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Ich brauche keine Opiate
von keinem Journalisten 17.01.2021
Als Ersatz statt Tabak oder Kaffee, aber auch für ein besseres Arbeiten, haben sich Substanzen bewährt, welche eine vereinfachte Übertragungsleistung begünstigen. Natürlich „brauche“ ich ebenso wenig Acetylsalicylsäure, wie Amphetamine, Tabak, Kaffee oder Ketamin, nur hat sich ein freier Zugang zu dieser Varietät als weniger (psychisch-) pathologisch (also mit weniger „Leidensdruck“) und nützlich (für die Lebensqualität durch Selbst-Verantwortung) erwiesen. Ob man jetzt hingeht und sagt, solches Denken entstamme dem „unvernünftigen Rest des Affen im Menschen“, dem nicht gesagt werden will, Produkte aus Hanf, Mohn oder Ephedra seien in seinem „Jungle“ nicht mehr zu verwenden – wenngleich die Rezeptoranzahl zu den diversen Neurotransmitter vom Gegenteil zeugen – oder ob man den menschlichen Teil hinter solchem Argumentieren sieht, der nicht verstehen kann, weshalb die Menschen rund um den Markt, der so tut als ob er den Bedarf nach sauberen Medikamenten deckt (siehe „Über den grauen Markt“), alle anderen Märkte und Menschen mit dieser Ordnung entwertet und nicht verkauft – außer die Show der Entmenschlichung ausländischer Gäste-, erst wenn man durch einen Arzt – den man erst einmal finden muss, damit er „für einen“ lügt, wenngleich die Anfrage nach Heilmitteln niemandem peinlich sein muss – sich als krank darstellen lässt (oder Sonderling, damit die „Gesellschaft“ ja nicht unruhig wird) oder sich eine Ausnahmegenehmigung holt* - die es so einfach gibt, wie ein ausgefülltes Betäubungsmittelformular, und den Gebrauch anders als pauschal legitimieren würde -, um frei zu allen Stoffen zu gelangen, welche der Mensch auch selbst herstellen kann und tut, ungeachtet der diffamierenden Gesetze, die den Menschen eher als schwachsinniges, denn als intelligentes (respektive verständiges) Wesen präsentieren, weil ihm das Konzept der Märkte ein Zeichen der Schwäche der Justiz ist (in seiner linguistischen Praxis), wo man mal eben unzähligen Menschen Arbeit geben kann, indem man vermeintlich wertlose Menschen in ihrer Menschlichkeit (mit der Begründung einer bürokratischen Autorität) entwerten kann, wer nicht begreift, dass die Pharmakologie eine Disziplin der Lösung ist, hat sie als solche einseitige Kompliziertheit („der weiße Markt“) schlicht nicht verdient. Was ist dabei, wenn ein Mensch für seine diversen Leiden und Phasen auf die Komplexität des Angebots sauberer Arzneistoffe zurückgreifen will? Befürchtet man etwa, die wahnhafte Eifersucht könnte dann Behinderungen verursachen und erneut einen Grund liefern Euthanasie in großem Ausmaß durchzuführen? Es ist verwogen, zu behaupten, eine solche Person suche nicht über die Vielfalt eine Strategie zum Gebrauch einzelner Substanzen zur richtigen Zeit. Das ist die menschliche Natur, kostspielig für jeden selbst, wo sich derjenige in diesem Punkt, in der festen Überzeugung, die besten Medikamente legal gemacht zu haben, täuscht, wenn der Schmerz aufkommt, die unmittelbare Erfahrung des Bedarfs an stärkeren Schmerzmitteln und man auf einmal merkt, wie sehr man doch für eine genauere Gesetzeslage hätte kämpfen müssen. Aber nein, da steht ein Arzt vor einem, der sich in die Hosen scheißt, weil er fürchtet, die Oxycodon nach einer Operation „könnte den Patienten“ umbringen. Das ist so lächerlich und irgendwie frech, schaut man sich einmal die gesamte Geschichte der Medizin an. Und wer meint, er könne in diese Person eine Faulheit hineinprojizieren, der versteht nicht die Intention des Lernens, mit der ein jeder Lösungen für sich sucht, um eine natürliche Entwicklung zur Lebensstrategie hinter sich zu bringen. Mag es auch noch so viele Menschen geben mit „anderer Strategie“, einer solchen Person die Entwicklung eines pharmakologischen Substanzgebrauchs zu verwehren ist in etwa, wie den „Jungle“ gefällt und die Apotheken zu schließen. Das, während Supermärkte und andere Märkte (die Menschheit per se) dem Individuum eine fragliche Alternative übrig lässt, nämlich die absolute Gleichschaltung mit Rollenbildern unserer „Gesellschaft“, seien sie nun geächtet, weil niemand sich sie zu durchdenken traut oder angesehen, also die Ursache der Täuschung, warum es diese (eher väterliche als mütterliche) Person angeblich nicht geben kann.
Niemand ist heroinsüchtiger, als der, der die Heroinsüchtigen um sich hat und sich in seinen Opiaten suhlt, als wären es „chupa chups“.
*Wo auch immer dieses Formular zur Rezeptfreiheit eines aufgeklärten Bürgers zu finden ist. Ich suche heute noch danach, ohne mich dem Studium der Medizin zuwenden zu wollen. In großer Dankbarkeit dessen, was war, aber besonders gegenüber den echten Pharmakologen, die all dies überhaupt erst zur Ware und damit zum Spekulationsobjekt der Medizin gemacht haben.
#unbehandelt#suizidgefärdeten#leiderdorp #leid #adhs #adhscommunity #adh...
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DROGEN: Cannabis vs. Die anderen Heilkraeuter (Johanniskraut und Co)
Ursprünglicher Anlass:
Ausbau legaler Bezugsquellen: Prof. Dr. Kirsten R. Müller-Vahl zur EKOCAN-Begleitstudie (08.05.2026) – Branchenverband Cannabiswirtschaft e.V. (BvCW)
Beschreibung zum Video:
Prof. Dr. Kirsten R. Müller-Vahl von der Medizinischen Hochschule Hannover ordnete die Entwicklungen im Bereich Medizinalcannabis kritisch ein. Sie wies darauf hin, dass sich die Nutzung zunehmend in Richtung Genusszwecke verschiebt und dadurch Herausforderungen für die Patientenversorgung entstehen. Auf Basis aktueller Studien sprach sie sich für den Ausbau legaler Bezugsquellen sowie eine gezielte Stärkung des Jugend- und Gesundheitsschutzes aus.
🌿 Cannabis vs. Die anderen Heilkräuter – Kommentar (8. Mai 2026):
Als Fachkundiger der Phytologie (Pflanzenwissenschaft) denke ich, dass psychoaktives Cannabis – zumindest annähernd – wie viele andere gleichfalls "legale" psychoaktive Substanzen und Krautwaren gehandhabt werden könnte. So wie zum Beispiel Johanniskraut (Hypericum perforatum). Das kann man frei in Apotheken, Drogerien und sonstigen Märkten zur Selbstmedikation erwerben. Teilweise wird es je nach Umständen auch ärztlich verschrieben.
▶️ Johanniskraut versus Betäubungsmittel (BtM):
Theoretisch könnte man Johanniskraut durchaus als BtM klassifizieren. Immerhin sind auch damit psychoaktive Effekte in Form von antidepressiver Wirkung möglich.
Teilweise werden auch erhöhte visuelle Lichtsensibilität bzw. "closed-eye visualizations (CEV)" als Nebenwirkung bei vulnerablen Personen und auch andere psychotische Effekte diskutiert, die zusammen mit der erwünschten Hauptwirkung als Rauscheffekt klassifizierbar sein könnten.
▶️ Substanz-Missbrauch:
Johanniskraut-Konsumenten sagt man allerdings für gewöhnlich auch nicht nach, dass diese "Missbrauch" betreiben, nur weil jene ein Bedürfnis nach "Wohlbefinden" haben, welches der Gesundheit dienlich sein kann – auch nicht, wenn diese das zur "Selbstmedikation" betreiben.
Mit der Gegenfrage: Möchten Sie des Missbrauchs tituliert werden aufgrund von Bedürfnissen, die Ihrem Wohlbefinden dienen? Cannabis dient im Prinzip auch dem Wohlbefinden, egal ob Selbstmedikation oder ärztlich verschrieben.
In diesem Kontext empfiehlt sich, dass eine annähernde Gleichbehandlung von Cannabis möglich sein sollte.
▶️ Rezept versus Selbstmedikation (24. Mai 2026):
Wenn jemand Cannabis mit Rezept nimmt, dann nimmt er keine Drogen und ohne Rezept schon? Den Molekülen ist das Blattpapier ziemlich egal und den Cannabinoid-Rezeptoren auch! [1]. Cannabis und andere psychoaktiv wirkende Substanzen unterscheiden nicht zwischen medizinischer Wirkung und Freizeitwirkung.
☯️ Fazit (05. Jun. 2026):
Es ist also erforderlich, Konsumenten von Cannabis genauso zu behandeln und nicht nur zu entkriminalisieren, sondern jenen durch Bezugsmöglichkeiten des Produktes die Bedürfnisse zur Verbesserung ihres eigenen Wohlbefindens "legal" zu ermöglichen – so wie es mit allen anderen Krautwaren und sonstigen Substanzen zur freien Selbstmedikation oder auch unter ärztlicher Betreuung möglich ist.
Verweise:
Dr. Fabian Pitter Steinmetz: "Wenn jemand … mit Rezept nimmt, …" (17. Jan. 2023) – Twitter.
Johanniskraut (Hypericum perforatum): https://drogen.fandom.com/de/wiki/Johanniskraut, • https://de.wikipedia.org/wiki/Echtes_Johanniskraut, • https://www.johanniskraut.de/; • St. John's wort (Hypericum perforatum): https://en.wikipedia.org/wiki/Hypericum_perforatum; • Johanniskraut-Medikamente sind verschreibungspflichtig seit 1. April 2009 + Alternativen: https://www.kraeuterallerlei.de/diese-johanniskraut-medikamente-sind-verschreibungspflichtig-seit-1-april-2009/.
Siehe auch:
Narrative der Prohibition: “Medizin darf sich nicht gut anfühlen. Medizin ist vom sozialen Erleben zu trennen.” (Teil 3) {24.03.2026} – Drogenpolitik Briefing von Philine Edbauer – Steady; Stört ihr euch auch an der Vorstellung “Medizin darf sich nicht gut anfühlen. Medizin ist vom sozialen Erleben zu trennen.”? (24.03.2026) - BlueSky.
Klone:
Ausbau legaler Bezugsquellen: Prof. Dr. Kirsten R. Müller-Vahl zur EKOCAN-Begleitstudie – Branchenverband Cannabiswirtschaft e.V. (BvCW) – Reddit.
Erstellt am: 08. Mai 2026, Bearbeitet: 05. Jun. 2026.
Stichworte: Cannabis, Hanf; Kräuter, Heilkräuter; Freizeit, Selbstmedikation, Medizin.
So kaufen Sie Medikamente ohne Rezept: Was Sie wissen müssen
In vielen Ländern sind zahlreiche Medikamente ohne ärztliches Rezept erhältlich und ermöglichen eine schnelle Selbstbehandlung bei leichten Beschwerden. Diese sogenannten rezeptfreien Medikamente können bei richtiger Anwendung hilfreich sein, erfordern jedoch Verantwortung und Aufmerksamkeit, um Risiken zu vermeiden.
Zunächst ist es wichtig, sich über den Wirkstoff und den Anwendungsbereich zu informieren. Jedes Produkt ist für bestimmte Symptome gedacht und sollte nur dafür eingesetzt werden. Die Packungsbeilage enthält wichtige Hinweise zu Dosierung, Dauer der Anwendung und möglichen Nebenwirkungen und sollte immer sorgfältig gelesen werden.
Auch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln dürfen nicht unterschätzt werden. Wer regelmäßig Medikamente einnimmt oder an chronischen Erkrankungen leidet, sollte vor dem Kauf Rücksprache mit einem Apotheker oder Arzt halten.
Zudem gilt: Selbstmedikation ist nur für kurzfristige und leichte Beschwerden geeignet. Wenn Symptome länger anhalten, sich verschlimmern oder ungewöhnlich sind, ist eine ärztliche Abklärung notwendig.
Ein verantwortungsvoller Umgang mit rezeptfreien Medikamenten schützt vor Nebenwirkungen und Fehlanwendungen. Wer sich gut informiert und bewusst entscheidet, kann diese Produkte sicher und effektiv nutzen. Jetzt lesen. 👉 Den vollständigen Artikel lesen