Der Torrpenwald /Bleistiftzeichnung
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Der Torrpenwald /Bleistiftzeichnung
Der Torrpenwald
Von satten grünen Farnen, über gewundene Äste der Wurten, zu rotem Holz der Roterke. Im Torrpenwald haben viele Pflanzen Platz. Knorrige, große Bäume, Sträucher in den verschiedensten Farben und Moose so weit das Auge blickt. Das Auge blickt jedoch nicht sehr weit, denn die Bäume stehen sehr dicht bei einander. Unterhalb der Baumkronen gibt es so gut wie nie Licht. Manchmal zerwühlt ein Vogel die Blätter und ein Lichtstrahl fällt auf den Waldboden nieder. Obwohl der Wald nicht sonderlich besiedelt ist, schlagen sich immer wieder mutige Abenteurer hinein, um sich auf die Probe zu stellen. Denn der Torrpenwald birgt Gefahren, wenngleich er auf den ersten Blick eher harmlos und einladend wirkt. Besonders die Goe Affen haben viele der Abenteurer auf dem Gewissen. Mit ihren riesigen, messerscharfen Zähnen zerfleischen sie Alles, was ihnen vor die Schnautze kommt. Egal ob mit Haut, Fell oder Gefieder, die Goe Affen lassen nichts übrig. Holzfäller aus Astekh berichteten schon von ganzen Gemeinschaften die den Wald betraten und nie wieder gesehen wurden. Der Torrpenwald ist und bleibt ein wunderbarer, aber auch schauriger Ort an den man sich erinnert, wenn man von seinen Reisen zurückkehrt.