, Lateinamerikanische Partner – und zwar Geschlechter gemischt – aber so gut wie keine Deutsch-arabischen Ehen. Wenn dann nur mit konvertierten Partnerinnen. Zu einer solchen widerwärtigen einseitigen Intoleranz war keiner der Flüchtlingskinder bereit. Natürlich hat da manche katholische oder evangelische Großmutter getobt – meine Großmutter inbegriffen – aber am Ende haben sich meine Eltern, Tanten und Onkels durchgesetzt. Sie haben nicht auf irgendwelche Pfaffen, Imame, Muftis, Clanchefs sondern auf ihr Herz gehört. Deutsche Kriegsflüchtlinge mit muslimischen Einwanderern und ihren patriarchalischen, despotischen Familienclans zu vergleichen ist daher an Infamheit nicht mehr zu überbieten. Es ist eine bodenlose Beleidigung für Menschen, die diesem Land keine Sharia, sondern Wohlstand und eine demokratische Verfassung geschenkt haben.









