She is absolutely stunning and worth every single penny that went into her repair.

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Gorch Fock an der Seeschleuse Wilhelmshaven und der Einsatzgruppenversorger Berlin A1411 gleich nebenan
Gorch Fock.
Hamburg Hafengeburtstag
Zum 834. Hafengeburtstag hat das Segelschulschiff Gorch Fock kostbare Segel aufgezogen, schließlich hat die abgeschlossene Renovierung mehr als eine Kleinigkeit gekostet.
Leider nicht real vor Ort, quasi auf Dienstreise und tatsächlich zu Wasser mit Besatzung und über den Marinemönchsgeier auf dem Luftweg verbunden…
Zum 834. Hafengeburtstag hat die Gorch Fock kostbare Segel aufgezogen, schließlich hat die abgeschlossene Renovierung mehr als eine Kleinigk
Kapitän dreier Schiffe
Kapitän dreier Schiffe
Eine weiße Bö wurde der "Niobe" 1932 zum Verhängnis
Noch heute erinnert ein Denkmal am Gammendorfer Strand auf Fehmarn an den Untergang der „Niobe“. Wer auf Fehmarn aufgewachsen ist, erinnert sich vielleicht noch an die Erzählungen von Zeitzeugen, die damals am Gammendorfer Strand waren, um das stolze Segelschulschiff der Marine bei der Fahrt im Fehmarnbelt zu sehen... Andere kennen das tragische Schicksal der Besatzung der „Niobe“ nur aus den Geschichtsbüchern, oder in heutiger Zeit aus dem Internet.
Strahlender Sonnenschein über dem Fehmarnbelt
Feierliche Kranzniederlegung am Niobe-Denkmal. / FOTO: HILKE HAHN-WOLFF Es war der 26. Juli des Jahres 1932, strahlender Sonnenschein herrschte über dem Fehmarnbelt. Aufgrund des guten Wetters waren alle Luken und Bullaugen der „Niobe“ geöffnet - was ihr zum Verhängnis wurde. Denn plötzlich zog eine sogenannte weiße Bö auf, eine ohne Vorwarnung aufkommende Fallbö, ein seltenes und in der Seefahrt gefürchtetes Wetterphänomen.
Innerhalb weniger Minuten sank das Schiff
"Es ist nicht nötig, dass ich lebe, wohl aber, dass ich meine Pflicht tue." Ein Zitat Friedrich II., "des Großen", das heute angesichts einer solchen Tragödie eher zynisch anmutet, steht auf der alten Tafel des Niobe-Denkmals am Gammendorfer Strand. / FOTO: HILKE HAHN-WOLFF Innerhalb weniger Minuten sank das Schiff. 69 Menschen verloren ihr Leben, fünfzig von ihnen wurden geborgen und später auf dem Kieler Nordfriedhof beigesetzt oder in ihre Heimatorte überführt. 19 Seeleute blieben auf See. Vierzig Menschen konnten gerettet werden. Das Schiffswrack wurde kurze Zeit später gehoben und eingehend untersucht. Am 18. September 1933 wurde es nordöstlich der Stolpe-Bank versenkt, wobei der Großteil der Flotte anwesend war.
Marineverein der Insel Fehmarn bewahrt das Andenken
Zum ehrenden Gedenken aller Menschen, die auf See ihr Leben ließen. / FOTO: HILKE HAHN-WOLFF Das Andenken an das Unglück hält traditionell der Marineverein der Insel Fehmarn aufrecht, der auch verantwortlich zeichnet für die Pflege des Denkmals am Gammendorfer Strand. Rund siebzig Mitglieder gehören dem Verein heute an. Zu einer berührenden Feierstunde lud er am heutigen Jahrestag an das Niobe-Denkmal. Und auch, wenn das Gedenken pandemiebedingt nur in kleinem Kreis stattfand, fanden sich doch viele interessierte Zuschauer/-innen ein.
"Ich hatt' einen Kameraden"
Hans-Matthäus Voss, erster Vorsitzender des Marinevereins der Insel Fehmarn. / FOTO: HILKE HAHN-WOLFF In früheren Jahren beteiligten sich oft 15 bis 20 Abordnungen verschiedener Kameradschaften und Marinevereine, blickte Hans-Matthäus Voss, erster Vorsitzender des Marinevereins der Insel Fehmarn, im Gespräch mit der OHP zurück: „Auch Gäste aus Dänemark waren vertreten, denn dort wurden damals ebenfalls Tote angespült...“. Der Vorsitzende erzählte die Geschichte der „Niobe“ vor der Kranzniederlegung und betonte, dass die Erinnerung allen auf See Gebliebenen gebühre. Feierlich umrahmt wurde das Gedenken durch zwei auf der Trompete vorgetragene Lieder: „Großer Gott, wir loben dich“, eines der bekanntesten ökumenischen Kirchenlieder, und das Lied „Ich hatt‘ einen Kameraden“, das in eindringlichen, klaren Worten die Grausamkeit und Sinnlosigkeit des Krieges beschreibt.
Hans-Matthäus Voss, erster Vorsitzender des Marinevereins der Insel Fehmarn. / FOTO: HILKE HAHN-WOLFF
Zum ehrenden Gedenken aller Menschen, die auf See ihr Leben ließen. / FOTO: HILKE HAHN-WOLFF Read the full article