Gestern ist uns im #Kulturausschuss ein wichtiger Etappensieg im Bereich der "#Frauenförderung in der #Filmbranche" gelungen :) Denn: 78 % der österreichischen Fördermittel in der Filmbranche pro Jahr gehen an Männer. Um weibliche Filmschaffende zu stärken, braucht es daher neben Mentoring-Programmen und Vernetzung auch ein #Fördersystem, das eine #geschlechtergerechte Mittelvergabe im Auge hat - sowohl bei den Förderstellen des Bundes als auch beim ORF als einem wichtigen Player des österreichischen Filmschaffens. Daher: "Gender Budgeting", um für mehr Transparenz bei der Vergabe zu sorgen, gestärkt werden sollen auch die Arbeitsstipendien im Bereich Drehbuch, in dem vergleichsweise viele Frauen tätig seien. Und auch der ORF solle in die Verantwortung genommen werden: Daher fordern wir die Regierung im Antrag auf, mit dem ORF in einen Dialog zu treten, um den Fokus auf Filme mit starker weiblicher Beteiligung zu stärken und Gender Budgeting zu etablieren. Ich möchte mich auch bei meinen Kolleginnen bedanken: @berivan__aslan und #MariaFekter (sie musste in ihrer Partei sehr für den Antrag kämpfen), Gisela Wurm und vor allem bei all den Filmschaffenden (Frauen & Männer), die uns in den letzten Monaten mit Input "gefüttert" haben, diskutiert haben, Überzeugungsarbeit geleistet haben undundund .... Letztendlich haben wir einen gemeinsamen Weg gefunden :) Danke an #FCGloria - Frauen Vernetzung Film, @evaspreitzhofer, #RolandTeichmann, #ÖsterreichischesFilminstitut, VÖFS - Verband Österreichischer FilmschauspielerInnen, Alexander Glehr, Helmut Grasser, #DavidSchalko, #GabrieleKranzelbinder, #ThomasDrozda und viele mehr ... #kunst #kultur #film #orf #filmwirtschaft #geschlechtergerecht #genderbudgeting #öffentlichrechtlich (hier: Austrian Parliament Building)