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@theoneandonlyhelen
You know what hurts? When people that mean a lot to you walk away. You can feel that you are becoming less important to that person and your heart aches, but what hurts the most is when you don’t know why they left.
It doesn’t make sense to call ourselves ugly, because we don’t really see ourselves. We don’t watch ourselves sleeping in bed, curled up and silent with chests rising and falling with our own rhythm. We don’t see ourselves reading a book, eyes fluttering and glowing. You don’t see yourself looking at someone with love and care inside your heart. There’s no mirror in your way when you’re laughing and smiling and happiness is leaking out of you. You would know exactly how bright and beautiful you are if you saw yourself in the moments where you are truly yourself.
(via soleicht)
Er ist wieder da
Als ich jung war und frisch aus Los Angeles zurückkam, verspürte ich den Wunsch, etwas Kreatives zu machen. Also zog ich nach Berlin, was natürlich der Knüller war, denn in Berlin will das jeder. Ich hatte so eine vage Ahnung, dass es etwas künstlerisches sein sollte und weil ich noch von dem ganzen Hollywood-PlemPlem verblendet war, wähnte ich mich berufen, Schauspielerin zu werden. Das Dumme daran war nur, dass ich mich auf der Bühne schrecklich unwohl fühlte. Ich hatte es an der Uni versucht, wo ich eine kleine Rolle als Schülerin in „The Childrens Hour“ ergattert hatte. In weißen Strumpfhosen stand ich da und musste mich von Selbstekel geschüttelt geben, offenbar so theatralisch, dass das Publikum in Gelächter ausbrach und ich so die ganze Dramatik der Szene versaute. Ich war in Sachen Schauspielerei tiefbegabt, aber das war mir noch nicht klar. Allen Widrigkeiten zum Trotz meldete ich mich zum Vorsprechen an der Hochschule der Künste an (die heute UdK heißt) und heuerte den einzigen Schauspieler an, den ich kannte.
Der stammte wie ich aus Bonn und hatte den Hakenfinger-Jakob in der Schulinszenierung der Dreigroschenoper des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums gegeben (mit dem EMA teilte sich unser Ruderclub ein Bootshaus). Er war wundervoll und überzeugend und ich blieb einmal heimlich nachts weg, um die Vorstellung noch einmal sehen zu können. Er hatte all das, was ich nicht hatte: Mut, Spontanität, Textverständnis. Sein Name war Oliver Masucci. Er studierte zur gleichen Zeit, als ich nach Berlin zog, ebenfalls in Berlin und zwar Schauspiel. Wir trafen uns mehrfach auf der Probebühne, aber meine Hemmungen waren zu groß, um mich dem Text von der „Irren von Chailot“ öffnen zu können.
Ja, ich gebe es zu: Ich hatte lüsterne Gedanken. Die ganze Zeit. Während der gute Mann mir einbläute, wie ich mich zu verhalten habe („Jetzt öffne dich doch mal dem Wahnsinn!“), dachte ich eher daran, wie ich ihm die Hosen öffnen würde und dem von meiner faden Performance gelangweilten Jungschauspieler doch noch Begeisterung einpusten könnte. Ich war getrieben von sabbernden Post-Pubertäts-Fantasien, bis er mich eines Tages mit einem Stuhl bewarf, um mir echtes Erschrecken zu entlocken, was der Szene durchaus mal gutgetan hätte. Aus dem Sex mit uns wurde nichts, wie übrigens auch aus der Aufnahmeprüfung. Ich setze an mit einem Text und wurde nach circa drei Minuten abgepfiffen. Ich war kurz deprimiert, vor allem aber, weil ich Oliver nun nicht wiedersehen würde, der mir übermäßig erleichtert darüber zu sein schien. Er machte dann Karriere in Wien, wo er am Burgtheater spielt. Fantastisch, wie man hört.
Jahre später sah ich ihn dann doch wieder, nämlich auf den Plakaten, die überall in den Städten hingen. „Er ist wieder da“. Potzblitz, dachte ich, schau mal einer an. Nur diesmal war sein Gesicht kantiger und das blonde Haar war schwarz gefärbt. Unter seiner Nase trug er ein albernes Bärtchen. Ich schreibe dies nur, weil ich also einmal fast mit Adolf Hitler geschlafen habe und da bin ich dann doch ganz froh, dass er nicht wollte.
In „Er ist wieder da“ spielt Oliver Masucci Adolf Hitler.
Penis-Beschäftigung
Es gibt viele Dinge, die ein Mann mit seinem Penis tun kann. Einiges davon hat mit anderen Menschen zu tun, anderes mit Taschentüchern. Bevor man aber seine Zeit mit zu viel Onanie verbringt, halte ich kreative Lösungen für einen ebenso schönen Zeitvertreib. Hätte ich einen Penis, ich würde ihn die ganze Zeit beschäftigen wollen, denn sonst bommelt er ja nur so vor sich hin und leiert aus. Das muss sich auch der junge Mann gedacht haben, der einen Tumblr-Blog namens “Things my dick does” entwickelt hat. Darin dokumentiert er, was sein Schwanz den ganzen Tag so tut, wenn niemand hinsieht: Sich als Mumie verkleiden, mit einem Igel schmusen oder aber backen. Ich finde das einen schönen Trend in dieser Zeit, wo Männer doch zunehmend auf der Suche nach ihrer Identität sind. Und außerdem weiß jeder, dass man mit Selbstgemachtem einen totalen Reibach machen kann. Ich stelle mir vor allem zur nahenden Vorweihnachtszeit vor, dass es schön wäre, seine Lieben mit Basteleien zu verwöhnen. Ich erwäge, verschiedene Kurse dazu anzubieten. „Stricken mit dem Penis“, „Putzige Obszönitäten – Makramé mit dem gewissen Schwänzchen“ oder „Richtig Marmelade rühren – Wie auch Sie zukünftig die Hände dabei freihaben können“. Ich kann die Taler schon poltern hören.
Wenn man schon mal 'n Surfboard hat, muss man auch damit posen! ;) #surfenwarichauch #surfingaustralia #surf #byronbay #beach #me #posing mit #surfboard #keepgoing ✌ (hier: Byron Bay, New South Wales)
So much beauty this evening in Byron.. #rainbow #sunset #byronbay #beach #beautifulview #beautifulnature #amazing :) (hier: Byron Bay, New South Wales)
Amazing Day. #EverythingYouWantIsADreamAway #sunset #beach #newcastle (hier: Newcastle, New South Wales)