Ich will nicht nur gelebt haben. Ich will vermisst werden. Nicht irgendwann. Nicht beiläufig. Nicht im Vorbeigehen. Sondern so, dass es wehtut. So, dass man innehält – weil etwas fehlt. Weil ich fehle.
Ich will kein flüchtiger Gedanke sein, der nur aufkommt, wenn ein Lied läuft oder der Regen fällt. Ich will ein Echo sein – das bleibt. Ein Gefühl in der Brust, das sich nicht erklären lässt, aber spürbar ist. Ein leiser Schmerz. Eine zarte Wärme. Ein "Weißt du noch?"
Ich will nicht nur gewesen sein. Ich will fehlen. Weil ich echt war. Weil ich geliebt habe. Weil ich jemand war, der hätte bleiben wollen.













