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Macht Hoffnung: Die Studie "Mobilität in Städten – SrV 2023" der Technischen Universität Dresden
Die aktuellste und umfassendste Studie zur Nutzung der Verkehrsmittel in deutschen Städten ist die “Mobilität in Städten – SrV 2023” der Technischen Universität Dresden. Sie wurde 2025 veröffentlicht und basiert auf Befragungen von über 280.000 Menschen zu ihrem täglichen Mobilitätsverhalten in deutschen Großstädten[2][6]. Parallel dazu gibt es eine neue Greenpeace-Studie, die den Ausbau des…
Kalkül Design
Durch welche Beziehungen entsteht ein gegenseitiges Vertrauen zwischen dem Designer und dem Anderen, vornehmlich Nutzer oder Kunden, also Hersteller? Ist der Designer Altruist?Oder muss er sich auch mit anderen Problemen auseinandersetzten? Welche Handlungen sind für ihn verpflichtend und welche folgen seinen persönlichen Interessen?
Das einfache „wie du mir, so ich dir“ ist scheinbar die Grundlage unseres derzeitigen Wirtschaftsystems. Ein Preis für eine Ware wird gezahlt. Es scheint ein rationaler Tauschakt zu sein: Ware für einen bestimmten Preis. Marcel Mauss beschreibt dagegen den symbolischen Tausch als beziehungsstiftendes Element. Dieser symbolische Tausch baut aber auf sozialen Kredit und zeitliche Verschiebung. Mauss stellt fest, dass diese sozialen Kredite (beziehungsweise soziales Vertrauen) Grundlage von Tauschakten sind. Dies wird bei rationalen Kalkulationen nicht bedacht, die der Wirtschaftstheorie des 'rational choice' verpflichtet sind. Bekanntlich ist in der heutigen Finanzkrisen der Vertrauensverlust einer der größten Faktoren.
Schon bei der Betrachtung von scheinbar 'archaischen' Kulturen, die in ihren Tauschakten kein explizites, rationales Kalkül kennen, stellt man jedoch fest, dass Kredit in Form einer Vorwegleistung von sozialen Verpflichtungen die Gesellschaft trägt. Mauss beschreibt den Geschenkeaustausch, den so genannten Potlatch, bei den nordamerikanischen Indianern, wonach ein Geschenk zu einem größeres Gegengeschenk verpflichtet. Der Häuptling fordert einen anderen Häuptling damit heraus, dass er ihn so beschenkt, dass der andere nicht mehr überbieten kann. Damit siegt derjenige, der seinen gesamten Besitzt verschenkt, indem er die sozialen Anerkennung als größerer Häuptling erhält (Mauss 1990). Alle Formen der Ehre sind Formen der sozialen Anerkennung, die nicht identisch sind mit dem ökonomischen Wert einer Sache. Ehre ist eine Form der Gegenläufigkeit der symbolischen und sozialen Anerkennung zur Ökonomie. Andere Formen der symbolischen Anerkennung als Gegenläufigkeit zur Ökonomie wären z.B. Jugendkulturen, in denen speziell billige Sachen aufgewertet werden, wie z.B. die Sicherheitsnadel als Ohrring bei den Punks. Dasselbe funktioniert aber auch in der so genannten legitimen Hochkultur, wenn z.B. Duchamp eine Kloschüssel zum Kunstwerk erklärt. Welcher Unterschied ist nun aber zwischen Punk und Duchamp? Duchamps Readymades brauchten etwa 40 Jahre um ins künstlerische Museum zu kommen, während Punk nicht so lange brauchte, um institutionell anerkannt zu sein (vgl. Vivian Westwood, Malcolm McLaren). Die Investition von Zeit, die nicht vollkommen rational errechnet werden kann, spielt also in dem die Gegenläufigkeit von Ökonomie und sozialer Anerkennung betreffendem Kalkül eine entscheidende Rolle.
Beim symbolischen Tausch wird eine Eröffnungsgabe nicht sofort erwidert, damit er als symbolischer Tausch funktioniert. Denn wenn das Kalkül der Berechnung in dem Geschenk vermutet wird, kommt die soziale Anerkennung nicht zustande. So entfernt man z.B. fleißig die Preisschilder von Geschenken. Der symbolische Tausch funktioniert also nur mit einem Tabu des ökonomischen Preises und unklarer Zeitrechnung (Bourdieu 1998). Damit ist der entscheidende Faktor die Zeit, die bis zur Erwiderung durch die Gegengabe verstreicht. Die Phase einer ungewissen Bestätigung gibt nur einen ungewissen Rückschluss auf kalkulierbare Dauer, die für eine Beziehung besonders wichtig ist. In dieser Zeit herrscht die Erwartung, ob das Kalkül des Rücktausches auch Eintritt. Noch bleibt das Risiko bestehen, dass der Gebende enttäuscht und geprellt werden kann. Dieses Risiko erhöht natürlich den symbolischen Wert, denn je höher das Risiko des Scheitern ist, desto höher fällt bei der Erwiderung die Anerkennung aus. Reziprozität als grundlegende soziale Tatsache wird durch soziales Handeln der Akteure reguliert und geformt. Das Risiko des Scheiterns ist allgegenwärtig. Denn die Reziprozität verlangt auch eine Vorleistung des Einzelnen und kann von einem anderen (Egoisten) ausgenutzt werden. Alle Akteure leben in einer impliziten Welt des ökonomisch nicht exakt planbaren Kalküls von langfristigen Strategien. Ihre Hoffnung auf kommende Interaktionsrituale motiviert ihre Handlungen, ohne das es ihnen explizit bewusst ist.
Designer gehen solche Beziehungen immer ein, wenn Sie einen Auftrag annehmen oder eigeninitiierte Projekte planen. Auf Vorleistung zu gehen, erhöht dabei zumeist sowohl das Risiko als auch die Erträge. So wirken Designer die durch Wissensaneignung, Forschungen oder eigenen Entwicklungen ihren Stand des Entwicklerpotentials erhöhen natürlich fortschrittlicher als solche, die nur Projekte für den Massenmarkt abwickeln. Um also langfristig seine Marktchancen als Designer zu erhalten, benötigt es auch Projekte, die der Fortbildung und Expansion von Kompetenzbereichen dienen. Die Fähigkeit sich in diesem Produktionsfeld durch zu setzten, bedarf eines Wissens über System- und Handlungsstrukturen, um Strategien zu entwickeln. – Kalküle sind implizit gewusste Strategien.
Maurice Merleau-Ponty stellt dies z.B. anhand des Handelns eines Fußballspielers dar. Sein gesamter Körper und nicht nur sein Kopf ist mit dem Raum des Fußballfeldes so verbunden, dass er ohne explizites Nachdenken über die Regeln des Spiels zu Strategien greifen kann, die zum Tor führen (Merleau-Ponty 1990). Pierre Bourdieu erweitert diese Theorie zu der des Habitus als inkorporierte Strategien. Gehen wir zunächst auf die Eingebundenheit des Spielers in sein Umfeld ein und danach auf die kreativen Strategien der Regelauslegung, die freilich beide zusammenhängen. (Bourdieu 1998)
Solche Handlungsstrategien sind in bestimmte Strukturen, wie Arbeitsumfelder, Marktchancen, Produktionsmöglichkeiten und soziale Netzwerke eingebettet ('embeddedness'). Netzwerke sind stärker durch den symbolischen als durch den ökonomischen Tausch determiniert. Ökonomie basiert so gesehen auf sozialen Strukturen. Wenn die Ökonomie dies verkennt und ihre Wirtschaftsrationalität gegen ihre 'embeddedness' durchsetzt, zerstört sie diese und provoziert dadurch massive Krisen. Design ist dabei zumeist eine Methode, um die 'embeddedness' anderer Disziplinen umzustrukturieren. Im Massenmarkt unterliegen Designentscheidungen oft dem 'rational choice' der Profitsteigerung, während am symbolischen Pol das Interesse an Integration in Netzwerke des Diskurses dominiert.
Anonymer Interviewpartner: „Durch die Stelle an der [Universität, E.S.] habe ich mir vorgenommen, drei Jahre nur freie Projekte zu machen, und das hat unheimlich gut funktioniert, auch ohne einen Hersteller zu haben. Viel Presse, Preise, usw. und ein paar Hersteller. Und das ist natürlich super, weil ich nun einen Bekanntheitsgrad habe, aber ich verdiene nicht besonders viel Geld. [...] da könnte ich knapp von leben, ohne die Stelle.
[…] Das ist jetzt der nächste drei Jahres-Plan: mehr Hersteller knacken. Die Presse schreibt ja so viel über mich, weil ich soviel auf Messen ausstelle. Aber wenn du für einen Hersteller arbeitest, dann stellt er das ja aus, und er bekommt die Presse und nicht ich. Das wird sich dann auch ändern.“
Die Struktur von Regeln beschreibt John Searle in seiner Analyse von Sprechakten. Für ihn gibt es zwei Arten von Regeln: zum einen gibt es regulative und zum anderen konstitutive Regeln. Regulative Regeln steuern existierende Verhaltensformen, vgl. Knigge. Sie regeln damit eine vorhandene Tätigkeit, deren Existenz aber von der Regel unabhängig ist, d.h. zu Essen mit der Gabel in der rechten Hand, wenn man alleine ist. Formal treten sie als Imperative auf und stellen meist die Grundlage einer Bewertung dar. Konstitutive Regeln erzeugen oder prägen neue Formen des Verhaltens und schaffen so überhaupt erst die Möglichkeit für Tätigkeiten, wie z.B. Spiele, die dadurch ihren Eigenwert erhalten. Eine Tätigkeit ist folglich von diesen Regeln abhängig, diese definieren sie. Konstitutive Regeln gelten als Grundlage für Verhaltensspezifikationen. (Searle 1971)
Anderer anonymer Interviewpartner: „Firmen wollen was Neues, aber sie wollen nichts Neues!“
Was ist damit gemeint? Speziell große Firmen, die profitorientiert spekulieren, wollen das umsetzen, was als kurzfristige Neuheit den Markt tangiert. Während es langfristig gesehen nur eine leicht modifizierte Wiederholung darstellt, die von der Logik des kurzfristigen Profits gesteuert ist. Langfristig gesehen behauptet sich etwas aber nur als Innovation, wenn es auf die Reihe historisch aufeinander aufbauenden Innovationen fußt. Die auf Innovationsreihen aufbauenden Produkte konstituieren neue Regeln im Rahmen von bestehenden Regeln, während die bloße Marktneuheit sich regulativen Gegebenheiten bedient. So wurde zwar schon 1896 von Ferdinand Porsche ein Hybridmotor als Innovation entwickelt, die marktrelevanten Weiterentwicklungen setzten aber erst in den 1970ern wieder ein und käuflich als Neuheit zu erwerben war er bei Audi ab dem Jahre 1994 in Form des Modells Audi 80 duo.
Im Bereich des Designs gibt es sowohl regulative als auch konstitutive Regelfelder. Betrachten wir das Feld des Designs genauer, so wird deutlich, dass sich zwei Legitimationspole mit fließenden Übergängen herausbilden: einerseits der Markt als demokratische Anerkennung (meist kurzzeitige, wirtschaftsrationale Kalküle) und Standardisierung und Normierung von Verfahren, Materialien und damit auch vielen Formmöglichkeiten. Andererseits gibt es den Diskurs, der sich sowohl Erkenntnissen der Kunst und Kunsthistorik als auch der Wissenschaft bedient und konstitutiv reglementiert wird (langfristige, symbolische und kulturelle Kalküle). Während der erste Markt frei zugänglich ist für alle die entweder ein ökonomisches Investitionskapital haben oder spezifisch geforderte Kenntnisse, ist der Zugang zu letzterem schon schwieriger, da er an eine höhere Bildung beziehungsweise an eine spezifische, oftmals institutionalisierte 'embeddedness' gebunden ist. Innovationsreihen gehen überwiegend aus dem autonom kulturellen Markt hervor, da nur dort die Entwicklungsräume soviel Zeit beinhalten, dass auch progressive Entwicklungen stattfinden können.
Um sich selbst und seine gegenwärtigen und vergangenen Aufträge aber zu reflektieren und ein weiteres Vorgehen zu planen, ist eine Selbstverortung nötig. Welche eigene Intention innerhalb dieses Spektrums vertritt man? Daraus resultiert eine Kalkulation, in der ökonomische Gewinne auf der wirtschaftsrationalen Seite stetig und auf der symbolischen exponentiell ansteigen. Um also nicht permanent zum Spielball von ökonomischen Interessen zu werden, ist es sehr wichtig, die eigenen Ziele und die eigene Position zu reflektieren. Denn, wenn sich ein Designer nur um ökonomische Interessen gekümmert hat, wird er dies auf lange Sicht bereuen, da er vielleicht ein ausgeglichenes Konto hat, aber nur einseitige Referenzen. Brechen diese weg, weil die Technologie zum Beispiel veraltet ist oder sich die Fähigkeit aufgrund technischer Weiterentwicklung banalisiert hat, so kann er dies nicht durch andere, vorhandene Fähigkeiten ausgleichen. Es ergibt sich so ein Spannungsfeld, indem sich institutionalisiertes Design auf der einen Seite zu einer immer akademischeren Disziplin wandelt, während auf der anderen Seite Bachelorstudenten als spezifizierte Einsatzkräfte regulativ ausgebildet werden. Da aber dieser Weg nur beschränkte Aufstiegschancen bietet und das Design als Disziplin eine konstitutive Vorgehensweise benötigt, um nicht nur neues Zeug, sondern auch innovative Produkte zu erzeugen, wird die Problematik der Struktur deutlich: Um auch hohe symolische Gewinne zu erzielen, muss man weitaus riskanter kalkulieren, als bei rein ökonomischen Gewinnen. Das Resultat kann dafür aber zu einer weitaus größeren Anerkennung innerhalb des eigenen Umfeldes und spezifischen Feldes des Designs führen. Es wird also deutlich, dass sich der Designer vom liebgewonnenen bauhaus-artig gestaltetem Rechenschieber in Grautönen verabschieden muss, um abseits des breiten Massenmarktes Strategien zu entwickeln, die mit der Farbigkeit ihrer Zwischentöne Freiheit für Innovationen gewinnen.
Literaturverzeichnis
Bourdieu, P. 1998: Praktische Vernunft, Zur Theorie des Handelns. Frankfurt am Main: Suhrkamp.
Mauss, M. 1990: Die Gabe, Form und Funktion des Austausches in archaischen Gesellschaften. Frankfurt am Main: Suhrkamp.
Merleau-Ponty, M. 1990: La structure du comportement. Paris: PUF.
Searle, J.R. 1971: Sprechakte, Ein sprachphilosophisches Essay. Frankfurt am Main: Suhrkamp.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hybridelektrokraftfahrzeug
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Neuer Modellstudiengang für Medizinstudierende in Sachsen
http://dlvr.it/RTlyhv
Пост от 14.05.18
Сидела вчера до ночи делала презентацию по теме "Манга." Сбылась моя мечта, я делаю задание для универа по теме моего подросткового хобби. У меня уже больше тридцати слайдов, и я еще не закончила. Такой кайф, когда читать историю действительно интересно, а многие факты ты знаешь, даже не заглядывая в книгу/гугол. Больше всего времени у меня занимало найти хорошие примеры, потому что абы какой меня не устраивает, да и хочется показать всем мои любимые анимешки :D Так себя раздразнила воспоминаниями, что теперь намереваюсь все выходные провести за просмотром "Харуки Судзумия" и/или "Школьные дни" по настроению, или мангу почитаю. Я бы хоть сейчас начала, но дедлайн уже послезавтра. Сегодня начала делать раздаточный материал, поняла, что катастрофически не успеваю сделать все так, как мне хотелось бы. Заглянула в универскую почту, увидела письмо от преподавателя, в котором был раздаточный материал по другой теме, заподозрила неладное, проверила. И да, действительно, послезавтра не моя очередь, а у меня есть еще целый месяц на подготовку моей чудо-презентации! Яху! Я пошла смотреть аниме! Презентацию я делаю для Übung "Graphisches Erzählen" (графические новеллы) в рамках модуля Einführungskurs Literaturwissenschaft (Введение в литературоведение) в рамках специализации Slavistik. Да, мы изучаем комиксы как литературу. Да, я обожаю Технический Университет Дрездена.
Как составить расписание (Stundenplan) на первый семестр
(На примере моего университета. Правила университетов могут отличаться)
Пост от 12.11.17
1. Ищите туториумы для иностранцев/для ваших специальностей, без них все очень сложно. Все ещё непонятно? Тогда я вам объясню. 2. Изучаете страницу вашего факультета и направления вдоль и поперёк. Я лично при каждом посещении обнаруживала новые ссылки и документы, словно их там раньше не было. А они были. 3. Находите Studienordnung вашей специальности или всех ваших специальностей, если их много. У меня вот их три: Lehramt an Gymnasien, Fach 1 Englisch, Fach 2 Russisch. И для каждого отдельный Studienordnung. В них описано все, что вам придётся изучать за весь срок обучения. Эти документы желательно прочитать, но там очень много букв, поэтому, делайте как я - листайте до конца, там будет рекомендуемое расписание модулей по семестрам. 4. Теперь, когда вы знаете, какие модули вам нужно взять в этом семестре, ищите Lehrveranstaltungen для каждой специальности. Там выбираете те, которые вам необходимы. 5. Тут начинается самое веселое. Некоторые лекции проходят в одно и то же время, а значит, придется расставлять приоритеты. Некоторые лекции предложены в разное время, их вы можете выбирать либо по преподавателю (вдруг, вы уже наслышаны о ком-то), либо, что более вероятно, по тому, насколько удобно они вписываются в ваше расписание. 6. Все еще непонятно? Идите в Fachratschaft и просите помощи. 7. Не забывайте о том, что на каждую лекцию нужно зарегистрироваться через систему Opal, причем делать это надо по-спортивному: знать сроки открытия регистрации, сидеть за компьютером с готовым списком лекций в голове или перед глазами и с первой секунды быстро нажимать на все нужные кнопочки. Я вот этого не знала и регистрировалась на "объедки" - лекции, которые менее интересные. Например, мне хотелось на семинар по британскому произношению, но на него уже была очередь в 30 человек, и они уже вряд ли попадут в список. Поэтому я встала в очередь на американское произношение, там очередь была в разы меньше. 8. Кстати, если вы хотите заниматься спортом, регистрация на спортивные занятия проходит таким же образом, только через сайт университета, и там конкуренция в десять раз выше. Все места занимают буквально за первые 20 секунд после открытия регистрации. Зато какая потом мотивация заниматься регулярно! Об этом подробнее вам тоже расскажут на туториумах. Я разбиралась в этом две недели. И не без помощи Fachratschaft. После туториума для иностранцев, туториума Fachratschaft специально для изучающих русский, со мной еще лично два часа сидел тутор из Fachratschaft с англистики, который, на мое счастье, тоже будущий учитель. И даже после этого в моем планере еще недели две происходили метаморфозы. Теперь мое расписание сравнительно стабильно, и я счастлива!