Rezension -Bilder meiner besten Freundin-
Klappentext
Elisa und Beatrice begegnen sich in einer Sommernacht am Strand. Sie werden beste Freundinnen, und doch könnten sie kaum unterschiedlicher sein: Eli lebt versunken in einer Welt von Büchern, während Bea es genießt, sich offentlich zu inszenieren und täglich neue Bilder von sich ins Internet zu stellen. Sie wird zum Star, der davon träumt, über die sozialen Netzwerke mit Tausenden Bildern von Italien aus die Welt zu erobern. Bis sie eines Tages spurlos verschwindet und Eli vor der Frage steht, wer ihre Freundin, die jeder auf der Welt zu kennen glaubt, wirklich ist.
Cover
Das Cover hat mich sofort angesprochen. Es ist schlicht und die Farben harmonieren perfekt miteinander.
Schreibstil
Der Schreibstil ist angenehm und man wird ganz einfach von ihm mitgezogen.
Inhalt
Elisa ist ein unscheinbares Mädchen. Sie zieht mit ihrer Mutter und ihrem Bruder zurück zu ihrem Vater und kommt dort auf eine Schule. Dort trifft sie auf die schöne Beatrice. Die beiden beginnen sich anzufreunden. Ziemlich schnell merkt man als Leser, dass diese Freundschaft etwas toxisches mit sich bringt.
Ich habe etwas gebraucht um in den Roman zu finden und er hat für mich auch einige Längen. Aber troztdem bin ich sehr angetan von ihm. Ich konnte mich sehr gut in Elisa hinein versetzen und habe sehr mit ihr mitgefühlt.
Beatrice ist so gar nicht meine Welt. Sie ist sehr oberflächlich und besitzergreifend.
Mich wird die Geschichte der Beiden noch länger begleiten. Sie hat mich sehr berührt und zum Nachdenken angeregt.
Fazit
Ein toller Roman, der mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird.
Zum Buch
Autorin: Silvia Avallone
Verlag: Hoffmann u nd Campe
Preis: 25 Euro
Buchlänge: 494 Seiten















