* * * Wunderliche Welt, gestrecktes Wahr. Freunde werden fremd, und Jahr für Jahr gehen Sein und Nicht-sein auseinander. Deine Stadt ist nicht mehr deine Stadt. Nichts erkennst du in ihr wieder: Wander doch umher. Die Scheiben stauben matt, und die Augen jener, die dich treffen, haben Angst vor ihrem eignen Kern. Manche Worte scheinen dir so fern, dass es schmerzt. Und klingen sie, dann äffen sie nur nach, was einst Bedeutung war. Beiß dir auf die Zunge. Schluck die Zeilen, welche sich ins Äußerste beeilen. Leg der Welt deinen Gehorsam dar.













