Au bord de la Nyanga #tchibanga #gabon #photography #landscapephotography #natgeoafrica (à Tchibanga) https://www.instagram.com/p/Bub-ctmAOEl/?utm_source=ig_tumblr_share&igshid=19hmbkmu8jm8j
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Beautiful Landscape after Tchibanga in way to Moabi #tchibanga #gabon #photography #callofthewild (à Tchibanga)
Gabon : Bansé, Mihindou et Mouity, le trio de trafiquants et braconniers aux arrêts à Tchibanga !
Le jeudi 4 janvier a sonné le glas pour Banse Benjamin qui tentait de vendre quatre morceaux d’ivoire dans le chef-lieu de la province de la Nyanga, au Gabon.
Banse Benjamin, mécanicien de 43 ans, de nationalité burkinabé et vivant à Tchibanga, n’aura pas échappé aux éléments de la PJ. Ces derniers ont réussi à mettre la main sur le trafiquant après plusieurs semaines d’enquêtes minutieuses.
C’es…
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Eine Bildergeschichte in 4 Teilen
Teil 1: Ich weiß zwar leider nicht, welche Gruselgeschichten sich afrikanische Kinder am Abend vor dem Schlafengehen so gegenseitig erzählen, aber vielleicht beginnt die eine odere so: Kommt ein Rasta-Man und ein Weißer ins Dorf... Doch zuerst zum Beginn der Geschichte: In Lambaréné herrscht seit zwei Wochen Streik und am Freitag kam's zu einer dramatischen Zuspitzung der Ereignisse (Mama, nix is passiert, wirklich ned!), da die Franzosen in einer Hauruck-Aktion von ihrer Botschaft evakuiert wurden. Wir Zurückgebliebenen schauten verdutzt hinterher, kratzten uns am Kopf und schmiedeten Pläne fürs Wochenende. Da ergab sich, dass der Doktor G. über's Wochenende zu seiner Familie in den Süden nahe der kongolesischen Grenze fahren wollte, wo sich zufällig auch eine Rinderfarm befindet. Und Rinder sind dabei noch so tolle Zwischenwirte für ein paar Echinokokken, sodass der Plan stand, dort in der Gegen ein paar Hundstrümmerl einzusammeln. Somit beginnt die Reise (mit Verspätung natürlich...): Für den Weg nach Mouila erlaube ich mir auf einen älteren Blog-Eintrag zu verweisen, außer dass der Doktor G. jedem Polizisten eine Lektion erteilte, sie sollen uns bei der Hackn ned stören und dabei mit der offiziellen Regierungserlaubnis zum Hundstrümmerl-Sammeln herumwachtelte. Nach Mouila begann die Materialschlacht auf einer Sandpiste, die zwar ganz vielversprechend begann, aber zusehends schmaler wurde, während die Schlaglochdichte exponentiell zunahm. Irgendwann nach Einbruch der Dunkelheit kamen wir im Dorf an, mitten im Busch, geschätzte 10 Einwohner, 15 Hühner, 1 Hund, 1 Katze. Zum Abendessen wurde Buschfleisch serviert, dazu Palmwein in rauen Mengen und eine Flasche Bier. Tiefschlaf war somit garantiert, und zwar bei kühler Luft und ganz ohne Moskitonetz...