Über die an Cherry angebrachten Sensoren lassen sich die Vitalfunktionen, sowie einige Hirnströme überwachen. Der Computer steuert darüber nicht nur die Zufuhr von Sauerstoff und Nährlösung sondern visualisiert auch das Erregungslevel und lässt Rückschlüsse auf den grundsätzlichen Gefühlszustand (Lust, Angst, Frust, etc.) des Objektes zu. Das alles lässt sich über das Handy oder eine Software auf dem PC zusammen mit Bildern der Überwachungskamera visualisieren.
Lucy und ich kontrollieren regelmäßig die Werte der Kirsche auf dem Laufband. Ihr Zustand schwankt zwischen Erregung und Frust, nach 3 Tagen auch häufiger gemischt mit etwas Angst. Die Angst wird aber schnell von Lust verdrängt, nachdem der Vibrator über der Klit auf dem niedrigsten Level gelegentlich anspringt.
Während der ganzen Zeit schläft Cherry kein bisschen. Ab dem vierten Tag beginnt es in den Pausen etwas weg zu dämmern, aber nur für Sekunden oder Minuten. Denn obwohl das Laufband regelmäßig für zwei Stunden still steht, muss es die Balance halten. Es hat keine Chance an einer Wand zu lehnen. Ab dem fünften Tag geht es in eine Art Trance-Zustand über, in dem es auch während des Laufens Teile von Cherry schlafen und genauso, wie während des Stehens und Ausbalancierens. Cherry ist im Subspace angekommen.
Am siebenten Tag, kurz vor dem Ablauf der Zeit wecke ich sie. Es ist erst ein kurzes Knacken in den Ohrstöpseln. Dann hört Cherry meine Stimme.
“Welcome to the subspace, continue and internalize the following mantra:
This is my owner's object of desire. He will form and use this object as he wishes. This object will always show full performance. It will suffer pain with endurance and pleasure to the joy of its owner. It will kept horny and full of sexual energy with no right to cum. And it will use every little room to fill it with grace and beauty. The object will always be safe and under control. If it is not needed, it will be strictly locked away. The object will give everything at any time to meet the requirements and needs to be punished for every deviation.
And now swing your butt and show your tits as it is expected from such a sexy piece!”
Dann beginnt das Mantra von vorn als wiederkehrende Audioschleife.
Zwei Stunden später öffne ich im Keller die Schiebetür zum Laufband. Cherry läuft rhythmisch mit mit schwingendem Hintern. Selbst als ich das Laufband anhalte, bemerkt es mich noch nicht. Erst als ich die Schläuche und Ketten entferne, habe ich das Gefühle, dass es nun mit absoluter Aufmerksamkeit da steht.
An der Leine führe ich es in mein Arbeitszimmer. Dort steht gegenüber meines Schreibtisches ein Highboard. Dieses schiebe ich erstmal zur Seite. An der Wand dahinter gibt es eine Holzverkleidung mit verschiedensten Löchern Einschraubgewinden.
In ein großes mittiges Loch in etwa 80 Zentimeter Höhe lässt sich ein gekrümmtes Metallrohr einschrauben. Auf das nach oben stehende Ende setze ich mein Stück. Das heißt ich setze es genau mit der Analhülse auf das Rohr. Nachdem das nach oben stehende Ende in der im Po verschwunden ist und der übrige Teil des Rohres die Pobacken leicht spreizt, lässt sich das U-Schäkel zwischen den Beinen einhängen und mit einem dekorativen Vorhängeschloss sichern. Die Kette zu von dort zu den Fußgelenken habe ich vorher abgenommen.
Als nächstes löse ich die Hände von den Ohrringen und entferne den Ring, der hintern dem Rücken die Ellenbogen zusammenhält. Genau hinter dem Halsband lässt sich auch ein O-Ring in die Wand schrauben und das Halsband wird dort angeschlossen.
Als nächstes strecke ich die Beine ins Seitenspagat und schließe die Spitzen der gestreckten Beine mit kurzen Ketten an weitere O-Ringe. Die Hände bzw. die Kugel darum strecke ich ebenso und schließe diese mit einer etwas längeren Kette an die gleichen seitlichen O-Ringe. Nun schiebe ich das Highboard und etwas Blumenschmuck darauf wieder zurecht.
Die geschmückte Wandverkleidung sieht perfekt aus. Naja fast - zwei kleine Kugelgewichte je 200 Gramm noch an den Ring von der Klitoris. Das Objekt sitzt still, man sieht nur die Atembewegungen des Brustkorbes.
Ich weiß, es hört immer noch das Mantra als Dauerschleife:
“This is my owner's object of desire. He will form and use this object as he wishes. This object will always show full performance. It will suffer pain with endurance and pleasure to the joy of its owner. It will kept horny and full of sexual energy with no right to cum. And it will use every little room to fill it with grace and beauty. The object will always be safe and under control. If it is not needed, it will be strictly locked away. The object will give everything at any time to meet the requirements and needs to be punished for every deviation.”