Spondylose ist eine degenerative Krankheit des Rückgrat, die sich meist innerhalb der Halswirbel oder im lumbosakralen Fragment der Wirbelsäule, bildet. Vorangegangen ist hier im grunde ein Bandscheibenschaden. Nach und nach greift im rahmen von der Spondylose die Anpassung der Bandscheibe auf die knöchernen Teile der Wirbelsäule, über und evoziert weiterhin Randanbauten und Spornbildung für den Wirbelkörpern.
Schwerpunktmäßig ältere Personen sind von seiten Spondylose berührt. Bei einem Großteil der Patienten über 70 Jahren können spondylotische Mutationen der Wirbelsäule, auf einem Röntgenfoto aufgeklärt werden.
Die Spondylolisthesis ist eine Form dieser Erkrankung. Im zusammenhang mit diesem Krankheitsbild verstellt sich der obere Bereich des Wirbelsegments mit dem Gleitwirbel über den unteren Wirbelteil nach vorn. Im umgekehrten Tatbestand nennt man die Krankheit Retrolisthesis.
Die Spondylolisthesis kann mittels verschiedenartige Anreize auftreten. Infolgedessen kann es sich um einen konnatalen Defekt, eine Fehlformation oder um einen Defizit im Genom handeln.
Die Spondylolyse bspw. entsteht postpartum. Diese ist inzwischen bei sechs Perzentil der ausgewachsenen Einwohner zu identifizieren. Die Spondylolyse findet sich in der regel im Bogen des fünften oder vierten Lendenwirbels und phrasier t sich im übrigen als eine Suspension der Interartikularportion, die zum Rutschen des Wirbelkörpers führt. Die Interartikularportion ist bei den Spondylolyse Fällen einzig verknorpelt, nicht verknöchert und ist außerdem hiermit eine Schwachstelle. Die Spondylolyse potenziert die Mobilität des Wirbelgelenks und kann darum ebenso mühelos zur Spondylose lenken.
Dem gegenüber stehen die Fälle von seiten erworbener Spondylolisthesis. In diesem zusammenhang unterscheidet man unter verschiedenen Formen der Spondylolisthesis. Bei der degenerativen Prägung entfachen verschleißbedingte Veränderungen des Wirbelzwischenraums und auch der Wirbelgelenke ein Abgleiten der Wirbelkörper. Zu diesen Abarten der Spondyloisthesis gehören die derart genannten Wirbelgewächse, die sowohl nach vorne wie auch nach hinten wachsen können.
Im Kontext der degenerativen Retrospondylose prägen sich vom Hinterrand der Wirbel aus knöcherne Randzacken und nicht zuletzt der Spinalkanal wird eingeengt. Solche vergehenden Mutationen, wie z. b. die Retrospondylose manövrieren dazu, dass die Nerven, die durch den Spinalkanal verlaufen, eingeschnürt werden. Somit führt die Retrospondylose zu starken Schmerzen in Arm oder Gebein. Ist die Lendenwirbelsäule vonseiten der Retrospondylose betroffen, so ziehen sich die Schmerzen über den Po bis ins Bein. Oftmals kann es weiterhin zu einem Taubheitsgefühl oder in diffizil en Fällen zu Lähmungserscheinungen kommen.
Die Spondylitis ankylosans ist eine volatile Krankheit des Rücken, die häufig zur Versteifung der Gelenke führt. Spondylitis ankylosans befällt größtenteils die Lenden- sowie Brutswirbelsäule, wo Sehnenansatz und ebenso Gelenkkapseln berührt werden. Im Krankheitsverlauf von seiten Spondylitis ankylosans bildet sich unterm Gelenkknorpel Granulationsgewebe. Die befallenen Gelenkränder verknöchern, wobei sich im rahmen von Spondylitis ankylosans die Gelenke versteifen.