Da krame *ich oft in älteren aber auch jüngeren Texten, auf der Suche nach Verbesserung der "damals" dort beschriebenen Zu- und Umstände, oder gar nach einem persönlichen oder, wenn das beschriebene mehr umfasste, auch nach einem gesellschaftlichen Effekt und bemerke ..., na ja, eigentlich bemerke *ich GleichKlang. Vielleicht ist das Gut oder sogar nützlich? In diesem Beitrag ging es speziell um den Effekt einer Spenden-Gala für Menschen in Afrika.










