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Maximaltelepathie
Die echte Telepathie bedarf keines Augenblicks, in dem man die andere Seele gesehen hat, keines Ansprechens des anderen Menschens auf Erden. Nein, die wahre Telepathie eröffnet uns das Spektrum des Kontakts mit allen, die vor uns waren und nach uns kommen. (Und gerade Lust haben, sich mit uns zu unterhalten.) Was den Irrtum, aber auch die Wirklichkeit, der Telepathie klären soll. Denn die Telepathie wirkt akausal; sobald ein Beobachter ihr Licht beobachtet, entscheidet sich das Teilchen für eine der beiden Löcher. Weshalb uns Telepathie immer angeblich vorkommen muss und bei genauerer Analyse all seinen Zauber verliert. Die Magie der Telepathie besitzt jedoch die Fähigkeit menschliche Beziehungen zu vertiefen, was wir auf keinen Fall ignorieren dürfen. Wenn wir nun aber von der "Maximaltelepathie" sprechen, so sei damit ein Zustand beschrieben, der jenes Ansprechen und Ansehen praktiziert. Also sich auf die gegenwärtige Präsens seiner Mitmenschen (maximal) fokussiert. Dadurch erhält das Individuum oder die (eine) Seele den Zugang zu seinem eigenen Fraktal. Es ist nicht mehr ein kleines Ego, sondern seine Größe, welche er tatsächlich ist. Es ist schon seltsam und satanisch, dass der Mensch in diesem getrennten und kleinen Bewusstseinszustand des Ichs existieren muss. Der Gedanke der Maximaltelepathie soll dem entgegenwirken. Natürliche Paranoia entsteht bei ersten Durchbrechen der manchmal dicken und gelegentlich auch dünnen Wand zum fremden Mitmenschen. Besser gesagt, nach erstmaliger Trennung von dieser Person. Erste Blicke und Worte sind der Höhepunkt der irdisch menschlichen Sympathikotonik, weil sie das Wacheste sind, was ein Mensch zu leisten fähig ist. Hier sei das reine Verbindungsbedürfnis gemeint, keine Anfeindung oder satanistische Trennung von dem Trugbild eines Menschen dem man bewusst wird. Es ist eigentlich die Wahrnehmung von einem selbst. Man könnte sagen: alles ist eins oder tat tvam asi (das bist du). Der Beginn einer Vielzahl von solchen Telepathien ist eine heilige (oder göttliche) Sache. Man eröffnet einen Dialog im Innen mit allen Menschen, bei denen es möglich war, auf sie zuzugehen. Ja, man beginnt miteinander zu träumen und vertieft die undefinierbare Kommunikations-Unendlichkeit. Das heißt, die bis in die Multiversen der Traumkausalität vordringenden (akausalen) Vektoren dessen, was wir sprachlich losschicken und was widerrum (multiversisch, akausal und luzid) sprachlich ankommt. Das, was von uns das Beste fordert, was man überhaupt (im All) sprechen kann. Etwas, was bereits durch die Ohren des anderen unzählige Male erhört wurde, obwohl die Stimme das gleiche Wesen war. Mit seinem Unterbewusstsein sprechen ist das Gleiche, wie mit einem anderen sprechen. Da gibt es eigentlich nichts zu fürchten und sich für nichts zu schämen. Das ist ein äquivalenter Wachstumsraum seelischer Prärsens. Sprachtraining, wenn man es so primitiv ausdrücken will. Die größer werdende Komplexität in Vorbereitung auf Begegnungen kommt der ungünstig definierten Verbindung im Geiste, der "Telepathie", gleich.
Text: keinjournalist
Bild: keinjournalist + Microsoft Designer
La télépathie animale ou communication animale est-elle un don ?
Qu'est-ce que la télépathie animale et comment fonctionne-t-elle ?
Zo bizar dat m. me dan appt precies wanneer ik op het punt sta om te vertrekken naar m’n afspraak met s. Mannen voelen dit soort dingen aan, geloof ik. Ik heb dit eerder meegemaakt.
Mijn eerste K3 medley
K3 - Telepathy ( Telepathie )
https://www.youtube.com/watch?v=Ho-pZv57F5I