Sag mir einfach was du willst, gib mir deine Nummer und ich wähl sie in mein Telefon.
Sag mir einfach was du willst, ich nehm dein Antlitz und ich setzt es auf 'nen Thron.
Sag mir was du brauchst, ich hol dir das Zeug, was du gerne rauchst.
Sag mir was du brauchst, ich geb dir das, wonach du gerade schaust.
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Ob Liebe, oder Zwischending,
gefangen ist man sowieso immer irgendwo drin,
also warum nicht mal fallen lassen?,
ohne auch nur einen Vernunftgedanken zu fassen,
warum nicht mal gut sein lassen?,
einfach spüren wie der Regen prasselt,
auf das Glasdach deiner Terasse inmitten all den Gedanken die ich so hasse.
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Hör zu, wie der Regen rinnt,
durch deine Regenrinne bei Gegenwind,
Windstärke sieben
Trotz all dem bist du schlussendlich geblieben.
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Und wir liegen stumpf herum neben 'nem Baumstumpf,
inmitten eines großen Sumpfs,
liegen bleiben, oder drin hängen bleiben,
und sich schlussendlich doch dazu entscheiden nicht zu bleiben.
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Absehbares Ende,
Ist es Zeit die man verschwendet?
Oder Zeit die nur verschwindet,
entrinnt in den Händen eines Kindes?
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Ob Liebe, oder Enttäuschung,
schlussendlich alles eine Täuschung,
List und Verblendung,
immer nur die selbe scheiß Sendung.
Das gleiche gottverdammte Gespenst und,
wach schweißgebadet auf in meinem Hemd und,
Hab wieder verpennt meine Sendung.
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Wahre Liebe, ist es Illusion?
Manchmal glaube ich das schon.
Doch dann fällt mir dein Gesicht wieder ein,
und es entfällt mir jeder Reim,
wie schön kann ein Wesen bitte sein?
Denk ich einfach nur zu klein und das alles ist nur Schein?
Und ich fange an zu weinen.
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Deine Worte warn' noch mehr als das,
denn in deinen Augen, da lag was,
ein wahrer Schatz,
verborgen all der Kummer und die Sorgen,
all die Liebe, die ich daraus gern hätt' geborgen.
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Doch was nützt nun all des Gerede und Geflehe,
wenn ich es selbst nicht mal verstehe?
Und ich gehe.













