Termine fĂŒrs neue Semester bei Theologie vom Fass LINZ â Save the dates! Im Wintersemester 2019/20 erwarten euch wieder spannende VortrĂ€ge bei Theologie vom Fass LINZ Start ist am 29.
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Termine fĂŒrs neue Semester bei Theologie vom Fass LINZ â Save the dates! Im Wintersemester 2019/20 erwarten euch wieder spannende VortrĂ€ge bei Theologie vom Fass LINZ Start ist am 29.
GĂŒnter Veit, ein WeltmarktfĂŒhrer kommt nach Köln und spricht ĂŒber sein christlich geleitetes Unternehmen
Konkurrenz und knallharter Wettbewerb auf der einen Seite, NĂ€chstenliebe und gelebter Glaube auf der anderen Seite. Das soll bitteschön zusammengehen in einer Wirtschaft, in der die Maxime âFressen und gefressen werdenâ alles zu dominieren scheint? Aber natĂŒrlich! Diese Botschaft hat GĂŒnther Veit, selbst engagierter Christ und Chef des WeltmarktfĂŒhrers auf dem Gebiet BĂŒgeltechnik, auf eindrucksvolle Weise den GĂ€sten des gestrigen âTheologie vom Fassâ im Brauhaus Sion mit auf den Weg gegeben. Der Glaube gibt Veit Sinn, Frieden und Gelassenheit â selbst in Krisenzeiten. Er habe ihm schon einige Male geholfen, Entscheidungen zu meistern, bei denen die Existenz seines Unternehmens auf dem Spiel stand. âFĂŒr mich ist Christsein das Beste im Leben.â
âWenn Gott den Menschen in den Mittelpunkt gestellt hat,â so Veit, âsteht der Mensch auch bei âVeit â Pressing for Excellenceâ im Mittelpunkt.â Krisen werden per Mitarbeiterentscheid entschieden statt von Oben, in finanziellen Krisen kĂŒrzt der Chef erst mal am eigenen Gehalt. Die Folge: Die Mitarbeiter bleiben im Durchschnitt viel lĂ€nger als in rein leistungsorientierten Unternehmen. âIch bin nie alleine. Er hat gesagt, er sorgt fĂŒr mich.â Und auch wenn es durchaus nicht leicht ist, die Konkurrenz wertschĂ€tzend zu behandeln, die einem gerade noch einen Auftrag abgeluchst hat, so scheint das Konzept von Veit voll aufzugehen: âVeit â Pressing for Excellenceâ ist und bleibt die Nummer Eins auf dem Weltmarkt in Sachen BĂŒgeltechnik.
GĂŒnther Veit ist der lebende Beweis dafĂŒr, dass Glaube nicht eines von vielen BĂŒchern im BĂŒcherregal unseres Lebens neben Arbeit, Familie und Hobbies sein sollte. Vielmehr sollte er das Fundament sein, auf dem ein â auch wirtschaftlich â erfolgreiches Leben grĂŒnden kann.
Den ganzen Vortrag findet ihr bei Soundcloud zum Nachhören.
Weitere tolle Aufnahmen findest du in unserer Mediathek bzw. im Podcast!
Als Christ ein internationales Unternehmen leiten â echt nicht leicht GĂŒnter Veit, ein WeltmarktfĂŒhrer kommt nach Köln und spricht ĂŒber sein christlich geleitetes Unternehmen Konkurrenz und knallharter Wettbewerb auf der einen Seite, NĂ€chstenliebe und gelebter Glaube auf der anderen Seite.
Weihbischof Ansgar Puff stellte sich an diesen Abend die Frage, wie man GlĂŒcklich lebe.
Voller Interesse lauschten die zahlreichen GĂ€ste des gestrigen Theologie vom Fass im Brauhaus Sion dem spannenden Vortrag von Weihbischof Ansgar Puff: Wie kann ich heute glĂŒcklich werden in dieser von Misstrauen geprĂ€gten Welt? In der die Furcht verletzt zu werden, wenn wir uns vollkommen auf den Anderen einlassen, scheinbar wie eine unĂŒberwindbare Mauer vor uns aufragt. Sei es in der Beziehung zu unseren Arbeitskollegen, sei es in der Beziehung zum Partner oder gar in der Beziehung mit Gott. Ăberall herrscht die Angst, sprichwörtlich eins vom Anderen auf die âFresseâ zu bekommen. Doch genauso wie es unmöglich ist, sich selbst zu kitzeln, so kann ich mir das GlĂŒck nicht selbst verschaffen. DafĂŒr braucht es einen anderen, der mich auch dann liebt, wenn es weh tut.
Und dieser Jesus, so betonte der Weihbischof, habe ĂŒber diese Schmerzgrenze hinweg geliebt. Er habe den Menschen selbst dann geliebt, als dieser ihn ans Kreuz schlug. Doch selbst der Tod konnte diese Liebe nicht ĂŒberwinden. Im Gegenteil, die Auferstehung Jesu zeige uns, dass Gottes Liebe in der Dimension des Kreuzes die stĂ€rkste Macht der Welt ist. Gott hat Jesus zum Herrn gemacht und er schenkt uns seinen heiligen Geist, sodass auch wir endlich frei sein und durch diese Mauer hindurch lieben können.
Die einzige Voraussetzung: Ich muss daran glauben. Damit es uns am Ende nicht wie dem japanischen Soldaten Onoda Hiro ergeht, der â eingegraben im tiefsten philippinischen Dschungel â 28 Jahre seines Lebens damit vertat, partout der Botschaft nicht glauben zu wollen, der Krieg sei seit Jahrzehnten vorbei. Jesus bietet uns das GlĂŒck an, doch es liegt an uns, ob wir daran glauben wollen oder nicht.
 Den ganzen Vortrag findet ihr bei Soundcloud zum Nachhören.
Weitere tolle Aufnahmen findest du in unserer Mediathek bzw. im Podcast!
 GlĂŒcklicht sein!? Sorry, keine Zeit. Weihbischof Ansgar Puff stellte sich an diesen Abend die Frage, wie man GlĂŒcklich lebe. Voller Interesse lauschten die zahlreichen GĂ€ste des gestrigen Theologie vom Fass im Brauhaus Sion dem spannenden Vortrag von Weihbischof Ansgar Puff: Wie kann ich heute glĂŒcklich werden in dieser von Misstrauen geprĂ€gten Welt?
Offenbarungen. Hirngespinste oder spricht Gott wirklich?
Offenbarungen. Hirngespinste oder spricht Gott wirklich?
Ein Christ berichtet
Wer beim letztwöchigen Theologie vom Fass dabei war, bekam eine spannende Mischung aus Musik, Vortrag und Diskussion geboten. Nach einem souverĂ€nen Querflöten Intro, erzĂ€hlte der Profimusiker Dirko Juchem eindrĂŒcklich, wie er sich der Esoterik abwandte und zum ĂŒberzeugten Christen wurde.
Im Zentrum stand Dirkos Faszination fĂŒr das Thema Privatoffenbarungen: DieseâŠ
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Ein Christ berichtet
Selten bekommt man im Fernsehen so persönliche Bilder zu sehen, mit denen der Syrer George Bazarij vergangenen Dienstag Abend die Theologie vom Fass-Besucher mit auf eine Reise durch seine Heimatstadt Aleppo nahm: ein modernes FuĂballstadion, bunt illuminierte EinkaufsstraĂen, Kinder, die fröhlich Basketball spielten. Man hĂ€tte meinen können, es habe sich um jede beliebige mitteleuropĂ€ische Stadt handeln können.
Auf fesselnde Weise schilderte der Syrer, wie er den Ausbruch des BĂŒrgerkriegs erlebt hatte und wie in kurzer Zeit Raketenangriffe und einfallende Rebellen die Schönheit seiner Stadt in das Inferno verwandelten, was wir so hĂ€ufig im Fernsehen gesehen haben. George verlor Freunde, es gab weder Wasser noch Stromversorgung . Aber gab es auch keine Hoffnung? Nein, George zeigte, wie Studierende auch ohne Strom im Kerzenschein weiterlernten, wie er und seine Freunde Freizeit nutzen um Wasser zu besorgen, wie trotz der zahlreichen Grausamkeiten viele Menschen die Hoffnung dennoch nicht aufgeben. Und es ist diese Hoffnung, dass Aleppo einst wieder in seiner alten Schönheit erstrahlen wird.
Weitere tolle Aufnahmen findest du in unserer Mediathek bzw. im Podcast!
  Aleppo, die Stadt die niemals stirbt Ein Christ berichtet Selten bekommt man im Fernsehen so persönliche Bilder zu sehen, mit denen der Syrer George Bazarij vergangenen Dienstag Abend die Theologie vom Fass-Besucher mit auf eine Reise durch seine Heimatstadt Aleppo nahm: ein modernes FuĂballstadion, bunt illuminierte EinkaufsstraĂen, Kinder, die fröhlich Basketball spielten.
Linda Weber sprach ĂŒber ihr Leben vor und wĂ€hrend der Ehe
Am vergangenen Dienstagabend durften wir Linda Weber bei Theologie vom Fass in Köln begrĂŒĂen und mit ihr konnten wir ĂŒber die Theologie des Leibes diskutieren.
Anstatt trocken ĂŒber das Thema der Theologie des Leibes zu sprechen, hat uns Linda einzelne Aspekte anhand ihrer bisherigen Erfahrungen und Beziehungen veranschaulicht. Oft hat sie sich dabei auf das Schreiben von Papst Johannes Paul II bezogen.
Zum Schluss des Vortrags gab sie uns noch vier Punkte mit auf dem Weg:
1. Sucht euch ein gutes Ziel in eurem Leben. 2. Du hast eine wunderschöne IdentitÀt und bist Abbild Gottes. 3. Das sinnvollstes, was du in deinem Leben tun kannst ist die Selbsthingabe. 4. Ein gutes Geschenk beruht auf gutem Timing.
AnschlieĂend stellte sich Linda den offenen und direkten Fragen der Zuhörer.
Den ganzen Vortrag findet ihr bei Soundcloud zum Nachhören.
Weitere tolle Aufnahmen findest du in unserer Mediathek bzw. im Podcast!
 Linda Weber sprach ĂŒber ihr Leben vor und wĂ€hrend der Ehe Linda Weber sprach ĂŒber ihr Leben vor und wĂ€hrend der Ehe Am vergangenen Dienstagabend durften wir Linda Weber bei Theologie vom Fass in Köln begrĂŒĂen und mit ihr konnten wir ĂŒber die Theologie des Leibes diskutieren.
Heilt Gott noch heute?
Heilt Gott noch heute?
Marco Blumenreich sprach in Köln ganz offen ĂŒber sein Blindheit
âMan soll in seinem Leben mit den Talenten und Gaben umgehen, die Gott einem gegeben hat, aber auch die Verletzungen und Wunden die man davongetragen hat, können zu Wegweisern und Gelegenheiten werden. Gott ruft immer den ganzen Menschen.â
gab uns letzten Dienstag Marco Blumenreich bei Theologie vom Fass Köln mit auf den Weg. ErâŠ
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Warum glauben?
Bischof Oster sprach in Linz zum Thema Glaube und Kirche - neuer Podcast!
Bischof Stefan Oster sprach in Linz ĂŒber Glaube und Kirche
Bischof Stefan mit einem Teil des langjÀhrigen Teams von TvFass in Linz
Das Kaufmannâs CafĂ© im Linzer StadtbrĂ€u Josefwar bis auf den letzten Platz gefĂŒllt. Kein Wunder, denn nicht oft spricht bei Theologie vom Fass â einem jungen Format ĂŒber Glaube und Kirche mit GesprĂ€ch und Diskussion â gleich ein Bischof, noch dazu so ein junger und inâŠ
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Esoterik auf dem PrĂŒfstand
Esoterik auf dem PrĂŒfstand
Zum Herrn hin oder von Ihm weg? Diakon Marcus Riccabona ĂŒber Esoterik und die Unterscheidung der Geister
Esoterik ist ein allgegenwĂ€rtiges, oft emotional besetztes und schwer zu fassendes Thema. Doch Marcus Riccabona, Diakon und Leiter der Pressereferats der Diözese St. Pölten, findet bei Theologie vom Fass im Josef am 3. Mai 2017 in Linz klare Worte â nicht zuletzt deswegen, weil er selbstâŠ
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âWesentlich ist die Beziehung mit Gott. Taufe und Mitgliedschaft in der Kirche allein reichen nicht. Es braucht eine Entscheidung fĂŒr ihn!â
Franz Wimberger
Strahlendes LĂ€cheln, leicht gebĂŒckte Haltung und markanter oberösterreichischer Dialekt: Franz Wimberger, erfolgreicher Unternehmer, sprach bei âTheologie vom Fassâ im vollen âKaufmannâsâ des  âJosef â das StadtbrĂ€uâ in Linz ĂŒber seine Lebenswende.
Ein Lebenszeugnis, nicht aus dem enthusiastischen Amerika, nicht aus dem bedrĂ€ngten Nahen Osten oder dem notleidenden Afrika. Nein, ganz aus der NĂ€he. Von einem Mann, dessen gröĂte BedrĂ€ngnis eine Folge seines Erfolges war.
âDrei falschen Göttern habe ich gedient: Macht, Geld und Sexâ, bekennt Franz Wimberger ganz offenherzig. Und drei mutige Entscheidungen, bestĂ€rkt durch das Lebenszeugnis eines Dritten, brachten die Wende:
Ob wir Jesus Christus als Erlöser in unser Herz aufnehmen wollen? Ja.
Ob wir uns alle Verletzungen der vergangenen Jahre verzeihen können? Ja.
Ob wir glauben, dass Gott uns heilen kann? Ja.
Nein, sein Leben hat sich nicht von heute auf morgen um 180 Grad geĂ€ndert. Ja, es war und ist ein Weg. Ja, er strahlt innere Ruhe, Zufriedenheit und Begeisterung aus. Nein, er hat keine Scheu, vor vielen Menschen seine Fehler zuzugeben. Ja, er benennt klar Jesus Christus als den Retter in seiner Not. Ja, man kann erfolgreich und christlich sein. Nein, man ist nicht gefeit vor neuen IrrtĂŒmern und Versuchungen. Ja, es bedarf einer Konsequenz. Ja, Gebet hilft. Ja, man wĂŒrde sich ihn wieder anhören. Denn ja, er ist ein Zeuge fĂŒr das Wirken Christi.
Hier der volle Vortrag in Linz zum Nachhören:
Lebenswende statt Lebensende "Wesentlich ist die Beziehung mit Gott. Taufe und Mitgliedschaft in der Kirche allein reichen nicht. Es braucht eine Entscheidung fĂŒr ihn!"
âSpannenderweise bin ich draufgekommen, dass die Blindheit fĂŒr mich ein angenehmer Zustand ist!â
Wer sagt denn so etwas? Marco Blumenreich. In Mexico geboren, in Oberösterreich aufgewachsen, in Wien wohnhaft. Blind, mit nur 0,015 Prozent Sehkraft.
âIch bin blind und kann doch auf einer anderen Ebene sehenâ, sagt Marco. âIch kann nicht auf den ersten Blick so schnell sehen wie Sehende. Aber das lĂ€ngere Hinschauen ist ganz meins, das Kontemplative. Ich sehe anders und genieĂe das auch sehr. Es spĂŒrt sich frei und gesund an.â Und als SchĂŒler meinte er in einem GesprĂ€ch mit dem Religionslehrer: âDurch die Blindheit sehe ich mehr als andere. Ich sehe die Ewigkeit.â
Als Besucher von Theologie vom Fass in Linz konnte man ob des Gehörten und Gesehenen nur staunen. Marco, von Beruf Psychotherapeut, begeisterter Radfahrer (!), einst ein geschlagenes und verletztes Kind, heute ein lebensfroher und glĂ€ubiger Mann, der viel um Heilung betet, viel Heilung erfahren hat, Gott vieles hinlegt. Seine Augen können zwar nicht sehen, aber: âGott kann dort heilen, wo wir offen sind und ihn darum bitten. Dann Ă€ndert sich Gewaltiges!â, ist er ĂŒberzeugt.
Ein beeindruckendes Zeugnis! Danke, Marco! Gottes reichen Segen wĂŒnschen wir dir!
Blind und doch geheilt âSpannenderweise bin ich draufgekommen, dass die Blindheit fĂŒr mich ein angenehmer Zustand ist!â Wer sagt denn so etwas?
Wir kennen sie alle: den Chef, der immer gleich an die Decke geht; den frohen Sonnenschein; den tiefschĂŒrfenden Denker oder den, der einfach durch nichts aus der Ruhe zu bringen ist. Temperamente einfach.
Oder Charakter? Ist das ein Unterschied?
Anna SchönhĂŒtte betrachtete bei âTheologie vom Fassâ in Köln die verschiedenen Arten von Charakteren sowie deren Eigenschaften. Vom lebenslustigen und spontanen Sanguiniker ĂŒber den eher nachdenkenden Melancholiker bis zum bedĂ€chtigen Phlegmatiker konnte jeder sich selbst in den vielfĂ€ltigen und humorvollen Beschreibungen der verschiedenen Charaktere wieder finden.
AbschlieĂend gab es fĂŒr die Anwesenden noch einen kleinen Charakter-Test, bei dem jeder selbst herausfinden konnte, welcher Charakter ihm am ehesten entspricht.
WeiĂt du, wie du tickst? Wir kennen sie alle: den Chef, der immer gleich an die Decke geht; den frohen Sonnenschein; den tiefschĂŒrfenden Denker oder den, der einfach durch nichts aus der Ruhe zu bringen ist.
Was wĂŒnscht sich eine Frau, wenn sie gern einen echten Mann hĂ€tte?
FĂŒr DDr. Raphael Bonelli, Dozent und Psychotherapeut, ist klar: Die Frau wĂŒnscht sich einen Mann, der kultiviert StĂ€rke zeigt (eine Schulter zum Anlehnen), der Entscheidungen trifft, der Halt gibt und Ordnung schafft. Der Optimalfall: Der Mann setzt seine Kraft dienend ein.
Bonelli referierte bei âTheologie vom Fassâ in Linz unter dem Titel âIch bin so schön, ich bin so tollâ ĂŒber MĂ€nnlichkeit und Narzissmus, erklĂ€rte anhand von vielen Beispielen und Studien grundlegende, naturwissenschaftlich belegte Unterschiede zwischen Mann und Frau. Es sei ein Denkfehler, meinte er, die kulturelle Entwicklung bezĂŒglich Geschlechtlichkeit von der Biologie zu trennen.
Frauen sollten ihre empathischen FĂ€higkeiten nĂŒtzen, um den Mann emotional zu coachen. MĂ€nner sollen ihr strukturelles Denkvermögen nĂŒtzen, um die Frau zu systematisieren.
Sie coacht ihn â er ordnet sie: âSo ergĂ€nzen sich Mann und Frau wunderbar!â
Narzissmus bedeute eine SelbstĂŒberschĂ€tzung und Selbstidealisierung â und sei die natĂŒrliche Versuchung des Mannes, so Bonelli. Ein Narzisst schaue auf andere herab, weil er sich ĂŒberlegen fĂŒhle, blende eigene Fehler aus und könne Werte, die ĂŒber ihm stĂŒnden, nicht anerkennen.
Und die Frau? âIhre natĂŒrliche Versuchung ist der Perfektionismus.â Narzissmus und Perfektionismus â in beiden FĂ€llen kreise der Mensch um sein eigenes Ich, erlĂ€uterte Raphael Bonelli. âDer Narzisst kreist selbstverliebt um sich (âIch bin so gutâ), der Perfektionist kreist Ă€ngstlich um sein Ich (âBin ich gut genug im Vergleich zu âŠ?â).â
(Text und Fotos: Franz Schöffmann)
MĂ€nnlichkeit und Narzissmus Was wĂŒnscht sich eine Frau, wenn sie gern einen echten Mann hĂ€tte? FĂŒr DDr. Raphael Bonelli, Dozent und Psychotherapeut, ist klar: Die Frau wĂŒnscht sich einen Mann, der kultiviert StĂ€rke zeigt (eine Schulter zum Anlehnen), der Entscheidungen trifft, der Halt gibt und Ordnung schafft.
GĂŒnter Veit fĂŒhrt ein seit Generationen erfolgreiches Maschinenbauunternehmen mit weltweit 400 Mitarbeitern auf mehreren Kontinenten und ist seit 45 Jahren begeisterter Christ. Er spannte in seinem Impulsvortrag einen Bogen von seinen AnfĂ€ngen als potenzieller Rockmusiker, das Wiederentdecken seines Glaubens, zu einer Zwischenstation als Missionar hin zum zunĂ€chst nicht geplanten Eintritt ins und die spĂ€tere Ăbernahme des Familienunternehmens.
An Gottes Segen sei alles gelegen,
so der Unternehmer aus Landsberg am Lech, der uns auch die eine oder andere göttliche FĂŒgung aus dem Unternehmensalltag geschildert hat.
Hier der ganze Vortrag mit Fragen und Abschluss (also die vollen âzwei Halben und ein Stamperlâ) zum Nachhören:
Ein heiĂes Eisen â Christ und WeltmarktfĂŒhrer GĂŒnter Veit fĂŒhrt ein seit Generationen erfolgreiches Maschinenbauunternehmen mit weltweit 400 Mitarbeitern auf mehreren Kontinenten und ist seit 45 Jahren begeisterter Christ.
So lautete der Titel beim groĂen Finale des Sommersemesters in Linz. Pater Karl Wallner, der kĂŒnftige Nationaldirektor der PĂ€pstlichen Missionswerke in Ăsterreich, gab einige âAntidepressivaâ fĂŒr uns Christen:
das groĂe Ziel entdecken: erfĂŒlltes Verbundensein mit Gott
uns als Christen nicht verstecken â âGive something back!â
andere mit unserer Ăberzeugung anstecken
uns mit allem, was wir haben, Gott ganz hingeben
Mehr âOpiumâ bedeutet mehr Freude â gemeint ist natĂŒrlich nicht die Droge, sondern die Liebe Gottes. Danke P. Karl fĂŒr deine aufbauenden und mitreiĂenden Worte!
Bock auf Gott? Bitte mehr Opium! So lautete der Titel beim groĂen Finale des Sommersemesters in Linz. Pater Karl Wallner, der kĂŒnftige Nationaldirektor derâŠ
Marco Blumenreich ist einfach nur beeindruckend. Er ist es aber nicht nur deswegen, weil er trotz seiner Blindheit Fahrrad fahren und Farben fĂŒhlen kann, als Psychotherapeut in freier Praxis arbeitet und mehrere Computer Programmiersprachen kennt. Was am beeindruckendsten ist seine Einstellung. Er war âeiner Anreihe von unglaublichen Gewalterfahrungenâ seiner Adoptiveltern ausgesetzt, mit 16 ausgesetzt worden, lebte 3 Jahre auf der StraĂe, hat die unglaublichsten SchicksalsschlĂ€ge und ist nicht im geringsten bitter. Im Gegenteil, er strahlt Versöhnung, Frieden und Freude aus und schöpft aus einer intensiven Christusbeziehung. Sogar die schwierigsten Momente seines Lebens betrachtet er als Geschenk. Und ĂŒberhaupt. Es fĂ€llt sehr schnell auf, dass die Dankbarkeit eine Herzenshaltung ist, die Marco durch und durch prĂ€gt. Er hĂ€tte seine sehr wohlhabende Eltern beim Jugendamt verklagen können und wurde öfters dazu geraten, tat es aber nicht, denn, âIch wollte mein Leben nicht zerstören. Ich blieb lieber auf der StraĂe. Damals hĂ€tte ich etwas anderes brauchen können, heute wĂŒrde ich diese Jahre nicht vermissen wollen.â Ein âunglaublicher Satz in mirâ Ă€nderte alles. Dieser Satz lautete âdas ist das Beste, das ich fĂŒr dich habeâ. Es war ein Satz, der er zu Beginn nicht verstand aber nach und nach alles verĂ€nderte. Ein Impuls, den es sich mehr als lohnt, nachzuhören. Es war ein unvergesslicher Abend, danke Marco!
Hier der Impuls zum Nachhören:
Blind und doch sehend. Marco Blumenreich begeistert in Wien. Marco Blumenreich ist einfach nur beeindruckend. Er ist es aber nicht nur deswegen, weil er trotz seiner Blindheit Fahrrad fahren und Farben fĂŒhlen kann, als Psychotherapeut in freier Praxis arbeitet und mehrere Computer Programmiersprachen kennt.