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If it wasn’t so cold in Germany, January would be my favorite month. A new year, a exciting fresh new start. #instawords — view on Instagram http://ift.tt/2Ewn1Ds
Some random thoughts while I’m back in cold Berlin... Last year has been overwhelming when it comes to traveling. I’ve had the opportunity to see so many different places, get to know different cultures, make experiences I’ll never forget. Traveling has always been important in my life because I realized it helps me soothe my everlasting curiosity, my hunger for new knowledge and experiences. But the past year has made a difference. People say that traveling makes you tolerant and open-minded, but that’s just one side of the medal. It hit me hard to realize that once you hit the road, there’s no way back. You will see things differently and not all people around will share your new found opinions - and you won’t be able to fit in anymore without questioning everything. This past year has made me stronger without noticing, it taught me how to stand my ground, but unfortunately, it also lead me to some hurtful conclusions. But hey, thinking about all this weird stuff while being here 👆... life could be worse, couldn’t it? #trancoso #sorriavoceestanabahia — view on Instagram http://ift.tt/2AIrwbD
So this is basically why it’s been so quiet around here. I’m enjoying some vacation time at the coast of Bahia in Brazil and gathering new energy for the next year. New year, new adventures. #portoseguro #costadodescobrimento #bahia — view on Instagram http://ift.tt/2kLKSrd
RHYTHMS OF PERU by Nathaniel Connella
Hungry In Hanoi by Alex Schiller
The Mossy Forest. A piece of jungle up on the mountains in the Cameron Highlands. The view from there is mindblowing, as well as all the exotic plants around. Nature is so amazing. #letssavetherainforest — view on Instagram http://ift.tt/2j6ponT
Throwback to my trip to Malaysia. Most wonderful sunrise ever! // Mehr zu den Cameron Highlands auf dem Blog! #blogpost #sunrise #cameronhighlands — view on Instagram http://ift.tt/2j2D7ff
Ich bin ungeduldig. Und neugierig. Wenn ich das erste Mal in einem Land bin wie neulich in Malaysia, dann will ich immer sofort alles sehen. Am besten das ganze Land auf einmal. Ziemlich utopisch. Also versuche ich so zu planen, dass ich ein paar wenige, dafür aber möglichst verschiedene Gegenden bereise. Das geht in Malaysia zum Glück gut, das Land ist klein und mit Bus, Bahn, Auto, Flugzeug oder Boot kommt man schnell und bequem voran. Ein Hoch auf die Fortbewegungsmöglichkeiten in Malaysia! Nach einem Wochenende Kuala Lumpur fuhr ich also mit dem Bus weiter in die Cameron Highlands, nach Tanah Rata. Mitten ins Inland, mitten in die Berge, mitten in die Teeplantagen. Natur pur. Und so ziemlich das totale Gegenteil von busy Kuala Lumpur. Und die frische Luft erst. Ein bisschen kühler – aber sommerlich angenehm.
Sonnenaufgang in den Cameron Highlands: Die Magie der Natur
Als Stadtkind hielt ich mich nie für besonders naturverbunden. Was sich aber seit einiger Zeit ändert. Liegt vielleicht am Alter, oh je. Oder daran, dass Berlin, die Stadt, in der ich wohne, einfach zu sehr Stadt ist: zu rauh, zu grau, zu voll. Das nervt und lässt meine Begeisterung für das Stadtleben manchmal schwinden. In fremden Städten finde ich mich dafür aus dem Stand gut zurecht. New York, Bangkok, São Paulo – egal. Große Städte sind mein Revier. Und beeindrucken mich gerade gar nicht mehr, weil die Herausforderung fehlt.
Was mich dafür aus den Latschen haut: Ein ganz simpler Sonnenaufgang. Sieht man in Berlin höchstens beim Heimkommen vom Club. Aber ein Sonnenaufgang über den Bergen der Cameron Highlands, voll mit sattgrünen Teeplantagen und ursprünglichem tropischen Wald – das ist echt aus-den-Latschen-hauend. Und plötzlich ist man eingesogen in diesen großen Naturalltag – und ist selbst ganz klein.
Malaysias Teeparadies
Die Teeplantagen in den Cameron Highlands sorgen dafür, dass die Landschaft übersät ist mit sattgrün leuchtenden Feldern. Denn für unseren Tee pflückt man immer nur die ganz jungen, hellgrünen Blätter, während die älteren, dunkelgrünen am Strauch bleiben. Und so ziehen sich die Teeplantagen wie eine hellgrüne Decke über die Berglandschaft der Cameron Highlands. Die Teeplantagen hier sind übrigens – wie sollte es auch anders sein – eine Erbschaft der Engländer, die hier zu Kolonialzeiten perfekte Bedingungen fanden, um ihren geliebten Tee anzubauen. Mildes tropisches Klima, nicht zu warm, nicht zu kalt.
Und nicht nur den Tee brachten die Engländer mit, sondern auch jede Menge Landrover, um durch die abenteuerliche Landschaft zu kommen. Bis heute findet sich die weltweit höchste Dichte an Landrovern in den Cameron Highlands!
Der Mossy Forest
Die Teeplantagen sind schon mal beeindruckend. Aber in den Cameron Highlands trifft man auch auf ein Stück Regenwald, hoch oben in den Bergen. Feucht, und über und über mit Moos bedeckt.
Das unfassbar lange braucht, um nur ein paar Millimeter zu wachsen. Daher gibt es einen Teil des Mossy Forests, den man über einen Holzsteg erkunden kann – und am besten macht man dies frühmorgens, denn ansonsten muss man das beeindruckende Naturerlebnis mit vielen anderen Touristen teilen.
Ein paar Tipps für die Cameron Highlands
Es gibt zwei große Produzenten mit Teeplantagen in den Cameron Highlands: BOH Tea und Bharat. Beide unterhalten Besucherzentren, in denen man Tee einkaufen, probieren und bei der Herstellung zusehen kann. Oder man läuft einfach durch die grünen Felder. Auch schön.
Rund um Tanah Rata gibt es zahlreiche Wanderwege. Die sind zwar nicht unbedingt gut ausgeschildert, aber in so ziemlich jeder Unterkunft gibt es mehr oder weniger genaue Karten. Nur sollte man echt vorsichtig sein, die Wege sind mitunter abenteuerlich und verletzt irgendwo im malaysischen Urwald liegen ist doof. Also besser mindestens zu zweit losgehen und ein kleines Survival-Kit mit Wasser, Handy etc. immer dabei haben.
Noch ein großer Touristenmagnet in den Cameron Highlands sind übrigens die Erdbeerfarmen. Finden Asiaten vielleicht spektakulär, aber das hat mich jetzt nicht besonders vom Hocker gerissen. Die Butterfly Farm ist klein und übersichtlich, gibt aber trotzdem einen schönen Eindruck von der Natur rundherum. Und ich habe dort zum ersten Mal Schmetterlinge gesehen, die so groß waren (und auch fast so aussahen) wie Fledermäuse.
Unterkünfte in Tanah Rata sind vom Preis-Leistungsverhältnis teurer als anderswo – und auch wesentlich einfacher. Macht aber nichts, denn in den Cameron Highlands läuft man ja eh den ganzen Tag nur herum und fällt abends todmüde von soviel Sauerstoff und Naturspektakel ins Bett. Zwei beliebte Unterkünfte (die mir sogar von meinem Uber-Fahrer in Kuala Lumpur empfohlen wurden) sind Gerard’s Place und Father’s Guesthouse, die zusammen gehören.
In Tanah Rata gibt’s eine gute Auswahl an Restaurants und Cafés, sogar einen Starbucks, für die, die es gar nicht ohne aushalten. Das beste Frühstück aber fand ich am Straßenrand, an einem der Selfservice-Stände mit Plastikhockern und Klapptischen. Mit viel Reis, Chili und pappsüßem Nescafé. Hört sich skurril an. War’s auch. Und unglaublich lecker.
Cameron Highlands war nur ein Stopp von vielen auf meiner Reise durch Malaysia und Singapur. Mehr gibt’s es hier zu lesen: Kuala Lumpur City Guide – Sehenswürdigkeiten und eine krasse Rooftop-Bar
— *Dieser Beitrag enthält Affiliatelinks. (Was ist das?)
Cameron Highlands: Tee und Wandern in Malaysia Ich bin ungeduldig. Und neugierig. Wenn ich das erste Mal in einem Land bin wie neulich in…
The Batu Caves in Kuala Lumpur. A Hindu temple inside a giant cave - so impressive! // Neu im Blog: Mein Kuala Lumpur City Guide mit den Batu Caves und einer krassen Rooftopbar! #linkinbio #kualalumpur #batucaves http://ift.tt/2AVzgLo
Letztens landete ich doch tatsächlich in Kuala Lumpur, diesmal allerdings privat. Ganz spontan. Beruflich nicht mehr Langstrecke fliegen zu müssen, hat enorm viele Vorteile. Zum einen bin ich die glücklichste Flugbegleiterin überhaupt, weil ich nicht mehr mit Bauchweh zum Dienst erscheinen muss und arbeiten gehen wieder angenehm ist. Ein dreiviertel Jahr Langstrecke zu fliegen war rückblickend eine Grenzerfahrung in vielerlei Hinsicht. Zum anderen freue ich mich wieder richtig auf jede Fernreise! Die meisten Menschen können ja lange Flüge eher weniger ab, aber ich kann meistens richtig gut an Bord schlafen, wenn ich will. Und wenn nicht, dann chille ich: Musik auf die Ohren oder ‘nen schönen Film, den ich schon lange sehen wollte, mal in Ruhe die Trillionen Fotos durchschauen, die unterwegs so mache oder sich nur treiben lassen und so richtig mit Genuss reisen. Weit weg.
Malaysia, wo fängt man da nur an? Ich bin ja die beste Reiseplanerin überhaupt. Nicht. Während andere sich schon Monate vorher ausgeklügelte Routen ausgedacht und ganze Tage durchgeplant haben, weiß ich ungefähr mit Glück drei Tage vorher, in welche Richtung ich überhaupt aufbreche. Ich hasse Planen. Und so wusste ich über Malaysia auch nur das, was ich noch im Schnelldurchgang aus dem Reiseführer rauslesen konnte. War nicht viel. Egal, ganz unvorbelastet mit eigenen Augen erleben ist eh spannender. So landete ich planlos wie immer in Kuala Lumpur. Von dem ich so gar keine Vorstellung hatte. Und wäre nicht zufällig der Flieger dort gelandet, hätte ich mir die Zeit in Kuala Lumpur auf meiner Malaysia-Reise auch geschenkt – aber das wäre echt schade gewesen, wie sich im Nachhinein herausstellte.
Ein paar Facts über Kuala Lumpur
Ein paar grobe Fakten über Kuala Lumpur, bevor ich euch mit ein paar wirklich coolen Tipps für euren Kuala-Lumpur-Besuch versorge:
Kuala Lumpur ist die Hauptstadt Malaysias und ist für eine asiatische Großstadt mit ca. 1,6 Millionen Einwohner eher mini
Die Petronas Towers sind DAS Wahrzeichen der Stadt und WAREN mal das höchste Gebäude der Welt, sind dafür aber immer noch die höchsten Zwillingstürme der Welt
Multikulti: In Kuala Lumpur leben wie auch im Rest Malaysias die verschiedensten Kulturen und Religionen auf engstem Raum: Chinesen, Malaien, Inder, Araber, Buddhisten, Muslime, Christen, Hindus – hier findet jeder seinen Platz.
Must-See #1: Petronas Twin Towers
An den Petronas Towers kommt man in Kuala Lumpur nicht herum. Blitzblank poliert und mit den interessanten Formdetails sind die Zwillingstürme echt ein außergewöhnliches Stück Architektur. Von der riesigen Höhe ganz abgesehen. Rauf kann man übrigens auch. Achtung: Tickets für die Aussichtsplattform werden bis zu 24 Stunden vorher online verkauft. Wer sich spontan entscheidet, kann am selben Tag ab 9 Uhr Resttickets ergattern. Und das ist wirklich ratsam, einfach so im Laufe des Tages hin funktioniert meistens nicht. Tipp: Der Sonnenuntergang von dort oben soll fantastisch sein!
Must-See #2: Merdeka Square
Ein bisschen was für Geschichtsinteressierte: Hier wurde 1957 zum ersten Mal die malaiische Flagge gehisst und die Unabhängigkeit von England gefeiert. Eigentlich nur ein großer Rasen, war ja auch mal ein Cricket-Feld. Aber das Gebäude am Platz, das Sultan Abdul Samad Building, ist mit seinem riesigem Uhrturm und ungewöhnlichen Wendeltreppen und Arkaden ganz sehenswert. Außerdem ein guter Grund, hier direkt vorbeizuschauen sind die beiden Touristeninformationen. Einmal das nationale Touristenbüro für ganz Malaysia im Sultan Abdul Samad Building und ein paar Meter um den Platz herum die Touristeninformation für Kuala Lumpur. Hier kann man sich mit wirklich sehr informativen Broschüren eindecken und die Mitarbeiter sind durchweg sehr nett und helfen gern mit Tipps.
Must-See #3: Chinatown
In der Welt gibt es garantiert chinesischere und aufregendere Chinatowns als das in Kuala Lumpur. Trotzdem gibt’s hier einige tolle Tempel und ‘nen schönen Indoormarkt, sollte man nicht verpassen:
Central Market
Hier gibt’s einige schöne Souvenirläden und -stände und in der oberen Etage einen guten und günstigen Foodcourt.
Sri Mahamariamman Tempel
Mitten im chinesischen Chinatown ein Hindutempel – das ist Malaysia. In Multikulti macht denen keiner mehr was vor. Am Eingang gibt man die Schuhe ab, auch in Hindutempel läuft man nur barfuß herum, und dann kann man sich den Tempel auch von innen anschauen. Auch hier gilt: Die klatschengen Hotpants werden besser verhüllt. Saris kann man sich vor Ort leihen.
Guan Di Tempel
Ein paar Meter weiter weg vom Hindutempel taucht man ein in eine ganz andere Welt. So schnell springt man hier in Malaysia von der einen Weltreligion in die andere. Der Guan Di Tempel ist ein taoistischer Schrein, gewidmet dem Gott Guan Di, Schutzpatron der Kampfsportarten. Polizisten und Triaden kommen angeblich gleichermaßen hierher, um für Schutz zu bitten. Verrückt.
Petaling Street
Ich fand’s nicht so spektakulär, aber wer noch China-Schnickschnack, Teddy-Plastikblumensträuße und original unoriginale Louis-Vuitton-Taschen einkaufen will, der besucht noch die Petaling Street, eine überdachte Einkaufsmeile mitten in Chinatown und das Herz des Viertels.
Must-See #4: Jalan Alor Food Street
Der beste Ort für nächtliche Street-Food-Abenteuer ist die Jalan Alor! Hier gibt’s alles – vor allem aber auch viel chinesische Küche. Ein Restaurant reiht sich an das andere, Essensstände ohne Ende und ab und zu Livemusik.
Wer genug probiert hat, zieht danach weiter zur Changkat Bukit Bintang – eine Straße in der Nähe mit vielen Bars, Musik und Nightlife.
Must-See #5: Batu Caves
Das absolute Tempel-Highlight! Ein Hindutempel mitten in eine riesige Felsspalte hineingeklöppelt! Die imposante Statue am Eingang zeigt den Weg: Steile Treppen führen hinauf in das Innerste der Batu Caves. Entlang der Treppen in den Bäumen leben Unmengen von Affen: Nicht füttern, kleine Teile (Kameras etc.) gut festhalten (Affen können echt gut klauen) und süß finden!
Im Tempel wurde gerade übrigens gebaut, und die Arbeiter freuen sich über Mithilfe, da der Tempel spendenfinanziert ist und keinen Eintritt kostet – am Eingang oben einfach einen Eimer Sand mitnehmen, an der Baustelle abstellen und beim Rausgehen einen leeren Eimer mitnehmen.
Special Nightlife Tipp: Die krasseste Rooftop-Bar in Kuala Lumpur!
Rooftop-Bars sind immer eine gute Idee. Aber die Heli Lounge Bar ist echt einzigartig, nicht nur für Flieger. Ein ECHTER Helikopterlandeplatz (!) mitten in Kuala Lumpur auf einem unscheinbaren Hochhaus mit spektakulärem, unversperrtem Blick auf die funkelnden Petronas Twin Towers. Geländer? Gibt’s nicht. Frei wie ein Vogel über Kuala Lumpur – dazu Drinks vom Feinsten. Tagsüber wird der Helipad tatsächlich benutzt, aber nachts wird der Landeplatz zur ungewöhnlichsten Rooftopbar in Kuala Lumpur.
Ein bisschen teurer, etwas schwierig zu finden, da am Eingang unten kaum beschildert – lohnt aber definitiv. Unten ist die eigentliche Lounge Bar, aber über Treppen und schmale Metallstiegen geht’s rauf auf den Helipad mit der besten Aussicht überhaupt. Cooler geht’s wirklich nicht.
Adresse: auf dem Menara KH Hochhaus, 34.Etage, Jalan Sultan Ismail
geöffnet von montags bis samstags ab 18.00
in der Bar unten das erste Getränk bestellen und selbst hochtragen, die folgenden können aber oben am Tisch bestellt werden
Praktische Tipps für Anreise und Transport in Kuala Lumpur
Kuala Lumpur hat zwei Flughäfen: den Kuala Lumpur International Airport (KUL), KLIA genannt, und den Sultan Abdul Aziz Shah Airport (auch Subang Airport). Letzterer ist der ältere von beiden und liegt näher an der City, wird aber nur noch von drei kleineren malaysischen Airlines angeflogen (Berjaya Air, Malindo Air, Firefly). Von Deutschland aus gibt keinen Direktflug nach Kuala Lumpur (KUL) – ich bin ab Berlin mit Qatar Airways über Doha geflogen, das war die kürzeste Verbindung.
Das öffentliche Nahverkehrssystem in Kuala Lumpur ist mit U-Bahnen und Bussen sehr gut ausgestattet – allerdings habe ich es echt wenig genutzt, da ich in Kuala Lumpur endgültig zum totalen Uber- und Grab-Fan mutiert bin. Die beiden Dienste sind unschlagbar günstig und superpraktisch. Ansonsten gibt es aber noch ein kostenloses (!) öffentliches Bussystem mit 4 Linien in der Innenstadt, was auch viele Sehenswürdigkeiten anfährt. (zur Website von GOKL)
Der Busbahnhof TBS (Bersepadu Selatan) liegt etwas außerhalb der Stadt und bietet Verbindungen in alle Richtungen. Tickets kann man gut im voraus über easybook.com kaufen, das spart Wartezeit, da man sich einfach nur an einem extra Schalter sein Ticket abholen muss.
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Lesetipps zu Kuala Lumpur:
Pocket Guide Kuala Lumpur* (Reiseführer Lonely Planet) Kuala Lumpur sehen, fühlen und schmecken Blogpost von Travel on Toast Thaipusam in den Batu Caves Blogpost von Love and Compass
Übrigens: Kuala Lumpur war nur der Anfang einer großartigen Reise quer durch Malaysia. Mehr Berichte folgen in den nächsten Wochen!
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NEU: Kuala Lumpur {City Guide} Top5 Sehenswürdigkeiten + 1 krasse Rooftop-Bar! Letztens landete ich doch tatsächlich in Kuala Lumpur, diesmal allerdings privat. Ganz spontan. Beruflich nicht mehr Langstrecke fliegen zu müssen, hat enorm viele Vorteile.
Geschenkideen für Reisesüchtige
Weihnachten naht – und manchmal ist es echt nicht einfach, ein ungewöhnliches oder passendes Geschenk zu finden. Du kennst jemanden, für den im nächsten Jahr eine große Reise ansteht? Oder Freunde oder Verwandte, die gefühlt “immer unterwegs” sind? Ich hab’ mal ein paar Geschenkideen zusammengestellt. (5) Mit dem Lonely-Planet-Bildband “Ultimative Reiseziele” kann man super kurzfristig Fernweh…
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It’s been quiet for a while here, nothing special - but sometimes you need some quiet time, right? Anyway, so many amazing photos from Morocco are still to come. Such a photogenic country. #doorsofmarrakech #morocco http://ift.tt/2fFIejI
3 weeks in South East Asia by Bjarke Hvorslev
Those morrocan colors! This is the main mosque in Marrakech. Too bad you are not allowed to enter as a non-muslim, a fact that applies to all mosques in Morocco. I wonder what it's like inside... #marrakech #koutoubia http://ift.tt/2jy80eN
Marrakech is probably the cat capital of the world. Cats everywhere. And some of them so cute, you just wanna grab them and take them with you😍(even I'm more a dog person) #catsofmarrakech http://ift.tt/2y2WkCS