16. Februar 2012 Das Unternehmen Zynga hat trotz eines Rekordumsatzes hohe Verluste in Kauf nehmen müssen. Durch vermehrte Investitionen wurden diese Verluste zustande gebracht. Die Anleger des im Dezember an die Börse gegangenen Unternehmens reagierten prompt, so dass der Aktienkurs um 17% sank. Allerdings war es notwendig, dass Zynga Investitionen auf sich nahm, um den Börsengang zu realisieren. Ebenso sind weitere Investitionen notwendig, um im wachsenden Markt der Online-Spiele wettbewerbsfähig zu bleiben.
Damit das Geschäftsmodell aufgeht, sind nicht nur weitere Investitionen nötig, sondern auf immer neue Spieler, die virtuelle Güter kaufen. Allerdings werden diese Käufe fast ausschließlich, bis auf einen kleinen Prozentsatz, über Facebook getätigt. Facebook verdient an diesen Käufen mit, weshalb Zynga bemüht ist, sich von dieser Abhängigkeit zu lösen.
Zynga Gründer Marc Pinus verspricht sich vom Jahr 2012 positive Ergebnisse, was die Haltung der Anleger und Spieler optimistisch stimmen soll.
(Quelle: browsergames-top-10.de)








