Day Trip to South Wexford
I had learned that the pharmacist friend knew her way around Co. Wexford, so I asked her if she would like to take a day trip to see an abbey or something. Also, she had given me a book called “Medieval Wexford”, which had given me some ideas. I had to choose between Ferns and Dunbrody, but from the book, it looked like there was more to see at Dunbrody Abbey. So we went there. I had taken the day off in the hostel; I only had to be back in the afternoon to work in the Hole in the Wall. So we started quite early. It so happened that we arrived at Dunbrody Abbey an hour early, because they only opened at 11, so she suggested we go to Hook Head peninsula and lighthouse. I hadn’t been there before, so of course I agreed. It is apparently the oldest lighthouse still in use. We didn’t climb it, but instead had tea and scones and I took some pictures. She had lent me her camera, because the ones my phone takes are no good. So I had the camera strap around my neck and went to walk down the cliffs to take that nice shot there and said to her: “Don’t worry, I won’t jump.” Her reply: “Not with my camera, you won’t.” I was perplexed, but very amused. I didn’t anticipate her being so funny. Very much my type of humour. Anyway, on the way back to the abbey, she decided to take a detour to Slade to show me the little harbour and the castle. I only took three shots of the castle, but there was a car parked really unfavourably. Finally, we went to Dunbrody again and got the key for the abbey. It struck me how similar it is to Jerpoint Abbey. It is no wonder, because they are both Cistercian abbeys, but still. It was a pity that one couldn’t really see the River Suir from the abbey, because apparently, the monks had a tidal mill there. Dunbrody was founded my the omnipresent Willliam Marshall. I decided to sit on the fence for a while to sketch the abbey and she decided to explore the cemetery and do some bird watching. After that, we had a very nice home-made vegetable soup.
A very nice day in good company.
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Tagesausflug nach Süd-Wexford
Ich hatte mitbekommen, dass die Apotheker-Freundin sich in der Grafschaft Wexford auskennt und habe sie gefragt, ob sie vielleicht mit mir einen Ausflug machen möchte, um eine Klosterruine oder etwas in der Art anzusehen. Außerdem hatte sie mir ein Buch mit dem Titel “Medieval Wexford” geliehen, was mich inspiriert hat. Ich sollte zwischen Ferns und Dunbrody Abbey wählen, aber von den Bildern um Buch sah es so aus, als gäbe es in Dunbrody mehr zu sehen. Also sind wir dort hingefahren. Ich hatte den Tag im Hostel freigenommen - wir haben eh zur Zeit drei Freiwillige - ich musste nur nachmittags für meine Schicht im Hole in the Wall zurück sein. Also sind wir ziemlich früh losgefahren. Daher waren wir auch zu früh an der Dunbrody Abbey, die erst um 11 aufmacht, also hat sie vorgeschlagen, dass wir zur Hook Head-Halbinsel und dem Leuchtturm fahren. Ich war da noch nicht gewesen, also nix wie hin. Es ist offenbar der älteste Leuchtturm, der noch in Betrieb ist. Wir sind nicht hochgestiegen, sondern haben nur Tee und Scones zu uns genommen, und ich habe hinterher noch Fotos gemacht. Sie hatte mir ihre Kamera geliehen, weil meine Handykamera keine schönen Bilder macht. Die Kamera baumelte also um meinen Hals und ich bin die Klippen runter gegangen, um die obige Aufnahme zu machen. Ich habe ihr zugerufen: “Keine Bange, ich springe nicht!” Ihre Antwort: “Das will ich auch hoffen, mit meiner Kamera!” Ich war überrascht, aber auch amüsiert. Ich hatte gar nicht gewusst, dass sie so witzig ist. Ziemlich genau mein Humor. Jedenfalls haben wir dann auf dem Rückweg zur Klosterruine noch einen Umweg genommen, damit sie mir den kleinen Hafen und die Burg in Slade zeigen konnte. Ich habe nur drei Aufnahmen von der Burg gemacht, weil davor sehr ungünstig ein Auto geparkt war. Endlich sind wir dann wieder nach Dunbrody gefahren und haben uns den Schlüssel für die Ruine geholt. Es war sehr auffällig, wie ähnlich sich Dunbrody und Jerpoint Abbey im Layout sind. Ist ja auch kein Wunder, sind beides Zisterzienserklöster gewesen, aber dennoch... Dunbrody ist von dem allgegenwärtigen William Marshall gegründet worden, falls ich das nicht mit dem Leuchtturm verwechsle. Nach der Besichtigung habe ich noch etwas auf dem Zaun gesessen und das Kloster skizziert, während meine Begleitung den Friedhof erkundet und Vogelbeobachtungen durchgeführt hat. Hinterher gab’s noch eine köstliche hausgemachte Gemüsesuppe im Besucherzentrum/ Café.
Ein sehr schöner Tag in guter Gesellschaft.









