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Tilde
Tilde – a text editor for the console/terminal, which provides an intuitive interface for https://archiveapp.org/tilde/
Cuando en algún momento nos sintamos solos, siempre debemos vernos al espejo y hablarnos, ahí esta nuestra magia, nuestra esencia, nuestra alma sin filtros.
-LupsOrz
August 2021
Babynamen-Brackets
Der Nachwuchs, den wir in wenigen Wochen erwarten, braucht noch einen Namen. Nachdem wir uns bisher sehr unsystematisch mit dieser Frage beschäftigt haben, finden wir jetzt, dass eine gründliche und technikgestützte Strategie nötig ist.
Die meisten Babynamen-Apps gefallen uns nicht. Oft enthalten die Apps erst einmal nur englische Namen und man muss sich für andere Sprachräume zusätzliche Pakete dazukaufen. Außerdem sind die Apps technisch nicht gut umgesetzt, eine stürzt ständig ab, eine ist unübersichtlich, in einer können wir unsere Geräte nicht synchronisieren. Wir entscheiden uns also dagegen, eine App zu nutzen.
Dass es Bücher voller Babynamen gibt, ist uns bzw. mir bekannt, ich komme aber trotzdem nicht auf die Idee, ein physikalisches Objekt für diese Aufgabe zu besorgen.
Mein Partner recherchiert im Internet die 500 beliebtesten Babynamen in Deutschland von 2020 und nimmt sich vor, die Liste so lange zu filtern, bis nur noch Namen übrig sind, die wir beide uns vorstellen können. Ich habe zunächst Probleme damit, dass wir uns auf die beliebtesten Namen beschränken, und stöbere deshalb auf einer anderen Webseite durch eine Liste aller Namen, die mit einem Buchstaben beginnen, den ich schön finde. Auf der Liste sind so viele Namen, die ich entweder noch nie gehört habe oder die nicht zu uns passen, dass ich diese Strategie schnell wieder aufgebe.
Jetzt wollen wir also die 500 beliebtesten Namen filtern. Als erstes werden alle Namen von der Webseite in einen Texteditor kopiert. So können wir mithilfe von regulären Ausdrücken diejenigen Namen, die wir orthographisch unpassend finden, alle auf einmal rauskicken. Außerdem löscht mein Partner in einem ersten Durchgang alle Namen, die er sich auf keinen Fall vorstellen kann. Dann sortieren wir die Liste zufällig und lassen jeweils die zwei obersten Namen gegeneinander antreten. Zwei Namen gegeneinander abzuwägen fällt uns leichter, als unter 250 Namen diejenigen zu identifizieren, die passen könnten. Nachdem wir zusammen entschieden haben, ob von den obersten beiden Namen beide, einer oder gar keiner im Rennen bleiben soll, sortieren wir die Liste erneut zufällig und wiederholen den Vorgang, bis immer weniger Namen in Frage kommen.
Schließlich haben wir die Liste auf 13 Namen reduziert. Wir kopieren die verbleibenden Kandidaten in ein Google-Spreadsheet, auf das wir beide Zugriff haben. Pro Elternteil wird eine Spalte für ein Ranking ergänzt. Ich vergebe zuerst meine Punkte, dann blende ich meine Spalte aus und mein Partner vergibt seine Punkte. In einigen weiteren Spalten fügen wir verschiedene Funktionen ein, die ein kombiniertes Ranking errechnen, zum Beispiel durch Multiplizieren oder Addieren der Rangpositionen jedes Namens. In den folgenden Tagen ergänzen wir noch den einen oder anderen Namen, korrigieren unsere Bewertungen und finden schließlich eine Rangfolge, die uns sagt, welche Namen uns beiden am besten gefallen.
Der ganze Vorgang hat sich auf Namen für ein Geschlecht beschränkt. Es könnte aber natürlich gut sein, dass das Kind ein anderes Geschlecht hat. Deshalb wiederholen wir den Prozess etwa eine Woche später noch einmal mit ein paar Abwandlungen.
Wieder beginnen wir mit der Liste der beliebtesten Namen und entfernen zuerst alle Namen, die uns auf den ersten Blick nicht zusagen. Der nächste Schritt unterscheidet sich von der letzten Runde: Statt die Namen im Texteditor immer wieder durchzumischen, beschließt mein Partner, sich eine kleine React-Web-App zu bauen, in die man alle Optionen einfügen kann, woraufhin immer zwei Wahlmöglichkeiten angezeigt werden und man durch einen Knopfdruck entscheiden kann, ob beide angenommen werden, beide abgelehnt werden, oder eine Option angenommen und die andere abgelehnt wird. Die App ist ganz allgemein gehalten, sodass man sie später auch zum Entscheiden zwischen Restaurants oder Urlaubszielen verwenden kann.
Die Web-App speichert den Zwischenstand im lokalen Speicher des Browsers. Wir setzen uns also zusammen an einen Laptop und spielen wieder das Namen-Filter-Spiel. Als die Liste endlich unter 20 Namen enthält, kopieren wir sie wieder in unser Spreadsheet (dafür erstellen wir einfach ein zweites Sheet im Dokument) und vergeben unsere Punkte wie in der letzten Runde.
Wir haben das Gefühl, sehr gründlich gearbeitet zu haben, aber wir sind beide noch nicht der Meinung, dass wir eine endgültige Entscheidung erreicht haben. Wenn es dann soweit ist, werden wir einfach auf unser Spreadsheet gucken, entscheiden, ob der zu diesem Zeitpunkt bestbewertete Name uns passend erscheint oder nicht, und das Kind entsprechend benennen.
(Alina Smithee)
My understanding on how HTML works
I thought HTML was difficult but when I started learning it online, before I started learning it in college, I realised that it wasn’t so difficult. Now learning HTML in college makes it more remarkable, clear and exciting because having my course mates around makes it easy to understand with various questions and answers. I feel super confident about how my web development journey is going. Just so you know, HTML is a markup language. A markup language is a way of using a text to describe information, and it functions by the use of elements and tags. The code may seem a bit overwhelming if you are starting out, but the main point is that this code is an HTML document and your browser is translating this code into the webpage that you see.
HTML is a language of content and structure. The content for example includes things like text, images and links while the structure is whether a particular bit of text is an heading or a paragraph. For example, if you are creating a text-based document using Microsoft word, your document would include a main heading that describes what the document is about, it may also include sub-headings and different sections of the document, and then a body. Yeah, that is how HTML works. I learnt a brief part of CSS to be the style of language i.e. how the content is presented. For example, its colour, size, position etc, but for now, I will be concentrating on the content and structure first.
HTML & CSS
Microlearning point today; validate, validate, validate, and validate some more. When writing code, it’s super easy to forget a bracket, an end / on image links, and semi-colons on CSS. One thing to try, get a text editor that auto ends your tags for you. Not only does it make it easier, but you are also less likely to forget to close those tags. My favorite, Atom. What’s your favorite text editor?
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