Entwickeltes Sexualverhalten als
orientalische Macho-Kulturen
Preview meiner neuen Graphic Novel, „Big Red Riding Hood“ auch als „Rotkäppchen“ bekannt.
In meiner neuen Bildergeschichte „Big Red Riding Hood an the nice Wolf“ geht es mal wieder um „sexuelle Anmache“ doch anders als bei „Susanna im Bade“ behält das reife Rotkäppchen buchstäblich die Hosen an, was aber vor allem an ihrem Verehrer liegt. Einem liebenswerten osteuropäischen Einwanderer mit perfekten Manieren! Die heitere Interpretation der Brüder-Grimm-Geschichte soll deutlich machen, dass es auch anders geht als es eingesickerte Eroberer und Kulturbereicherer in Köln, Düsseldorf, Frankfurt oder sonst wo in Diskos vor Touristenattraktionen oder in Schwimmbädern tagtäglich praktizieren. Ermutigt durch einen dekadenten degenerierten Rechtsstaat, deren morbide, Stockholmsyndromkranke Paragrafenreiter ihnen buchstäblich Freibriefe zum Vergewaltigen ausstellen, während sie ihre eigene weibliche Kuffar-Bevölkerung für vogelfrei erklären.
Auf der Grundlage von 120 bewegten Bildern, die im Zeitraffertempo am Zuschauer vorüberziehen ist diesmal fast ein kleiner Animationsfilm entstanden. Schauplatz ist der Deutsche Wald in dem laut Medienberichten immer mehr Wölfe geben soll, sogar am Rande von Ballungsräumen. Eine Begegnung mit einem solchen Tier ist also irgendwann unvermeidbar. Wie verhält man sich- oder besser gesagt Frau? Das dicke Rotkäppchen macht eigentlich alles falsch, was man nur falsch machen kann. Zunächst einmal ist schon ihre Kleidung lebensgefährlich. Roter Stringtanga und knapper Bikini haben im Wald nichts zu suchen! Hier beißen im Handumdrehen Zecken an und die übertragen in jedem Fall Borreliose und südlich des Mains als Draufgabe noch Hirnhautentzündung. Auch die Tigermücke ist nicht von ohne und erst recht die Kriebelmücke. Das ganze Viehzeug hat sich dank der von einigen Idioten immer noch geleugneten Klimaerwärmung rasant ausgebreitet. Stichdichte Kleidung – vor allem lange Hosen sind im Wald auf jeden Fall angemessen.
Doch zurück zum haarigen Vierbeiner. Rotkäppchen opfert als erstes ihren Kuchen. Das ist schon der erste Kardinalfehler. Man sollte gefährliche Wildtiere wie Wölfe, Bären und Dingos, Kojoten usw. niemals füttern! Da es sich bei meinem Bildergeschichtenwolf um ein einsames Omega-Tier handelt das „Familienanschluss“ sucht, ist Füttern geradezu eine Ermutigung zu weiteren aufdringlichen Handlungen. Was macht das dicke Rotkäppchen jetzt? Es setzt die von Oberbürgermeisterin Reker empfohlene „Kölner Armlänge“ ein. Regel Nr. zwei: Strecke niemals deine Hand nach dem Tier aus! Es könnte das als Aufforderung zum Spielen interpretieren und unvermittelt danach schnappen. Hände nah am Körper lassen und laut Klatschen! Endlich greift Big Red Riding Hood zu einer wirkungsvollen eindeutigen Abschreckungstaktik. Sie holt die Weinflache aus ihrem Rotkäppchenkorb und droht damit sie als Wurfgeschoss einzusetzen.
Nun start der Wolf seinerseits eine Charmeoffensive. Er wirft sich Rotkäppchen zu Füßen und erkennt sie als Alphatier an. Gerührt von so viel Zuneigung freundet sich die holde Maid mit dem Eindringling an. Der schleckt sie nach Herzenslust ab und markiert mit dieser liebenswerten Geste, dass Rotkäppchen fortan zu seinem Rudel zählt. Während des weiteren Wanderung durch den Wald verwandelt sich die Gute in einen Wolf, verliebt sich total in ihren Artgenossen und gründet mit ihm eine Familie…
Also ein Märchen, das am Ende ein wenig an den Froschkönig erinnert. Doch habe ich keine Minute daran gedacht ein so edles Tier wie einen Wolf in einem doofen, dekadenten, langweiligen Prinzen zu verwandeln. Allein die existierenden Exemplare – man denke nur an Charles oder den islamophilen „Prügelprinz“, der laut Regenbogenpresse Bunte und Co dauernd fremdgeht - haben mich davon abgehalten. Wölfe haben ein so hoch stehendes Sozialveralten dass die „nackten Affen“ im wahrsten Sinne des Wortes dagegen abstinken, allen voran die schönen Prinzen. Besonders das Sexualverhalten der edlen Tiere hat es mir abgetan. So betrachten die Rüden ihre Weibchen nicht als „Saatfeld“ – wie das eine bestimmte Kultur in ihrer „Religion“ propagiert - sondern setzen nur so viele Welpen in die Welt wie das Jagdgebiet Nahrung hergibt. Auch Verwandten-Ehen sind verpönt und erst recht noch nicht geschlechtsreife oder voll entwickelte weibliche Tiere zu bespringen. Da halten sich die Wölfe wie echte Kavaliere vornehm zurück. Ja und die Weibchen sind emanzipierter als unsere bescheuerten linken Feministinnen, die erst viel Wind machen und sich dann doch von jedem Idioten flachlegen lassen oder sich noch via Facebook entschuldigen, wenn sie ein maghrebinischer Kulturbereicherer – ein armes Opfer von rechtem Rassismus - vergewaltigt hat. Von so einer degenerierten Scheiße sind die stolzen Wölfinnen weit entfernt. Sie suchen sich ihre Rüden selbst aus. Sogar außerhalb des Rudels. Zwangsbeziehungen unter Wölfen sind im biologischen Programm nicht vorgehen. Die Initiative zur Paarung geht meist vom Weibchen aus. Im Wolfsrudel herrschen andere Verhältnisse wie in einem orientalischen Harem. Hier herrscht weitgehende Gleichberechtigung, Partnerschaft und Monogamie. Die Wölfin duldet keine zweite Geschlechtspartnerin.
Wenn Rotkäppchen also am Ende meines Filmes als Wölfin im Wald verschwindet hat sie den Sprung vom nackten, intriganten, berechnenden, verschlagenen, egomanischen, arroganten, machtgierigen, degenerierten, hedonistischen, undankbaren, selbst zerstörerischen, Konsumsüchtigen Affen zu einem hoch entwickelten Wesen gemacht.
Der Philosoph Mark Rowlands unterscheidet „Affenmenschen“ von „Wolfsmenschen“. Leider haben die „Affenmenschen“ auf diesem Planeten das Sagen! Das einige von Ihnen Wölfe als “unreine Tiere” bezeichnen spricht für ihren geistigen Entwicklungsstand und ihre Moral und Ethik.