Du warst der Grund zu bleiben,
Jetzt will ich nur noch weg von hier.
The Bright Sessions
Color Me Curious
The Stonewall Inn
Phantogram Three
Mike Driver

❣ Chile in a Photography ❣
KIROKAZE
hello vonnie

#extradirty

gracie abrams

pixel skylines

Jimmy Eat World
Interview Vampire Daily
Sweet Seals For You, Always
macklin celebrini has autism
🪼

No title available
taylor price
No title available
Show & Tell

seen from United States

seen from United States
seen from United States

seen from United States

seen from France
seen from United States
seen from Russia

seen from Germany

seen from Russia

seen from T1
seen from United States

seen from Ukraine
seen from Indonesia
seen from Russia
seen from Chile
seen from Malaysia
seen from United States
seen from T1

seen from Singapore
seen from United States
@thetiredsoulofmine
Du warst der Grund zu bleiben,
Jetzt will ich nur noch weg von hier.
Ich vermisse jemanden, für den es besser ist, ohne mich in seinem Leben.
Ich will mein Leben nicht mehr.
Aber ich darf noch nicht gehen.
Keine Worte mehr,
Nur noch Leid.
Wie kam es nur dazu, dass du doch einer von denen bist, die mich verlassen?
Weißt du eigentlich wie weh es tut, dass du ohne Abschied gegangen bist.
Nur ein "gewöhn dich nicht an mich".
Ein "dieses Jahr vermutlich nicht mehr."
Als ob ich nicht wüsste, dass ich dich schon längst verloren habe.
Wie mag es wohl sein,
Es muss bezaubernd sein.
Wenn sich jemand für dich entscheidet.
Dich erwählt und deine Hand hält.
Und bleibt.
Wie mag es wohl sein,
Ich würd es gern mal wissen.
Wenn man nicht nur ein Ersatz ist.
Austauschbar.Jederzeit.
Sondern bleibt.
Wie mag es wohl sein,
Werd ich es je erfahren,
Einmal die erste Wahl zu sein,
Von jemandem der liebt,
Und bleibt.
Wie mag es wohl sein,
Ich werd es nie verstehen,
Die ewige Hoffnung verhöhnt mich,
Sie lässt mir keinen Frieden,
Sondern bleibt.
Ohne Hoffnung bliebe mir jedoch der Frieden.
Erwarte immer das Schlimmste und werde trotzdem enttäuscht.
Dass du wegen mir heilen musst, wegen meiner Fehler Abstand brauchst und ich dir nicht helfen kann, bricht mir das Herz.
Als das Leid in deinem Gesicht mir das Herz zerrissen hat, wusste ich, dass ich dich liebe.
Da ist etwas in mir, eine Quelle dessen, was mich plagt.
Kälte und Unruhe gehen von ihr aus.
Und die Last meiner Schuld erdrückt mich, auch wenn du sie bereits von mir genommen hast.
Du sagst, du willst mich nicht verlieren. Und das wirst du auch nicht. Nicht so.
Aber ich, ich werde dich verlieren. Denn wenn wir nicht aufhören, wirst du dich entscheiden müssen. Und ich weiß, dass du sie wählen wirst und nicht mich. Doch ich will nicht aufhören. Noch nicht. Gibt es denn keinen anderen Weg?
Es fuckt mich gar nicht so sehr ab, dass du nicht zu mir gehörst, sondern vielmehr, dass du bei der Frau bleibst, bei der du nicht du selbst sein darfst.
Wann siehst du es endlich?
Ich werde warten und für dich da sein.
AN MEINEN BESTEN FREUND
Ich werde dich stärken, wenn sie dich braucht.
Ich werde dir zuhören, wenn sie dich ignoriert.
Ich werde dir gut tun, wenn sie dir schadet.
Ich werde dich heilen, wenn sie ich verletzt.
Ich werde dich aufbauen, wenn sie dich zerstört.
Ich werde dich begleiten, wenn sie dich allein lässt.
Ich werde dich lieben, wenn sie dich hasst.
Ich werde mich um dich kümmern, wenn sie nur sich selbst sieht.
Ich werde mein Leben für dich geben, auch wenn sie dein Leben ist.
Ich werde dein bester Freund sein, auch wenn sie deine Frau ist.
Ich werde dir helfen, sie jeden Tag mehr zu lieben, auch wenn das mein Ende ist.
Ich werde für dich da sein, mein Freund.
Bis dass der Tod uns scheidet.
Und mich erlöst.
Es lief gut.
Wir heilten unser beider Wunden.
Wir waren uns so vertraut.
Mir ging es gut.
In mir wuchs Hoffnung
Ich wollte leben.
Ich liebte es mit dir zu sein.
Schlaf wurde unwichtig.
Das Leben schöner als ein Traum.
Doch dann kam ich.
Stolz und arrogant stolzierte ich in mein Glück.
Wollte noch mehr von dir.
Auch das, was ich nicht haben kann.
Ich wusste es, doch hab nicht auf mich gehört.
Und auch nicht auf dich.
Doch jetzt sitze ich da.
Zerstört und ausgelaugt.
Genervt von meinem wahren Ich.
Ich wollte zu viel.
Viel mehr als mir zusteht,
Wenn ich verdiene nichts.
Nicht einmal die Luft, die ich atme.
Wäre sie doch einfach nicht da.
Ich könnte dem ganzen Chaos entfliehen.
Doch damit würde ich dich verletzten.
Und ich will dir nichts tun.
Ich habe schon zu viel Schaden angerichtet.
Du sollst glücklich sein.
Ich werde alles dafür tun.
Es wird mich innerlich zerreißen.
Meine guten Tage sind für immer vorbei.
Aber für dein Glück gibt es noch Hoffnung.
Und solange sie besteht,
Werde ich kämpfen.
Gegen mich
Und für dich.