Borussia Dortmund-Star Adeyemi droht Geldstrafe wegen illegalem Waffenbesitz – alle Infos zum Fall hier.
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Borussia Dortmund-Star Adeyemi droht Geldstrafe wegen illegalem Waffenbesitz – alle Infos zum Fall hier.
#Schläge, #Drohungen, #Waffenbesitz: So fallen #AfD-Mandatsträger mit #Gewalt auf – und bleiben trotz Verurteilung im Amt. Unsere Recherche zur Gewaltaffinität, die viele in der Partei offensichtlich teilen.
Eine CORRECTIV-Recherche zeigt, dass die AfD auf allen Ebenen Mandatsträger duldet, die mit körperlicher, verbaler oder indirekter Gewalt au
ENG🇬🇧 Even though we are currently severely limited in time by other projects, today we want to address you here and on our channel with an extremely important topic. Please share the video and also the message and sign the petition. https://youtu.be/1ev1AR3J00A DEU🇩🇪 Auch wenn wir im Moment durch andere Projekte zeitlich stark eingeschränkt sind, wollen wir uns heute hier und auf unserem Kanal mit einem extrem wichtigen Thema an euch wenden. Bitte teilt das Video und auch die Botschaft und Unterschreibt die Petition. Link: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_11/_02/Petition_100913.nc.html ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖ @ig_bundestag ➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖ Follow our profils: 🔫 @gsp_crew_official ➖Airsoft and more 🦌 @kumatactical ➖ Gun & Outdoor ⚔ @larp_now ➖ LARP 🕹 @inside_kuma_gsp_larpnow ➖ Gaming, Movies and more ⠀ @micha_kuma_gsp ➖ Micha privat @ivan_kuma_gsp ➖ Ivan privat @steffen_kuma_gsp ➖ Steffen privat ⠀ @kuma_solutions_gmbh ➖ our Company ➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖ #30mag #fullmag30 #waffenbesitz #jäger #sportschütze #eugunban #pewpew #rangeday #ar15 #training #petition #bundestag #longrange ➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖ [Unpaid advertisment] (hier: Nuremberg) https://www.instagram.com/p/B5DiP2fC6ET/?igshid=shwz3c7pnyn5
Waffen-Amnestie: Gehirnwäsche wirkt – zahlreiche legale Besitzer geben freiwillig ihre Waffen ab
Mit dem in Kraft getretenen geänderten Waffenrecht zum 6. Juli 2017 konnten Eigentümer ein Jahr lang ihre illegalen – also nicht eingetragenen Waffen und Munitionen – auf direktem Wege bei der Waffenbehörde oder bei der Polizei straffrei abgeben. So weit, so gut, oder? Staatsgläubige Bürger durften also kräftig Punkte sammeln, sich als gesetzestreue Untertanen erweisen […] http://dlvr.it/QdYywK
Für Waffengegner ist das ein Schlag in die Magengrube, während freiheitsliebende Bürger nun aufatmen können. In der mittlerweile neunten Instanz bestätigte der Oberste Gerichtshof nun das „Second Amendment“, den zweiten Zusatz der US-Verfassung, nachdem alle Bürger das Recht haben, in der Öffentlichkeit Waffen zu tragen. A #WIN FOR #CA GUN OWNERS: The 9th Circuit issued …
Oberster Gerichtshof bestätigt Recht auf Tragen von Waffen in der Öffentlichkeit für alle US-Amerikaner
Für Waffengegner ist das ein Schlag in die Magengrube, während freiheitsliebende Bürger nun aufatmen können. In der mittlerweile neunten Instanz bestätigte der Oberste Gerichtshof nun das „Second Amendment“, den zweiten Zusatz der US-Verfassung, nachdem alle Bürger das Recht haben, in der Öffentlichkeit Waffen zu tragen. A #WIN FOR #CA GUN OWNERS: The 9th Circuit issued […] http://dlvr.it/QckG7N
Charlton Heston
LePenseur:"von Bastiat Heute jährt sich zum 10. Mal der Todestag von Charlton Heston. Er war eine faszinierende Persönlichkeit, die sich einen Nachruf verdient: Zunächst war Charlton Heston ein begnadeter Schauspieler. Er verkörperte Helden in „El Cid“ und „Ben Hur“ gleichermaßen überzeugend wie Bösewichter, etwa Kardinal Richelieu oder Josef Mengele. Darüber wurde bereits viel geschrieben, die Zusammenfassung auf Wikipedia ist hier ganz brauchbar. Gleichermaßen interessant ist jedoch seine maßgebliche Rolle bei der Verteidigung der Bürgerrechte. Das bemerkenswerte dabei ist, dass Heston dabei stets Rückgrat bewiesen und sich niemals feige an den Zeitgeist angepasst hat; welch ein Unterschied zu der heutigen, feigen, angepassten Hollywood-Prominenz. Bereits Anfang der 1960er Jahre trat Heston klar für die Rechte der Schwarzen in den USA ein. Er unterstützte schwarze Schauspieler in Hollywood und demonstrierte Seite an Seite etwa mit Sidney Poitier oder Harry Belafonte für Gleichberechtigung. Man kann flapsig sagen, er trat für die Bürgerrechte der Schwarzen ein, bevor es cool war. Und konsequenterweise trat er später ebenso entschieden gegen die „Affirmative Action“ ein, die er als umgekehrte Diskriminierung bezeichnete. Heston war in den 1960er Jahren Anhänger der Demokraten; das änderte sich ab den 1970er Jahren. So war er etwa ein Anhänger von Ronald Reagan. Interessanterweise antwortete er auf die Frage, warum er seine politischen Ansichten geändert habe, mit dem Hinweis, nicht er habe sich geändert, sondern die Demokratische Partei. Eine interessante Parallele zu der einen oder anderen, vermeintlich „konservativen“, Partei im heutigen Europa. War Charlton Heston nach der Erschießung Martin Luther Kings noch für restriktive Waffengesetze eingetreten, änderte sich diese Haltung später grundlegend. Man kann sagen, er ist klüger geworden und wurde zum entschiedenen Verfechter jeder Facette der Freiheit des Menschen. Er war auch ein entschiedener Gegner der Political Correctness. Von 1998 bis 2003 war Heston der Präsident der NRA, der Vertretung der amerikanischen Waffenbesitzer. In dieser Rolle war er der Lieblingsfeind der Linken und der Feinde der Freiheit. Er hat hier, einmal mehr, trotz heftigem Gegenwind größte Standfestigkeit bewiesen. Stellvertretend dafür steht sein Verhalten beim Interview durch den linken Filmemacher Micheal Moore in dessen Film „Bowling for Columbine“: obwohl schon von seiner Krankheit gezeichnet und von Moore in der unfairsten Art attackiert, blieb Heston besonnen, verbindlich und standhaft. Moore, der Heston absurderweise u.a. als „rassistisch“ bezeichnete, erschien dort, ganz entsprechend dem Sprichwort, als die Sau, die sich an der Eiche reibt. Charlton Heston trat 2003 auf Grund seiner Alzheimer-Erkrankung aus der Öffentlichkeit ab. In seinem letzten öffentlichen Auftritt wurde ihm von Präsident Bush die Presidential Medal of Freedom verliehen, die höchste zivile Auszeichnung der USA. Wohl selten hat ein Mann sie mehr verdient. http://dlvr.it/QNWy36 "
Angriff auf die amerikanische Verfassung
LePenseur:"von Bastiat In letzter Zeit versuchen – einmal mehr – die Feinde der Freiheit in den USA, das Recht auf Waffenbesitz massiv einzuschränken. Dieses Grundrecht ist in der Verfassung, genauer gesagt in den „Bill of Rights“, verbrieft. Letztere umfassen 10 Verfassungszusätze; der zweite davon garantiert das Recht, Waffen zu besitzen und zu tragen. Die Gründerväter der USA haben, wie man auch aus Zitaten von ihnen weiß, dieses individuelle Grundrecht als Schutz der Bürger gegen einen tyrannischen Staat ins Leben gerufen. Trotz dieser, wie man meinen könnte, eindeutigen Intention des Gründungsdokuments der USA kann auch heute von einem durchgängig liberalen Waffenrecht keine Rede sein. Jeder einzelne Bundesstaat hat ein eigenes Waffenrecht, das von sehr liberal (z.B. Vermont) zu sehr restriktiv (z.B. Californien) reicht. Das Recht, eine Faustfeuerwaffe zum Selbstschutz verdeckt tragen zu dürfen, ist etwa noch nicht in allen Bundesstaaten umgesetzt. Weiters existieren auf Ebene der Counties (Bezirke) oder in einzelnen Städten weitere Einschränkungen, bis hin zu Totalverboten des privaten Waffenbesitzes (z.B. Chicago). Interessant dabei ist, dass in sämtlichen Bundesstaaten, in denen für unbescholtene Bürger (nach Absolvierung einer entsprechende Ausbildung) das Recht auf das verdeckte Tragen einer Schusswaffe eingeführt wurde, eine signifikante Verringerung der Gewaltkriminalität festgestellt werden konnte. Wer sich hier im Detail informieren will, dem sei das Buch „More guns, less crime“ von John R. Lott empfohlen. Bisher wurde von den Feinden der Freiheit nur mittels Salamitaktik – Waffen tragen an bestimmten Orten verbieten, bestimmte Waffentypen verbieten, Mindestalter für Waffenbesitzer hinaufsetzen, etc. – versucht, dieses Recht scheibchenweise zu demontieren. Nun aber, im Zuge der neulich wiederum ausgebrochenen Hysterie, existiert eine neue Qualität des Versuches, die Grundrechte der Bürger abzuschaffen: als Speerspitze dafür fungiert ausgerechnet eine ehemaliger Richter am Obersten Gerichtshof (Supreme Court) der USA. Er hat öffentlich dazu aufgerufen, den zweiten Verfassungszusatz aufzuheben. Nun ist es für einen Europäer vielleicht nicht ganz einfach nachzuempfinden, welche Ungeheuerlichkeit diese Forderung darstellt. Wir sind es ja schließlich gewohnt, dass Verfassungen ganz nach Lust und Laune der jeweils Herrschenden geändert werden können. Dies sieht in den USA komplett anders aus. Die Verfassung stammt von den Gründervätern und ist von diesen bewusst als permanent gültig angelegt; diese gilt insbesondere für die Bill of Rights. Die Gründerväter waren hier äußerst hellsichtig; es war ihnen vollkommen klar, dass Regierungen stets dazu tendieren, Freiheiten und Grundrechte der Bürger als lästig zu empfinden und zu versuchen, sie abzuschaffen. Der zweite Verfassungszusatz ist selbstverständlich gegen Änderungen wie auch gegen die Abschaffung genauso geschützt wie die 9 anderen auch. Wenn er ausgehebelt wird, ist die Büchse der Pandora geöffnet. Dann gibt es kein Halten mehr. Der erste Verfassungszusatz – der die freie Rede schützt – ist den Linken sowieso schon lang ein Dorn im Auge. Weg damit, her mit der Zensur. Und dann geht es weiter: 4. Zusatz, Schutz vor Beschlagnahmung bzw. willkürlicher Verhaftung. 5. Zusatz, Recht auf ein öffentliches Strafverfahren vor einem Geschworenengericht. Und schließlich, 8. Zusatz, Verbot von grausamen Strafen. Man kann argumentieren, der 98-jährige Ex-Richter (sein Geburtstag ist übrigens der 20. April) wäre senil. Ich glaube das nicht. Ich denke, Stevens handelt als Speerspitze einer breit angelegten Kampagne zur Abschaffung der Bill of Rights. Diese wurde gerade begonnen, wird Fahrt aufnehmen und dann ihren Höhepunkt erreichen, wenn Trump abtritt und danach ein Demokrat als Präsident gewählt wird. Allerdings, und das ist etwas ermutigend: amerikanische Waffenbesitzer sind aus anderem Holz geschnitzt als das durchschnittliche westeuropäische Weichei, das sich von seiner Regierung beliebig fi… herumschubsen lässt. Eine Entwaffnung wird dort nicht einfach und nicht ohne blutigen Widerstand ablaufen. Und es ist keinesweg sicher, dass der Sicherheitsapparat in seiner Gesamtheit diesbezügliche Anweisungen der Führung lückenlos befolgen wird. FBI und andere Bundesbehörden ja, die werden solche Führerbefehle blind befolgen. Es gibt aber noch lokale Polizeibehörden auf Ebene der Bundesstaaten und Counties sowie die Nationalgarde. Besser ist es allerdings natürlich, sämtliche Versuche, die Bill of Right zu demontieren, bereits jetzt, aber dafür ohne Blutvergießen, mit massivstem Widerstand zu bekämpfen. http://dlvr.it/QMpQSq "