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What I got for Christmas 2017
Hey ho ho ho,
Ich weiß, dass ich mit diesem Post ziemlich spät dran bin, aber ich hab erst jetzt 3 Tage nach Weihnachten die Zeit gefunden ihn zu schreiben. Ich hoffe ihr alle hattet wundervolle Feiertage. Und ich wünsche euch allen einen tollen Start ins neue Jahr.
Die Sendung mit der Maus - Nussknackerwerkstatt Erzgebirge
Ich: Yei Weihnachten..
Ich:
Ich:
Ich:
Ich: TUMBLRRRR
Januar. In diesem Jahr geht's los.
Die ganze Weihnachtszeit musste ich dran denken: Das ist das letzte Mal zu Hause, nächstes Jahr zu dieser Zeit bist du tausende Kilometer weg. Weihnachten in den USA - steh ich das durch? Aus zahlreicher gründlicher Inspektion von "Kevin allein..."-Filmen und anderen mit Kitsch überladenen amerikanischen Hollywood-Blockbustern bin ich zum Schluss gekommen: Gott, Weihnachten - wie überladen. Aber ich schaff das, nein, ich freu mich sogar darauf. Auch wenn ich Weihnachten in Deutschland nicht so gerne mag, in den USA ist das was ganz anders. Allein die Situation macht das wett, die neue Kultur. Ich kann es nicht mehr erwarten, ich bin schon ganz hibbelig, auch wenn es noch so lange hin ist.
Irgendwann im Sommer soll es losgehen, Juli, August, irgendwann dann. Dann kommt das Koffer packen, das Eltern in Skype einweisen, das "Tschüss"-Sagen. Das Verabschieden von meinem deutschen Leben auf Zeit. Wenn ich wiederkomme, werd' ich vieles gelernt haben, mich verändert haben und wahrscheinlich vollkommen anders sein. Aber auch meine Freunde hier in Deutschland werden sich verändert haben. Es werden sich neue Ding ergeben haben, für alle normal, für mich völlig neu. Und ich freu mich darauf. Auf die ganze Aktion. Ich hab diese Vorfreude, dieses Gefühl, als ob man nicht mehr hier rumsitzen kann, sondern losrennen muss. Sich bewegen. Das man unweigerlich lächeln muss und nichts dagegen tun kann. Das ist wunderbar. Es ist ein königliches Gefühl, gemischt mit einem großen Löffel Aufregung, einem Liter Vorfreude, einen Tropfen Wehmut und einem Tropfen Angst. Doch das Gemisch ist das beste. Und alleine deswegen lohnt es sich.
Doch bis dahin ist noch viel zu tun. Ich geh mit AFS ins Ausland und ich hab viel Vertrauen in die Organisation. Bis es losgeht muss ich noch zu mehreren Vorbereitungsseminaren, da werd ich all die Leute wiedersehen, die ich schon vom Auswahlwochende kenne. Und ich muss noch bangen: Ich hab mich ursprünglich für das Stipendium vom Bundestag beworben, das Parlamentarische Patenschaftsprogamm (PPP), das in meinem Wahlkreis von Sonja Steffen, MdB, vergeben wird. Ich hoffe sehr, das ich das Stipendium bekomme, aber auch wenn nicht, dann werd ich das Jahr trotzdem durchziehen. Das Geld bekomm ich schon zusammen, irgendwie.
Die nächsten eineinhalb Jahre werd ich hier meine Erlebnisse festhalten, spätestens im Sommer regelmäßig. Der Blog soll eine Möglichkeit sein, vor allem für meine Familie und Freunde, mein Jahr mitzuerleben.
Bis dahin,
Ahoi.
Alle Jahre wieder...
Ich freue mir ja jedes Jahr ein Loch in den Bauch (bildlich gesprochen, stellt euch mal die Sauerei vor ... naja), wenn der erste Dezember ansteht. Der Grund dafür ist allerdings weniger die besinnliche Vorweihnachtszeit (nichts dagegen, Glühweinmarkt hooray aber...) sondern 24ways.org!
Das ist DER Adventskalender für Web Designer und -Entwickler. Jeden Tag bis zum 24sten gibts dort einen Tip, Trick, ne kleine Hilfestellung, Codeschnipsel zum selbst nachbauen und Demos und und und ... einfach jede Menge hilfreichen Krams rund ums Webseiten basteln.
Falls jemand die Seite noch nicht kennt, das Archiv ist ein göttlichgeiler Fundus an Tutorials und How-tos. Bis ihr das durch habt, ist der diesjährige Kalender sicher auch schon durch und ihr habt zwischen den Jahren was zu tun.
Ach so, die Seite ist natürlich "inglishspieking onli"! Also wer des Englischen nicht mächtig ist, kann sich den Kalender der Webkrauts reinziehen. Der ist genauso informativ, lehrreich und "oh wow, das geht?" wie 24ways. Im Idealfall nimmt man beide mit und bereichert so sein Können in punkto Web aufs formidabelste.