- So gerne würde ich wissen wollen was du dir dabei denkst, warum du das alles tust.. ist es wirklich nur weil du meinen Körper willst? Immer wenn du vor mir stehst spiele ich perfekt meine Rolle, ziehe es seit 5 Jahren durch, egal was du sagst oder tust würde niemals zugeben das ich dich liebe schaue dich nur kalt an und höre mir jede Demütigung an während Verstand krieg gegen Herz spielt! Du hörst es von vielen das ich für dich Was empfinde die sie nicht erklären können aber noch nie die Spekulationen vor dir bestätigt, nie eine einzelne Träne von mir gesehen und nach jedem Streit konntest du nur zufrieden dich umdrehen und gehen wenn du wusstest das du Sätze gesagt hast die mich ein Leben lang verfolgen und immer wenn du mir dann den Rücken zudrehtest fiel meine Maske, sah dir hinterher mit einem Blick von dem du träumst das ich ihn vor dir zeige erst wenn du siehst das ich zerbreche wirst du glücklich, vor dir zwinge ich meine Reaktionen auf nichts zu reagieren egal was du für Worte spuckst immer wenn ich stark geblieben bin bist du gehst, dann konnte ich mich auch umdrehen bin meistens nur um die Ecke gekommen dann brach ich zusammen und lag auf dem Asphalt und konnte spüren wie es sich anfühlt jeden Tag zu sterben. Meine Tränen sind in meinen Augen so hochgestiegen das ich keine Sicht mehr auf das was vor mir war hatte erst wenn sie alle gefallen sind habe ich wieder leere gespürt. Mein Kopf hat jedes ausgesprochene Wort von dir gespeichert und wenn sie mir nach und nach wieder einfielen konnte ich es spüren wie jedes getroffen hat und mein Herz starb mit jedem Schuss. Als du dann diese eine Aktion durchgezogen hast und ich aus deiner Tür gegangen bin in dem Moment habe ich mich verloren, habe danach jede Nacht gebetet “bitte lieber Gott lass mich noch einmal fühlen wie es ist wenn mein Herz ganz und voller liebe gefüllt ist, einmal neben ihm einschlafen und aufwachen, bitte lass sein Gesicht das erste sein was ich erblicke wenn ich meine Augen öffne ich bitte dich erfüll mir nur diesen einen Wunsch wir müssen uns nicht mal berühren, nur seine Anwesenheit möchte ich spüren eine Nacht lang. Dann verspreche ich, werde ich loslassen dann schließe ich das Kapitel, bitte lieber Gott” Im Nachhinein hasse ich meine verzweifelten Worte, hätte nie Versprechen dürfen. Ich habe nicht erwartet das Gott mich erhören wird, doch er schenkte mir mehr als diese Nacht er schenkte mir diese 24 std wo Gott mir die große Liebe zeigte wie es sich anfühlen sollte. Ich kam an dieser Feier an und dann stand ich nach 1 Jahr kein Kontakt und kein einziger Versuch von ihm zurück zu kehren vor ihm, dachte habe ihn erfolgreich verdrängt bis unsere Blicke sich getroffen haben von uns beiden ein flüchtiges “hey” raus kam und in 0.1 Sekunden war meine ganze Liebe wie beim ersten Tag da, hatte schon den Klang deiner Stimme vergessen doch du weißt ich überspiele gefühle perfekt. Am Anfang waren wir noch distanziert und vorsichtig bis wir anfingen zu trinken und mit jedem Nächsten leeren Glas blieben unsere Augen länger aneinander hängen und dann ging alles so schnell wir waren wie Magneten nicht ein Meter voneinander entfernt niemand hat uns alleine erwischt in diesen Stunden es gabs nur uns zwei und wir haben uns nicht geziert es den Leuten zu zeigen wie sehr wir aneinander hingen teilten unsere Getränke, Kippen, ja selbst mein Handy habe ich dir ohne zu zögern in die Hände gelegt obwohl du dort Sachen finden könntest die mein wahres Ich zeigten könnten wie ich wirklich für dich fühle. Die Zeit verging wie im Flug, schon war alles dunkel um uns und die Sterne leuchteten in der Nacht so hell wie noch nie zuvor. Wir haben uns ins Zelt gelegt, nur du und ich ab diesem Augenblick waren wir ungestört und alleine es fühlte sich an als wär es für immer! du hast mich sofort in den Arm genommen und das erste mal durfte ich deinen Herzschlag hören, dir so nah sein wie noch nie zuvor, dein Duft war das einzige was ich gerochen habe, deine Hände das einzige was mein Körper mit jedem Nerv unter meiner Haut gespürt hat, deine Stimme das einzige was meine Ohren gehört haben alles außerhalb des Zeltes war wie still gelegt als wäre die Welt stumm damit wir diese Nacht ohne gestört zu werden genießen können. Ich hör unsere tiefgründigere Gespräche die wir im Zelt führten im Kopf als wäre es ein Tonband immer wieder. Ich habe in meinem Leben mich nie so beschützt, sicher, angekommen, vollendet einfach so viele positive Gefühle gleichzeitig gespürt bis zu dem Augenblick als du mich zu dir gezogen und mich so fest gehalten hast in deinen Armen als wäre ich alles was du wolltest. Mein Herz hat im gleichen rasenden Takt wie deins geschlagen. Meine Finger mussten sich endlich nicht mehr zurück halten und haben deine Haut endlich spüren dürfen, fühle es noch heute wie ich dich gestreichelt habe über deinen Arm. Bei Gott als ich deine Lippen auf meinem Nacken spürte und deinen Atem, deine so zärtlichen Küsse auf meiner Haut, ich habe noch nie so intensive und gefühlvolle Berührungen erlebt das es überall in mir kribbelte das erste mal habe ich erlebt wonach ich mich 5 Jahre gesehnt habe, das erste mal habe ich seine Liebe spüren können, man hat es einfach gefühlt dass wir gerade etwas zulassen was wir immer verstecken wollten. Ich habe mit jeder Berührung oder Zuneigung die er mir gegeben hat gespürt das in ihm was hervorkommt was er bewundernswert verdrängen konnte aber es jetzt einfach geschehen lässt. Ich weiß nicht ob er Liebe fühlte, aber was ich definitiv weiß was er in mir damit ausgelöst hat war mehr als Liebe es ist unbeschreiblich aber es war nicht von dieser Erde, das war der moment wo ich erleben durfte wie es sich anfühlt wunschlos glücklich zu sein, wie es sich anfühlte ein unverletztes Herz zu haben und jedes Teil davon nutzen zu können. Ich dachte nichts könnte diese Situation noch schöner machen und dann hat er es geschafft mit nur einer kleinen Bewegung hat er mein Herz für eine Sekunde zum stehen gebracht er hat damit alles was mir schlechtes zugefügt worden ist in Luft aufgelöst aus meinem Kopf gelöscht, all Erfahrungen und davon gelehrtes entfernt, als wär mein Herz noch nie gerissen, in dem er meine Hand in seine nahm, es war wie als wären sie füreinander bestimmt worden, jeden Zentimeter genausten ausgemessen und für meine Hand perfekt verarbeitet worden, unsere Hände haben sich automatisch in eine Haltung gebracht als hätten sie noch nie was anderes getan. Ich hab sein Lächeln förmlich spüren können und erwischte mich währenddessen bei einem Lächeln das ich schon vergessen hatte es war kein bisschen mein jahrelang geübtes das ich 20 Jahre trug, nein es war mein echtes, es war wie eine Wiederholung von meinem aller ersten Lächeln was ich meinen Eltern schenkte dass sich ab da nicht wieder zeigte. Genau bei diesem Zeitpunkt waren meine Gedanken leer ich habe nur gefühlt mit keinen Sorgen und Ängsten. Du hast das letzte mal deine Lippen auf meinen Hals gelegt, wenn ich über die Stelle streiche ist es so als könnte ich den Abdruck spüren, es hat sich das Gefühl gespeichert unter meiner Haut. Ich habe dann gemerkt wie du meine Hand fester hielt und mich noch näher zu dir zogst und in den nächsten Minuten hab ich deine ruhigen gleichmäßigen Atemzüge an mir gespürt und wusste jetzt bist du eingeschlafen. Ich habe mich kein Meter bewegt, habe deine Nähe nur noch genießen wollen, habe nicht über die Zukunft oder Vergangenheit gerätselt nein ich habe nur in diesem jetzigen Augenblick gelebt, ich wollte nicht eine Minute meine Augen schließen um keinen Moment zu verpassen, kein Traum wäre schöner als die Realität. Ich musste es aber einsehen das ich diese Situation nicht für immer halten kann und die Zeit nicht stehen bleibt. Bin mit deinem sanften Atem, in deinen Armen die mich hielten als würdest du mich nie wieder loslassen und mit deiner Hand fest in meiner eingeschlafen, mein Traum war echt witzig denn ich träumte einfach genau von dem Moment den ich in der Realität erlebe, gleicher Ort, gleiche Zeit, 1 zu 1 abgepaust nur das ich wach war und dich im Traum einfach nur angesehen habe. Als mir Tageslicht ins Gesicht schien öffnete ich die Augen habe keine Haut an mir gespürt, wollte mich nicht umdrehen meine größte Angst war das du nicht mehr da liegst.. ich musste aber auf Nummer sicher gehen und drehte mich um, alle Ängste waren wie auf Knopfdruck weggeklickt als ich dich neben mir gesehen habe, mein Blick blieb an dir hängen, dein Gesicht sah so wunderschön und zufrieden aus, das einzige was ich hörte war meine innere stimme die mir mehrmals bestätigt hatte das alles kein Traum war, das ich wirklich die ganze Nacht neben ihm lag und aufwachte ohne das seine Anwesenheit mich für eine Sekunde alleine ließ. Als auch du wach wurdest musste ich mich wieder zusammen reißen und keine Mimik durfte mich verraten wie ich fühle, das ist aber nicht mehr schwer, ich kann das schon auf Knopfdruck. Du sahst mich an und ich habe gemerkt auch du wirst wieder so wie du es Jahre lang schon durchziehst, es war trotzdem zwischen uns noch etwas daher knicktest du auch öfter mal ein und kümmerst dich um meine Bedürfnisse - obwohl du dein Wohlbefinden niemals unter einer Person stellen würdest - auf sowas habe ich mit einem Lächeln dir meine Dankbarkeit gezeigt. Als du den Reißverschluss vom Zelt geöffnet hast habe ich
wieder bemerkt das die Welt so weiter machte wie vorher und ich kleine Details von ihr wieder mit jedem Ton wahrnahm. Jetzt ist der normale Ablauf eingekehrt, deine und meine Mauer wieder aufgebaut bloß nicht zeigen das wir schwach wurden und keinen unserer Freunde anmerken lassen das wir doch nicht so hart sind. Du fingst wieder mit deinen Sätzen an die du humorvoll findest und ich tat wieder so als würde mich nicht interessieren was du sprichst waren ‘wohl zurück in unserer Routine’. Das letzte was wir noch zusammen machten war nachhause zu fahren, in manchen Momenten haben wir wieder Schwäche gezeigt aber nicht viel und hielt nicht lange an, wir waren zwar nur zu zweit aber die Gefahr das uns jemand zusammen glücklich sehen könnte war zu groß. Eine Situation war beim warten auf die Ubahn auf deinem tshirt hattest du den Fleck und du versuchtesg es wegzureiben, ich hab mich dann vor dir gestellt, nah genug um uns beide nervös zu machen, habe dich angeschaut, du schautest leicht runter habe mit Lächelndem Gesicht gesagt “lass mich des machen” und du hast deine Stimme genervt klingen lassen womit du mich wieder verunsichern wolltest -deine kleinen maschen- und meintest nur “dann mach” schaute dann nach dem Fleck und habe mit meinem Nagel drüber gekratzt, habe mich kritisch beobachtet gefühlt als dürfte ich jetzt keinen Fehler machen und dann war es wie ein Kurzschluss meine Hand hat sich verlangsamt und legte sich einfach auf deine Brust während ich dann langsam mein Kopf erhebte und direkt in deinen grünen Augen gesehen habe, dein Blick wirkte wie erstarrt in meinen Augen als würden wir uns gegenseitig verlieren, unsere Lippen waren gefährlich nah. Der Zeitpunkt war als Außenstehender vllt nur als 2 Sekunden realisierbar aber ich kann von mir sagen es war als würde mein Leben an mir vorbei ziehen, küsst er mich jetzt oder wir uns? es war eine Entscheidung die wir in 2 Sekunden treffen müssten und schon war es zu spät unsere Schutzmechanismen haben sich schon wieder aufgestellt und wir hatten wieder die Kälte im Blick und distanzierten uns mit einem Schritt voneinander, du hast sofort zur Ablenkung wieder einer deiner Sätze gebracht und ich hab wieder nur meinen ist-mir-egal Blick aufgesetzt. Während der Fahrt haben wir uns kaum unterhalten außer paar Sätze, wenn wir durch die Gegend schauten, es trafen sich öfters unsere Blicke, die sich gekonnt auf was anderes fixierten wenn wir in Gedanken sind und beinahe unsere Augen aneinander hängen blieben. Nach geschätzten 15 min haben wir die Haltestelle erreicht bei der wir beide aussteigen müssen, ich musste umsteigen und du wurdest mit dem Auto dort abgeholt wir haben den Abschied von einander versucht so lang wie möglich heraus zu zögern in dem wir erst verschiedene Wege gingen bis wir an meinem Gleis standen und uns wieder suchten aber damit haben wir auch nur etwa 15 sek Zeit gewinnen können, denke haben unbewusst so gehandelt da wir beide keinen Schimmer hatten wie wir uns jetzt verabschieden sollen, wir kannten unsere Treffen nicht so wenn wir uns sahen haben wir eher nur gestritten und es war normal das du dich ohne ein Abschiedswort umdrehtest und gingst, plötzlich stehen wir beide vor einer neuen Situation und müssen aber beide so tun als würden wir keinen Gedanken aneinander verschwenden also geh ich davon aus das wir beide die neutrale Verabschiedung am angemessensten fanden dann hast du mich umarmt und ich dich, sie war zwar nicht so wie es unter Freunden wär aber sie war auch nicht besonders wir haben uns nur länger und härter umarmt, da habe ich nur gehofft bitte lass mich nicht los - hast du vllt gewusst das du mich da das letzte mal halten wirst?-. Als wir unsere Körper voneinander trennten hast du mir noch einmal in die Augen geschaut und gesagt “komm gut nachhause” irgendwie wusste ich bis wir uns wieder sehen kann es Jahre dauern, aber damit hast du mich wieder zum lächeln gebracht mir fiel nur ein skr das gleiche zu sagen dann drehtest du dich um und gingst zur Rolltreppe. Als ich nur noch deine rote Jacke von hinten sah, kam auch wieder das Gefühl das mich so lange in Ruhe ließ, da war es wieder ich fing an dich zu vermissen. Ich habe gehofft du drehst dich nochmal um aber das tatest du nicht, du konntest dor denken das ich es will hab ich recht? Du weiss mehr als du erwähnst aber das ich die kleinen Dinge schätze hast du ab unserem ersten Chat herausgefunden aber du bist eben so, willst mir nicht gerne alles von den Lippen lesen und mir schmeicheln, da ist dein Ego wieder größer. Tja es vergingen paar Tage nach das was wir erlebten, wollte dir unbedingt schreiben aber etwas sagte mir “nein warte” und dann hast du dich wieder gemeldet, dann war es wieder da mein glückliches Lächeln, mein Tag hatte wieder Spaß und unser Chat war immer der Auslöser, es war wie früher als wir uns kennen lernten mit dem Unterschied deine Nachrichten waren kälter öfter musste ich Sätze lesen die mich verletzten und musste so tun als würde es mir nicht mal was ausmachen aber ich kenne doch deine Art mich zu provozieren hätte nichts anderes erwartet, es ist zu viel zwischen uns passiert das wir nicht einfach verschweigen können. Es fing wieder wie früher an deine ständigen Bilder die du mir schicktest, jeden Tag dein Namen auf meinem Display daher hatte ich auch jeden Tag einen Grund zu lächeln und dann hast du deine Schale wieder komplett geschlossen und du hattest Mal wieder im Kopf das du mich kaputt machen musst, ich versuche Verständnis zu zeigen langsam ist es für mich nicht mehr neu, wusste das es wieder passiert habe nur gehofft das wir noch etwas Zeit kriegen. Du bist wieder in die Rolle geschlüpft bei dem du der bist, der noch nie was fühlte und es auch mit jeden Mitteln mir reindrücken musst! Hauptsache jedes Wort was du schießt trifft mich, manchmal denke ich du hast in deinem Kopf ein Munitionslager mit meinen Schwächen und Sätzen mit denen du mich am zielsichersten nachladen kannst, du nimmst dann keine Rücksicht mehr du wilst dann nur dass ich leide und das ich verstehe das du mich nur benutzen wolltest und du es jedesmal schaffst mich mit den kleinsten Dingen zu erinnern das ich nicht von dir wegkomme und ich niemals an dich ran komm. Ich war wieder so zerstört und ohne Sinn, habe die Schmerzen erlitten die du mir das erste mal zufügtest und denen ich nie wieder begegnen wollte, habe wieder alles links liegen lassen und ich war mir sicher noch einmal das Ganze durch zu machen Ertrage ich nicht. Habe wieder jede Nacht für dich gebetet und dann erinnerte ich mich an meine letzten Gebete und welchen Kompromiss ich eingegangen bin. Gott hat mir doch den Wunsch erfüllt und mir noch mehr Momente mit dir und Gefühle spüren lassen, ich habe versprochen ich lasse dich los.. warum gehe ich nicht einfach wenn es am schönsten ist hätte es einfach so stehen lassen können. Es tut mir leid ich bin wieder drauf reingefallen, aber er ist wie eine Sucht sobald er in meinem Leben wieder teilnimmt bin ich abhängig, vergesse alles um mich herum und mache alles nur um seine Aufmerksamkeit zu erlangen. “Lieber Gott bitte lass mich nicht nochmal durch die Hölle gehen, ich bitte dich nur um einen Wunsch Bitte lass mich aufhören ihn zu lieben, nur diesen einen Wunsch bitte bring mich endlich los von ihm” mein Herz hast du verwandelt in einen Platz wo jetzt Eis herrscht und es gibt Männer die meine Art unterschätzt haben und mich für menschlich hielten obwohl sie gewarnt wurden kommen sie der eislücke zu nah kann ihr eigenes Herz daran erfrieren denn ich bin rachsüchtig mein Stolz spielt mit und zeigt mir meine Werte, sind sie zu nah werde ich die sein die zerstört ohne Mitleid, wollen sie mich stoppen müssen sie mir den Weg blockieren, das Problem ist: ich kenne keine Angst, schieße auf jeden der mir kein Platz macht.
Es sind nur deine grün-blauen Augen wovor sich mein Stolz versteckt und sich der Respekt zeigt. Zwickmühle, entweder Männer werden an mir ihre Liebe verlieren oder eine kaputte Frau darf ihre reise voller Leiden endlich beenden. Lieber Gott bitte hör mir ein letztes Mal zu “Nimm all die Liebe, die ich für ihn trage und behalte sie, ich würde mich lieber umbringen als vor ihm zu zugeben das ich ihn brauche.”