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... es ist viel einfacher >#Situationen< zu #erleben ~ als darüber zu #sinnieren !
( #Samara )
Jahresende
Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen.
Ein bewegendes und sehr prägendes Jahr, ein Jahr in dem sich alles verändert hat, in dem wir uns verändert haben… Nichts ist mehr wie es mal war, nie war mehr Anfang als jetzt… Schmerz und Leid liegen dicht neben Freude und Glück. Mut, Kraft und Liebe wechseln sich ab mit Trauer, Verzweiflung und Angst. Wer letztendlich siegt, das entscheiden wir. Ein jeder für sich. Weil wir es können. Weil ein jeder von uns es kann.
Schmerz ist unausweichlich, Leiden ist freiwillig. Um den Schmerz hinter uns zu lassen, gilt es den Weg mitten hindurch zu nehmen.
Einatmen. Ausatmen. Annehmen. Loslassen.
Die eigene Sehnsucht, die eigenen Wunden mit Liebe füttern, sie im innen nähren, um sie der Heilung zu nähern. Sehnen ohne Sucht. Lieben ohne Erwartungen, Bedingungen. Sich selbst lieben und heilen, um das Geschenk dessen auch im außen erfahren, spüren, leben, annehmen zu können.
Gehalten werden von Liebe und Vertrauen, sich fallen lassen ohne Angst, um festzustellen, dass wir fliegen können…
✨🕯✨
©Herzensschoene 29.12.2016
Gib deinem Leben einen Gin
Schlaflos Richtung Vollmond
Vollmond. Heute. 18.19 Uhr Jeden Monat dasselbe und dennoch immer wieder neu. Neue Verwunderung über meine Schlafstörungen. Erstaunen und Aha-Effekt beim Blick in den Kalender “der Vollmond naht”. Verwuselte Träume, unruhiger Schlaf, lange Wachphasen bis hin zur Schlaflosigkeit. Inneres aufgewühlt sein, noch höhere Sensibilität, spürbare Spannungen in mir und innerhalb meines Umfeldes. Immer wieder eine gute Zeit, um altes loszulassen, neues zuzulassen. Annehmen und loslassen. Lasse ich ersteres zu, passiert wie ein Wunder das zweite ganz von allein. Gedankenwusel im Vollmond-Rausch der Schlaflosigkeit. Nach müde kommt bekanntlich doof. Vielleicht stehe ich einfach mal auf. Ich könnte die to-do-Liste des heutigen letzten Tages vor der Reha nochmal durchgehen… Ich könnte es auch lassen! Ich weiß eh was alles drauf steht, wie der heutige Tag getaktet ist. Noch einmal ein ordentlicher Schwung organisatorischer Sachen. Meinen “alten” Arbeitsplatz räumen, denn nach der Reha ist es nicht mehr mein Arbeitsplatz. Ein Abschluss der sich gut anfühlt, auch wenn der Weg etwas holprig war… Den USB-Stick mit dem Lebenslauf noch fix ins Handgepäck einpacken, kann nicht schaden. Äpfel kaufen, für die Fahrt morgen. Mit dem ollen Psychohusten nochmal und Gespräch gehen - er darf jetzt Bitteschön wieder gehen. Kuchen backen für die lieben Menschen die am heutigen Nachmittag nochmal kurz “Tschüss” sagen kommen. Mich innerlich auf den morgigen vorbereiten - im Sinne von zur Ruhe kommen. Die ollen Wusel-Gedanken bzgl der Reha gen Himmel pusten - es wird alles so sein, wie es gut für mich ist, ohne wenn und aber. Und jetzt… Raus aus den Federn, hinein in den Tag. Dienstage sind für mich energetisch gute Tage, ich wurde an einem Dienstag geboren - das birgt gute Dienstagsenergien (für mich) bis an mein Lebensende. Ich schweife schon wieder ab *lach* Euch allen einen schönen Dienstag! 2.6.2015
Es war einmal...
… vor langer langer Zeit… Da wurde eine grüngesträhnte Prinzessin aus dem nicht ganz so hohen Norden von einem zauberhaften grünen Wesen namens kleinergrünerdrache getaggt…
Und nach einer gefühlten hundertjährigen Reise ins Land der Märchen, Sagen und anderer Phantastereien kehrte die Prinzessin wohlbehalten zurück und postete spontan ihre Antworten:
1. Wenn du dein vergangenes Jahr 2014 mit einer Farbe beschreiben solltest, welche wäre es, und wieso?
Hmmmmm…. EINE Farbe *uff* wieso denn bloß eine??? *seufz* Ok, beschreibe ich es mal in Etappen… Da gab es lange dunkle, fast schwarze Phasen geprägt von Trauer, Schmerz, Drama und Leid die übergingen in lila Phasen der Transformation, Auflösung, Erkenntnis und Erlösung die sich wiederum in eine grüne Phase der Heilung, der (Er)Neuerung, des Wachstums wandelte um dann das eine oder andere mal wieder in eine neue dunkle, fast schwarze Phase überging um auch den Rest des Farbspiels erneut Einzug zu gewähren….
2. Gibt es eine Speise die du als Kind verabscheut hast und heute gerne isst?
Uff, da gerate ich doch glatt ins grübeln… Also ich meine Pfannkuchen und Suppen/Eintöpfe jeglicher Art waren mit zeitweilig ein Graus und Paprika in allen Formen, vor allem jedoch in der gefüllten und gegarten Variante
3. Etwas, auf das du stolz bist, auch wenn du dir dafür nichts kaufen kannst?
Hmmmm…. Ich würde sagen, ich bin sehr stolz darauf meinen eigenen Weg gegangen zu sein bzw ihn weiterhin zu gehen ohne mich von anderen beirren zu lassen (ok, mal mehr und mal weniger). Und dazu gehören für mich meine gelebte Authentizität, Klarheit, Offenheit und Ehrlichkeit - ein Weg der nicht immer einfach war/ist, weder für mich noch für andere. Zumal er auch Stück für Stück ein Verlassen alter Muster mit sich brachte (bringt) - was viel Verwirrung stiftet und nicht überall gern gesehen wird… Und natürlich bin ich auch stolz auf meine tiefgründig gelebte Doppelskorpion-Persönlichkeit, die es mehr und mehr schafft sich von den Dramen ihres Lebens nicht in einer Statistenrolle gefangen zu halten sondern sich statt dessen als Hauptdarstellerin und Regisseurin einen Namen macht
4. Wenn du spontan eine weitere Fremdsprache beherrschen könntest, welche würdest du wählen und warum?
Mir fällt so konkret gerade keine ein, aber wenn dann würde ich gerne irgendeine uralte, nahezu in Vergessenheit geratene Ursprache eines (oder mehrerer) alten Volkes nehmen um mich über ihre alten Traditionen und Bräuche belehren zu lassen
5. Wohin soll 2015 dich führen?
Noch näher zu mir selbst, in meine innere Mitte, zur inneren Heilung, zum inneren Frieden
6. Hast du ein Zitat oder Lebensmotto, dass ich unbedingt erfahren sollte?
Ich glaube du kennst es schon *lächel* wobei… Je nach Lebensphase wechselt es auch mal…
"erkenne wer du bist du geh wohin du wirklich willst"
"Alles ist gut und wird besser"
"Am Ende macht alles Sinn und wenn es noch keinen Sinn macht, sind wir auch noch nicht am Ende"
"Mit ein bisschen Mut kann man sein, wer man möchte. Mit noch etwas mehr Mut kann man sein, wer man wirklich ist"
7. Bist du Frühaufsteher oder Nachteule? Gar Morgenmuffel?
Morgenmuffel keinesfalls! Und auf jeden Fall eher Frühaufsteher! Mit Hang zu komischem Schlafverhalten und Ausflügen in die Welt der Nachteulen
8. Stell dir vor, es hat Meterhoch geschneit. Dein Kühlschrank ist leer. Die bleibt nichts übrig, als zu Fuß loszuziehen, und nächste Dorf zu laufen, um einzukaufen. Welche für dich essentiellen Dinge wirst du im Rucksack auf dem Rücken nach Hause tragen?
Da zum Glück nur der Kühlschrank und nicht auch der Vorratsschrank leer ist, befinde ich mich in einer recht guten Position. Ich würde auf jeden Fall Milch kaufen, wunderbar frische, kühle und voll fette Milch. Frischkäse nehme ich auch gleich mit, Natur. Und Parmesan - wunderbar vielfältig und lecker. Vielleicht auch noch ein Stück anderen Käse - aufs Brot o.ä. Und Quark - wichtig, für meine Bierbrötchen. Oh, es ist ja noch so viel Platz im Rucksack… Mal überlegen… Wenn das Angebot es hergibt würde ich evtl auch etwas Wurst oder Fleisch mitnehmen, wäre jedoch keine Priorität. Dafür nehme ich dann noch Butter und Joghurt (ebenfalls Natur), vielleicht auch noch Feldsalat wenn er vorrätig ist. Ich denke zusammen mit dem restlichen Vorrat dürfte das eine Weile langen und das ein oder andere köstliche Mahl ergeben.
(Falls die TK-Truhe auch leer ist, würde ich auf jeden Fall noch Himbeeren und Kräuter mitnehmen und Gemüse für alle Fälle (zur Not auch TK) - wer weiß wie lange die Vorräte im Keller halten bei den Schneemassen)…
9. Gibt es eine bestimmte Verrücktheit, die man deiner Meinung nach unbedingt einmal in seinem Leben begehen muss?
Also das Wort “muss” streiche ich einfach mal, denn dagegen hab ich irgendwie eine Abneigung…
Hmm…. Verrückt sein und andere verrückt machen ist doch irgendwie schon wunderbar finde ich. Ver-rückt… Lieben und lieben lassen finde ich mitunter auch sehr verrückt, vor allem in der heutigen Zeit, wo es alle so nach Sicherheit drängt, Gefühle oft nebensächlich zu sein scheinen… Also, ich bin für LIEBEN WAS DAS ZEUG HÄLT!
Und all die anderen Sachen… In Hecken springen, sich im Regen auf der Brücke wälzen, bei Regen ungeachtet der Jahreszeit barfuß auf der Straße tanzen, kreischend den Frühling, den Schnee oder das Leben zu begrüßen (egal wo)… Nun ja, all diese Dinge und noch mehr sind sicherlich auch sehr verrückt, für den einen, für mich jedoch ganz alltäglicher, zauberhafter (Wahn)-SINN und pure Lebensfreude *lächel*
10. Dein persönliches Unwort des vergangenen Jahres?
Ui… Ein Unwort… *überleg* Eigentlich jedes Wort welches eigentlich mehrere Worte beinhaltet und (meiner Meinung nach) der Mund- und Schreibfaulheit der heutigen Zeit (vor allem aber der Jugend, meinem Empfinden nach) zuzuschreiben ist und eine Verstümmelung der deutschen Sprache darstellt
11. Ein Wort, dessen Klang für dich wie Musik in den Ohren ist? Was genau macht das aus?
Liebe - Wärme, Fülle, Geborgenheit, Leben(selexier), Sinn
Stille - bei mir sein, eins sein, sein
Meer - “ich liebe das Meer wie meine Seele, denn das Meer ist meine Seele”,
12. An welchem Ort kommen dir die besten Ideen, bzw was ist für dich der beste Ort um nachzudenken?
Ganz klar in der Natur! Vor allem im Wald (den ich hier in der Nähe habe), am Wasser (was auch im Wald vor sich hinfliessend zu finden ist) und am (Nordsee)Meer (welches auch Wasser ist, jedoch ganz anders als der Fluss im Wald und mein ganz besonders geliebter Kraftort wo ich gefühlt zu selten bin)
Sooooo….. Liebste Drächin, hier sind nun meine Antworten *lächel* Danke für die wunderbaren Denk- und Fühlanstösse! Derzeit sehe ich mal von eigenen Fragen und weiterem taggen ab - ich kann nämlich auch gut mal eine Verrücktheit auslassen *zwinka*