Rezension -Die Karte der zerbrochenen Träume-
Klappentext
Sommer 2011.
Nour, die in New York geboren wurde, geht nach dem Tod ihres Vaters mit ihrer Mutter und ihren Schwestern nach Syrien in das Heimatland ihrer Eltern. Kaum angekommen, wird ihr Haus von einer Granate zerstört. Die Familie ist gezwungen, das Land zu verlassen, und macht sich auf den beschwerlichen Weg nach Europa. Um Trost zu finden, erzählt sich Nour unterdessen die Fabel von Rawiya, einer jungen Abenteuerin, die im 12. Jahrhundert an der Seite des berühmten Kartenzeichners al-ldrisi durchs Land zieht. Rawiyas Stärke und Mut spornen Nour an, dem Schicksal die Stirn zu bieten, und die Flucht aus Kreig und Zerstörung wird zu einem Weg der Hoffnung und Menschlichkeit.
Cover
Das Cover hat mich sofort angesprochen und war auch der Ausschlag warum ich dieses Buch lesen wollte. Ein tolles Bild mit einem schönen Muster im Hintergrund.
Schreibstil
Der Schreibstil ist angenehm und leicht.
Inhalt
Leider kann ich nicht viel zum Inhalt sagen. Ich bin überhaupt nich in das Buch hinein gekommen. Immer wieder bin ich abgeschwiffen und konnte mich auf das Gelesene gar nicht konzentrieren. Es hat mich einfach so gar nicht mitgerissen. Ich wollte dem Roman aber noch eine Chance geben und habe ihn erstmal weg gelegt und nach einiger Zeit versucht ihn zu lesen. Leider mit dem gleichen Ergebnis. Der Anfang ist recht traurig und hat mich ein wenig runtergezogen. Vielleicht ist auch das der Grund warum es im Moment nicht so passend ist für mich dieses Buch zu lesen. Ich werde es irgendwann noch einmal versuchen.
Fazit
Leider im Moment kein passendes Buch für mich.
Zum Buch
Autor: Zeyn Joukhadar
Verlag: Wilhelm Heyne Verlag
Buchlänge: 444 Seiten











