So gut wie jedes Unternehmen weltweit produziert sogenannten Datenmüll, der wiederum Kohlendioxid in die Atmosphäre abgibt. Vor allem „Dark Data“ schadet der Umwelt – das sind z. B. E-Mails mit unnötigem bzw. nicht mehr benötigtem Inhalt, die lange Zeit im E-Mail-Postfach aufbewahrt werden. Für die Speicherung dieser E-Mails und Daten wird Strom verbraucht: Energie, die wir für die Aufrechterhaltung unserer digitalen Infrastruktur benötigen. Schätzungsweise 5,8 Tonnen CO2 wurden 2020 aufgrund massenhafter Speicherung von Daten ausgestoßen.
Neben E-Mails sind es vor allem Streamingdienste und Video-Konferenzen, die aufgrund von Sound- und Bildübertragungen, noch mehr Bandbreite und Energie verbrauchen – und gleichzeitig mehr CO2 verursachen.
In Deutschland werden jedes Jahr ca. 24 Millionen Tonnen CO2 im Jahr verursacht, allein durch das Surfen im Internet und die Endgeräte, die wir dafür benutzen. (Quellen: www.br.de; www.funkschau.de)










